Verein für Kampfkunst und Selbstverteidigung e.V.

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Tagebuch: Berichte, Bilder, Videos

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2017 pfeilrotunten

28.09.2017
Fortbildung für Lizenztrainer des
Deutschen Karate Verbandes (DKV)

20170928_AskerWeigert

Mehr als fünfzig Teilnehmer aus ganz Bayern fanden sich zur Trainerfortbildung in Vilsbiburg ein.

Unter der Leitung von Wolfgang Weigert (6. DAN, Präsident des Deutschen Karate Verbandes) und Helmut Körber (6. DAN, Prüferreferent des Bayerischen Karate Bundes) fand die im TSV Vilsbiburg durchgeführte Fortbildung für Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes statt.
Mit dabei: Esen Asker aus der Landshuter Kampfkunstschule Eisheuer.

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Esen Asker mit Wolfgang Weigert.

 

Am Vormittag lag der Schwerpunkt bei Kihon, Ren Raku Waza und Kumite Formen, während nachmittags vorwiegend Kata und Bunkai geübt wurde.

 

 

 

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23. September 2017
Kampfkatzen absolvieren ihre erste Stunde
Unsere kleinsten Kampfsportler: Mit großem Interesse dabei!

20170913_KaKaTag1_1

Jede Trainingsstunde wird mir einer Konzentrationsübung eingeleitet und auch abgeschlossen.

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Gebannt lauschen die Kinder der Kampfkatzen-Trainerin, die hier eine spannende Episode aus dem Buch "Gimmli, die kleine Kampfkatze" vorliest. Anschließend wird in Altersgruppen aufgeteilt und mit dem Training begonnen.

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Im Anschluss an das Training - es wurden schon einfache Formen der Selbstbehauptung geübt - verabschieden sich die Kinder schon formvollendet von ihren Trainern und Trainerinnen.

Das herausragende Ausbildungskonzept
für unsere Jüngsten hat sich herumgesprochen.

Auch dieses Training wird in der Kampfkunstschule Eisheuer von Spitzentrainern und -trainerinnen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit pädagogischer Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter geleitet (bitte Namen anklicken):

     Joachim-Dieter Eisheuer
     Andrea Eisheuer
     Esen Asker
     Flavius Petrisor

Ein Trainerteam für Kinder, wie es mit dieser Qualifikation in Deutschland wohl einmalig ist.

Um die hohe Qualität der Ausbildung auch weiterhin beibehalten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmer beschränkt. Daher kann die Kampfkunstschule Eisheuer für den nun angelaufenen Kampfkatzenkurs leider keine Meldungen mehr entgegennehmen.

Der nächste Grundlehrgang für Kampfkatzen beginnt am Samstag, den 24. Februar 2018 um 11:30 Uhr mit einem unverbindlichen Probetraining.

Mehr über unser "Kampfkatzenkonzept":  pfeilrechts

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16. September 2017
Kampfkatzen mit Eifer und Begeisterung dabei!
Schnupperstunde begeisterte Kinder und Eltern

20170916_KaKaAnfang

Den Bewegungsdrang der vier- bis siebenjährigen Kinder zu steuern, nicht einzuengen: Darum geht es nicht zuletzt beim Training für die „Kampfkatzen“ der Kampfkunstschule Eisheuer e.V.

Konzept: Fördern durch Fordern.

Auch das Training für unsere Jüngsten wird ausschließlich von Spitzentrainern und -trainerinnen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit pädagogischer Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter geleitet (bitte Namen anklicken):

     Joachim-Dieter Eisheuer
     Andrea Eisheuer
     Esen Asker
     Flavius Petrisor

Es gelang dem Trainerteam hervorragend, die angehenden Kampfkatzen zu motivieren: Von Anfang bis Ende der Stunde an waren die Kinder mit Feuereifer dabei.

Ihrer Verantwortung bewusst werden sie „ihre“ Kinder in den folgenden Trainingsstunden behutsam an die Grundlagen der Kampfkunst und Selbstverteidigung heranführen.
 

Mehr über unser "Kampfkatzenkonzept":  pfeilrechts

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18.08.2017
Andrea Eisheuer:
Prüfung zum 5. Dan Kyokushin Karate bestanden

20170818_Andrea_5D

Schweißfeuchtigkeit liegt in der Luft, als sich die Karateka nach den letzten Zweikämpfen zur Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses aufstellen.

Walter Wenzel, 6. Dan Kyokushin Karate und A-Lizenzprüfer des Deutschen Karate Verbandes (DKV, im DOSB) verkündet das Ergebnis:

Andrea Eisheuer hat die Prüfung zum 5. Dan Kyokushin Karate im DKV mit Bravour bestanden!

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Andrea Eisheuer mit
Prüfer Walter Wenzel.

Aus seiner Laudatio: Andrea Eisheuer trainiert Kyokushin Karate (Vollkontakt-Karate und Freefight) seit mehr als zwei Jahrzehnten täglich mit großem Trainingsfleiß und eiserner Disziplin. Eigenschaften, die nur wenigen Menschen vergönnt sind und die zu entsprechenden Erfolgen in verschiedenen Wettkampfsystemen (Vollkontakt-Karate, Kickboxen, Kata, Waffenformen) auf bayerischer und nationaler Ebene führten. Ihre Vielseitigkeit wird zudem unterstrichen durch den Besitz von Schwarzgurt-Graden in anderen Kampfkünsten.

Bereits seit einigen Jahren gehört sie zu dem kleinen Kreis der deutschen Trainerelite (A-Lizenztrainer Karate des DOSB, Ausbildung in der Sportschule des Hessischen Sportbundes in Frankfurt).

Nach nunmehr 22 Jahren Karate, sie begann 1995, verfügt Andrea Eisheuer über eine weitreichende und tiefgehende Kenntnis dieser fernöstlichen Kampfsportart, die sie mit viel Hingabe und Ausdauer an ihre Schüler weitergibt. Ihr Charisma, ihre Geduld und ihre unvergleichliche Energie springen beim Training auf die Schüler über, die von ihrer reichlichen Erfahrung profitieren.

Wir gratulieren „unserer“ Andrea zum 5. Dan!

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13. bis 19. August 2017
Kyokushin Summer Camp 2017
Motto: Vielfalt statt Einfalt

2016_SummercampÜberstanden! Trainer, Prüfer und Trainingslagerteilnehmer am Lehrgangsende mit den erschöpften, aber erfolgreichen Prüfungskandidaten.

„Vielfalt statt Einfalt“, das war auch diesmal das Motto des Sommertrainingslagers. Das „23nd Summercamp“ des Vereins fand bei angenehmen Temperaturen und mit sehr engagierten Teilnehmern statt. Nicht nur, dass dieses Trainingslager zu den ganz wenigen gehört, die sich über eine ganze Woche erstrecken, dürfte es zudem eines der härtesten und auch vielseitigsten in Deutschland sein.

Auch diesmal wieder hatte sich eine kleine Gruppe aus drei bayerischen und baden-württembergischen Vereinen zu diesem „Härtetest für Insider“ (es erfolgt zu diesem Trainingslager keine Ausschreibung) eingefunden.

Die „Camper“ und „Camperinnen“ bewiesen, unabhängig von Alter und Geschlecht und trotz einiger leichten Verletzungen, eisernen Willen. So hielten sie ohne Ausnahme nicht nur alle Strapazen des sieben- bis zehnstündigen täglichen Trainings durch, sondern bestanden auch das angestrebte Prüfungsziel.

Wie üblich begann jeder Tag mit einem 4-km-Lauf durch die Flutmulde bis zur Isar und zurück.

Es wurden alle Bereiche des Kyokushin Karate trainiert. Besonderes Augenmerk galt der Vorbereitung zu den anstehenden Kyu- und Danprüfungen. Um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können, wurden Schlag- und Tritttechniken genau so intensiv trainiert, wie Wurf- und Bodenkampftechniken. Nicht zu kurz kamen dabei auch die verschiedenen Hebel- und Würgetechniken.

Im Laufe dieser Woche wurden sie von Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer – beide sind A-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes – in die Feinheiten korrekter Ausführung und in die sichere und situationsbezogene Anwendung der Techniken unterwiesen.

Neben der einzigartigen Vielseitigkeit, die das Kyokushin Karate des Deutschen Karate Verbandes bietet, fand als zusätzliche Ergänzung jeweils eine Trainingseinheit Kickboxaerobic unter der Leitung von Andrea Eisheuer, sowie Kickboxen unter der Leitung von Josef Bianchini statt.

Trotz der hohen Trainingsbelastung herrschte durchwegs eine - zum Wetter passende – „sonnige“ Stimmung. Die Teilnehmer waren von Anfang bis Ende hochmotiviert. Es war einfach ...

... ein tolles Team!

Der Abschluss des Summercamps wurde gemütlich bei Essen und Trinken im „China Thai Vietnam Restaurant“ gefeiert.

Impressionen (120 Bilder) pfeilrechts

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12./13. August 2017
A-Trainer-Fortbildung in Bad Buchau
Treffen der deutschen Spitzentrainer

20170812_BadBuchauTraumhafte Kulisse: Der Kurort Bad Buchau. Eingeklinkt Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer

Im malerischen Kurort Bad Buchau fand der zweitägige Fortbildungslehrgang für die Spitzentrainer des Deutschen Karate Verbandes (DKV) statt. Mit dabei die beiden A-Lizenztrainer unseres Dojo: Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer.

Dr. Jürgen Fritzsche – Bundeslehrwart des DKV – verstand es wie immer hervorragend, die aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer mit Theorie und schweißtreibender Praxis zu fordern und zu fördern.
In Hinblick auf die Zukunft des Karate als olympische Sportart war das Thema auf Leistungssport bezogen. Dies vor allem auch unter dem Aspekt, dass Leistungssport nur in den wenigsten Fällen gleichzeitig Gesundheitssport ist:

Sportmedizin trifft Athletiktraining:

  • • Verletzungen im Kampfsport
  • • Das Problem der oberen Extremitäten
  • • Präventives Coretraining
  • • Krafttraining (im Nachwuchsbereich)

Im Fokus standen an diesem Wochenende vor allem die Sprung-, Knie-, Hüft- und Schultergelenke, sowie die Wirbelsäule.

Die theoretischen Teile wurden jeweils ergänzt durch schweißtreibende praktische Übungen. Diese zeigten, dass es durchaus möglich ist, sehr anstrengende und leistungsfördernde Übungen zu absolvieren, ohne die Gesundheit über Gebühr zu strapazieren.

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22. Juli 2017
Selbstverteidigung mit Top-Ausbilder der Polizei
Seminar in Neukeferloh

20170722_SV_NeukeferlohUnsere starken Damen: Andrea Eisheuer, Esen Asker und Gisela Sierk, mit dem Referenten Jürgen Kestner (6. Dan, Selbstverteidigungsausbilder der Polizei und des DKV).

Mehr als sechzig Kampfkunstenthusiasten aus ganz Bayern hatten sich in Neukeferloh eingefunden, um sich Selbstverteidigung von einem SV-Profi vermitteln zu lassen::

  • • Jürgen Kestner (6. Dan, SV-Ausbilder der Polizei,
      SV-Ausbilder DKV)

Klar, dass ernsthafte Kampfsportlerinnen diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen ließen. Gern ergriffen sie die Gelegenheit, einmal die Strategie anderer SV-Experten - zumal aus dem Polizeidienst - kennenzulernen und mit der Praxis im eigenen Dojo zu vergleichen.

Aus dem Unterrichtsplan:

  • • Vorkampfphase -
      Überraschungsangriffe aus der Nahdistanz
  • • Umgang mit realistischen Angriffssituationen
      im Freien oder in beengten Räumlichkeiten
  • • Stresstraining

Die TeilnehmerInnen dieses Lehrgangs waren vom Referenten, wie auch den Lehrinhalten und der Lehrgangsathmosphäre begeistert. Neben Bekanntem (in anderem Zusammenhang und Umfeld) wurde auch viel Neues vermittelt. Insbesondere zeigt sich aber auch hier der hohe Wert, den das Üben von Techniken und Vorgehensweisen mit Unbekannten besitzt (anderes Verhalten, unvorhersehbares Reagieren).

Auch bei diesem Lehrgang zeigte sich, dass der SV-Unterricht in der Kampfkunstschule Eisheuer auf höchstem Niveau durchgeführt wird:
Der Referenten zu Andrea Eisheuer: „Man sieht, dass ihr eine sehr realistische Herangehensweise habt“

Selbstverständlich!!!

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2. Juli 2017
Speziallehrgang: Kata bis einschließlich 3. Dan
Das Ziel: Technische Perfektion

20170702_LggKataMit Eifer dabei: Die Lehrgangsteilnehmer mit den Referenten.

Kata, von Joachim-Dieter Eisheuer als das „Diktat in Schönschrift“ des Karate bezeichnet, stellt enorme Anforderungen sowohl an die technische Ausführung, Koordination und Kraft. Zudem – vor allem bei den sogenannten „hohen“ Kata mit der Vielzahl an Techniken – werden hohe Gedächtnisleistungen verlangt.

Teilnehmer aus Germering, Taufkirchen und Landshut waren bei diesem Lehrgang vertreten.

Nachdem Kata auch ein Bestandteil jeder Prüfung ist – selbstverständlich mit wachsendem Schwierigkeitsgrad – ist jeder an ein Weiterkommen im Karate Interessierter bemüht, sein Können auch auf diesem Gebiet zu verbessern.

Geübt wurden alle Schwierigkeitsgrade, von der Kihon Kata Sono Ni über die Pinan Sono Ichi und Ni bis hin zu Gekisai Dai, Yantsu, Gekisai Sho und Sushiho. Die Kata wurden von den beiden Referenten gewohnt pingelig unterrichtet, wobei insbesondere Andrea Eisheuer auf buchstäblich millimetergenaue Ausführung Wert legte. Kata verlangt schließlich nach höchster Perfektion („Diktat in Schönschrift“)

Durch gelegentliche Partnerübungen wurde das Training nicht nur vielseitiger, sondern vor allem auch kurzweiliger gestaltet.

Bei gemütlichem Zusammensein und in bester Stimmung saß man noch lange bei Essen und Trinken im asiatischen „China Thai Vietnam Restaurant“ zusammen, wo der Lehrgang bei hervorragender Bewirtung und netter Unterhaltung seinen späten Abschluss fand.

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21. Mai 2017
Seminar für Wurftechnik und Bodenkampf
Leitung: Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer

20170521_LgWurfBodenEine von Anfang bis Ende des Lehrgangs super motivierte Gruppe:
Die Lehrgangsteilnehmer mit den Referenten.

Ein ausgewogenes, aber vielseitiges Ausbildungsprogramm hatte das Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer – beide sind "A-Lizenztrainer für Leistungssport" sowie "A-Lizenz-Prüfer" (Schwarzgurtprüfer) des Deutschen Karate Verbandes – vorbereitet.

Die Teilnehmer stellten eine bunte Mischung aus verschiedenen Kampfkünsten und -stilen dar: Kyokushinkai, Kyokushin Budo Kai, Sen Budo Kai, Shotokan; stark vertreten war insbesondere auch Taekwon do.

Angefangen von verschiedenen Formen der Fallschule (Mae-, Yoko- und Ushiro Ukemi), über Wurftechniken (Soto Maki Komi, Gyaku Maiki Komi, Morote Gari, Sukui Nage, etc.), bis schließlich zu Bodenhalte-, Hebel- und Würgetechniken (Kesa Gatame, Yoko Shiho Gatame, Tate Shiho Gatame, Ude Garami, Ashi Sankaku Ude Garami, Ude Gatame, Ashi Sankaku Ude Gatame, Kata Ashi Gatame, Kata Te Jime, Sankaku Jime, etc.) wurde den Teilnehmern einiges geboten.

Der "Auflockerung" dienten zwischendurch Übungen aus dem Bereich der Selbstverteidigung. Hier konnte Joachim-Dieter Eisheuer mit Beispielen aus seiner Praxis als Personenschützer "aus dem richtigen Leben" dienen.

Ein Pensum, das die Teilnehmer dieses Spezialseminars – obwohl alle bereits fundierte Grundkenntnisse mitbrachten – von der ersten bis zur letzten Minute des fünfstündigen Lehrgangs fesselte und zum Mitmachen anregte.

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14.05.2017
Simone Wittig: Prüfung zum „Gruppenhelfer Karate“

20170514_GrHelferSimone

Für die Kampfkunstschule Eisheuer gilt: Kein Training ohne Trainer mit offizieller Trainer-Fachlizenz des Deutschen Karate Verbandes (im DOSB). So wird auch schon relativ früh bei fachlich geeigneten SportlerInnen auf die Ausbildung zum Trainer bzw. zur Trainerin hingewirkt.

Der Lehrgang wurde in Tittling/Nby. durchgeführt. Die Leitung lag bei Elmar Griesbauer, dem Lehrbeauftragten des Bayerischen Karatebundes. An drei Wochenenden (insgesamt 40 Stunden) wurden die siebzehn Teilnehmer mit dem Verbandswesen sowie den Grundlagen der Gruppenführung und der Technikvermittlung vertraut gemacht.

Die Prüfung beinhaltete sowohl theoretische als auch praktische Themen. Als praktische Prüfungsarbeit wurde von Simone Wittig die Ausarbeitung eines Bunkai-Konzepts für alle Kata ihrer derzeitigen Graduierung verlangt.

Hat allen Grund zum Strahlen: Simone Wittig.

Mit hervorragendem Prüfungsergebnis konnte Simone Wittig – Besitzern des Prüfungshandbuchs bereits als eine der „Vorführathletinnen“ bekannt – den Lehrgang beenden: In allen Prüfungsfächern die Note „1“!

Mit dem Erwerb der Gruppenhelfer-Lizenz hat sie die erste Hürde zur Trainerlizenz „C“ mit Bravour genommen.

Gratulation!

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6. Mai 2017
Gelungener Einstieg in das Vollkontakt-Kickboxen
für Abdul Bashir Nemati
BAKU: Bayerische Meisterschaften Ringsport

20170506_NWT_AbdulBashir

Im Rahmen der in Karlshud von der Bayerischen Amateur Kickbox Union (Fachverband im BLSV) durchgeführten Meisterschaft für Ringsport fand auch ein Nachwuchsturnier statt. In der Gewichtsklasse – 71 kg war für die Kampfkunstschule Eisheuer der Nachwuchskämpfer Abdul Bashir Nemati am Start.

Der seit einem Jahr nahezu täglich trainierende Sportler zeigte sich bei seiner allerersten Turnierteilnahme somit bestens vorbereitet und in ausgezeichneter Verfassung. So konnte Abdul Bashir Nemati durch Kampfgeist und Technik überzeugen. Über weite Strecken dominierte er das Kampfgeschehen gegen seinen erfahreneren Gegner und musste sich nur knapp mit 2:1 Kampfrichterstimmen geschlagen geben.

Aber: Nach dem Kampf ist vor dem Kampf! Abdul Bashir Nemati bereitet sich – nun bereits mit einer Wettkampfteilnahme „Erfahrung“ – auf seine nächste Turnierteilnahme vor.

 

Egal, ob Faust- oder Fußtechniken:
Über weite Strecken bestimmte Abdul Bashir Nemati das Kampfgeschehen.
 

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8./9. April 2017
Selbstverteidigungsseminar in Peiting
Realistische Selbstverteidigung mit Martin Wietschorke

20170408_SV-PeitingDamen unseres Dojo mit Martin Wietschorke und Co-Trainer Karl Jesberger (rechts).

Selbstverteidigung ohne Schnörkel, so ist das Konzept von Martin Wietschorke – dem Stilbegründer des "Modern Self Defence" – am besten zu beschreiben. Unsere Lizenztrainerin Andrea Eisheuer und Vereinskameradin Simone Wittig, sowie Gisela Sierk vom Dojo Taufkirchen, nutzten die Gelegenheit, andere Herangehensweisen an das Thema "Selbstverteidigung" kennen zu lernen bzw. Bekanntes aufzufrischen.

Die jeweiligen Theorie- und Praxisteile des Seminars zeichneten sich durch einen hohen Grad an Realitätsnähe aus und wurden in entsprechender Weise dargeboten und geübt. Blaue Flecken und Schmerzen waren dabei "inklusive".

Am Samstag standen ausschließlich waffenlose SV-Aktionen auf dem Übungsplan; am Sonntag ging es dann mit Schlagwaffen – hier vorwiegend Tonfa – weiter. Dabei wurden sowohl Aktionen mit als auch gegen diese Schlagwaffen geübt.

Fazit: Die Teilnehmerinnen waren begeistert; der Lehrgang stellte eine interessante Ergänzung zu dem im Dojo Geübten dar.

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5. April 2017
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang ...
... und freuen sich schon auf die Fortsetzung!

20170405_KaKaAbschluss_1Freuen sich schon auf die Fortsetzung des Trainings bei den „Fortgeschrittenen“.
Im Hintergrund die Kampfkatzentrainer (von links): Esen Asker, Ümit Karaman, Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer

Mit viel Schwung und Freude machten die vier- bis siebenjährigen Kampfkatzen bei den Trainingsstunden mit. Behutsam wurden sie von Spitzentrainern des Deutschen Karate Verbandes (im DOSB) an die Grundlagen der Kampfkunst und Selbstverteidigung herangeführt. Neben den vielen praktischen Übungen wurden auch die Ratschläge und Tipps, die ihnen die TrainerInnen mit auf den Weg gaben, aufmerksam angenommen.

Als Belohnung für das gute Mitmachen und als kleines "Dankeschön" bekamen die Kampfkatzen zum Abschluss des Grundlehrgangs jeweils das Buch „Gimmli, die kleine Kampfkatze“. 20170405_KaKaAbschluss_2 Es enthält die spannenden Episoden von Gimmli, dem schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, aber sich durch das Training vom „Kätzchen“ zu einer selbstbewussten „Kampfkatze“ wandelte.

Die Übungsstunden wurden geleitet von
- Andrea Eisheuer,
  A-Lizenztrainerin des Deutschen Karate
  Verbandes (DKV)
- Joachim-Dieter Eisheuer,
  A-Lizenztrainer des DKV
- Esen Asker, C-Lizenztrainerin des DKV
- Ümit Karaman, B-Lizenztrainer des DKV

Aber mit dem Grundlehrgang ist für die meisten Kampfkatzen das Training nicht abgeschlossen:
... nahezu alle Kampfkatzen setzen bereits eine Woche später - diesmal bei den Fortgeschrittenen - ihr Training fort.

Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch darüber, wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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1. April 2017
Tolle Stimmung beim „Mädchen"-Treffen unseres Dojo

20170401_Damentreff_120170401_Damentreff_02 Die Stimmung? Einfach super!

 

 

Das Mädchen-Treffen (Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene) stellt mittlerweile eine feste Einrichtung im Terminplan der Kampfkunstschule Eisheuer dar.

Unter dem Motto:
„Wer hart trainiert, kann auch zünftig feiern“ traf frau sich zu einem geselligen Nachmittag und Abend.

Eingestimmt durch einen gemeinsamen Kinobesuch – organisiert von Tamara und Gisela – ging es nach einem kurzen Spaziergang weiter in das indische Restaurant „Mera Desh“.

Am speziell für diese Gruppe reservierten und dekorierten Tisch ging es dann gemütlich bei köstlichen indischen Spezialitäten und – natürlich – angeregter Unterhaltung weiter. Dass dabei die Lachmuskeln nicht zu kurz kamen, versteht sich von selbst.

Kurzum: Es herrschte eine Superstimmung, die – neben der guten Bewirtung – nicht zuletzt dazu führte, dass die „Mädchen“ das Restaurant viel später als geplant verließen.

 

 

 

 

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25. März 2017
Starke Leistungen bei der Gürtelprüfung

20170325_KyuPrfgBestanden! Die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer mit Prüferin Andrea Eisheuer.

Durch Leistung überzeugen, so lautet das Motto unserer Sportler. So stellten sie sich auch gut vorbereitet der ersten Kyu-Prüfung dieses Jahres.

Geprüft wurde bis einschließlich 3. Kyu (brauner Gürtel) nach dem umfangreichen Prüfungsprogramm des Kyokushin Karate im Deutschen Karate Verband. Die Prüfung umfasste Stand-, Wurf-, Würge-, Hebel- und Bodenkampftechniken. Darauf folgten je nach angestrebtem Kyu 5 bis 15 Runden Freikampf.

Die Kampfprüfung beinhaltete sowohl Stand- als auch Bodenkampf. Selbstverständlich ging es hier sehr hart, trotzdem aber immer fair zur Sache.

Den Abschluss bildete – nachdem sich die Teilnehmer ohnehin schon fast an ihrer Leistungsgrenze befanden – der Konditionstest (zum 3. Kyu: 40 Liegestützen auf den Knöcheln, 70 Sit ups, 10 Doppelsprungtritte an den Sandsack, 50 Kniebeugen).

Die Prüfungsteilnehmer zeigten sich durchwegs in Top Form. So war A-Lizenzprüferin Andrea Eisheuer auch sehr zufrieden mit den Leistungen und sparte bei der Besprechung des Prüfungsergebnisses und der Vergabe der Prüfungsurkunden auch nicht mit Lob.

Die Teilnehmer können auf das Bestehen der Prüfung und die damit verbundene Graduierung zu Recht stolz sein: Sie bestanden eine Gürtelprüfung nach einem Anforderungsprofil, das in seiner Vielfalt und in seinem hohen Niveau in der Kampfkunstszene wohl einmalig ist!

Bildserie (12 Bilder) pfeilrechts

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19. März 2017
Das Ziel: Technische Perfektion
mit Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer, Flavius Petrisor.

20170319_Techn-Lgg_TeamIntensivtraining durch ranghohe Experten: Joachim-Dieter Eisheuer (links), Andrea Eisheuer (rechts) und Flavius Petrisor (zweiter von rechts).

Die Überraschung unmittelbar vor Beginn des Lehrgangs: Die Teilnehmer durften sich auf einem Blatt Papier eine Wunschliste zusammenstellen.

Nach dieser Liste wurde dann von den Trainern schwerpunktmäßig vorgegangen:

In der ersten Trainingseinheit unterrichtete Joachim-Dieter Eisheuer vorwiegend Te- und Shuto Waza (Faust- und Handtechniken). Neben der korrekten Ausführung legte er besonderen Wert auf die realistische Anwendung in Wettkampf und Selbstverteidigung.

Im folgenden Trainingsabschnitt befasste sich Andrea Eisheuer mit Kata (Form), den Perfektionsübungen des Kyokushin Karate. Die Lehrgangsteilnehmer bekamen ein breites Spektrum, von einfachen bis zu sehr anspruchsvollen Kata, vermittelt. Höchste Präzision in der Ausführung der Technik war hier verlangt.

Einem ebenfalls sehr anspruchsvollen (und anstrengenden) Gebiet galt die dritte und letzte Trainingseinheit: Flavius Petrisor zeigte, wie Fußtechniken im Sprung ausgeführt werden. Anschaulich brachte er den Teilnehmern die Übungsformen auch für schwierigste Techniken bei. Der Umfang reichte von Tobi Mae Hiza Geri (Knietritt im Sprung) bis zum Tobi Ushiro Mawashi Geri (Rückwärtskreistritt im Sprung).

Nachdem im Kyokushin Karate Wert auf Praxisnähe gelegt wird, wurde der Lehrgang wie üblich mit einigen Runden Kampf – natürlich im „Knock Down“ Modus – beendet.

Selbstverständlich – auch dies „wie üblich“ – saß man anschließend noch gemütlich im Gespräch bei Speis und Trank zusammen.

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12. Februar 2017
Selbstverteidigung, rationell und realitätsnah
mit Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer.

20170212_SV-Lgg_TeamSV-Spezialisten unter sich. In der blauen Sportjacke Andrea Eisheuer.

Lehrgangsleitung durch erfahrene Referenten: Es gibt in Deutschland nicht viele Kampfsportler, die sich zu Recht auch Selbstverteidigungsexperten nennen können. Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer gehören zu diesem kleinen Kreis von praxiserfahrenen Spezialisten. Sie haben die Funktionalität dessen, was sie unterrichten, oftmals in der Praxis unter Beweis gestellt.

Gleich zu Beginn des fünfstündigen Lehrgangs nahm Andrea Eisheuer Bezug auf die das Thema betreffenden Paragrafen ( StGB - Notwehr und Notstand [§§ 32 - 35], BGB – Notwehr, Notstand, Selbsthilfe [§§ 227-229]).

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20170212_SV-Lgg_01 20170212_SV-Lgg_02

Bevor es zum praktischen Teil ging, wies sie auch als praxiserfahrene SV-Expertin darauf hin, wie wichtig bereits im Vorfeld die persönliche Ausstrahlung ist. Sicherheit und Entschlossenheit kann z. B. durch Blick und Körperhaltung vermittelt werden. Von unschätzbarem Vorteil ist es, wenn diese Haltung durch physische und psychische Fitness gestützt wird.

Praktisch, wenn der Angreifer
lange Haare hat (sonst
müsste ins Gesicht gegriffen werden).

Bei den praktischen Übungen führte Joachim-Dieter Eisheuer (u. a. Erfahrungen als Türsteher, Personenschützer, Umgang mit Schlägern), sein Prinzip des „je weniger, desto besser“ vor:
Mit so wenig Aktion wie möglich so viel Wirkung wie möglich erzielen.

Ferner räumte er mit den Missverständnissen auf, die immer noch bei vielen Kampfsportlern in der Bewertung des Bodenkampfes innerhalb der SV bestehen. Seiner Meinung nach gehört der Bodenkampf zum Wettkampfsport, in der SV muss das Augenmerk darauf gelegt werden, aus der Bodenlage so schnell wie möglich ohne größere Blessuren wieder hochzukommen.

So schnell wie möglich
wieder hochkommen!

Es wurden viele Eskalationsstufen geübt, von der Rempelei bis hin zur ernsthaften Gefährdung. Auch „Tischgespräche“ (typische Angriffe in Kneipenmilieu) fanden statt.

Immer wieder wies Eisheuer aber auch darauf hin, wie wichtig geistige Flexibilität und Improvisationsfähigkeiten seien: „Wir üben 100.000 verschiedene Aktionen; alle funktionieren hervorragend. Allerdings kommt der Angreifer mit der "Variante 100.001", die wir nie geübt haben. Auch hier muss unsere SV funktionieren!“

Bei konsequenter Ausführung
gibt es hier kein Entkommen!

Die Zeit verging den Teilnehmern und Teilnehmerinnen bei den vielen Übungen (und Ablaufverbesserungen) viel zu schnell. Trotzdem freute man sich schon auf das gemütliche "Nachtraining". So saß man in Anschluß an den Lehrgang noch beim "Asiaten", um den anstrengenden Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

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3. bis 5. Februar 2017
Wintercamp im Bayerischen Wald
– Deutsche Kyokushinkai Organisation –

20170203_DKO-WintercampInternationales Trainerteam und internationale Beteiligung bei diesem Spitzenlehrgang.

Bei herrlichem Wetter und (klirrender Kälte) fand das „Wintercamp 2017“ im Wintersport- und Luftkurort Lam am Fuße des Ossers statt.

Das Training fand unter von Leitung von Shihan Christoph Wortmann, der von weiteren erfahrenen Trainern unterstützt wurde, statt. Als spezieller Gast wurde Csenge Szepesi, amtierende Weltmeisterin im Vollkontakt-Karate, vorgestellt.

Das Training umfasste alle Aspekte des Kyokushin Karate: Kihon, Kata und Kumite. Die Betonung lag allerdings auf Kumite (Kampf) und Durchhaltevermögen.

Die Hallen wurden nahezu ausschließlich für das Kampftraining genutzt. Überwiegend fand das Training im Freien – teilweise in tiefem Schnee – statt.

Tagesablauf:

Wie bei Kyokushin Trainingscamps üblich, fand das erste Training bereits um 6 Uhr morgens statt.
Einige Kilometer Gewaltmarsch zum Gipfel des Osser, dort im Freien (barfuß mit freiem Oberkörper) Training. Zum Entspannen ein „Bad“ im Schnee.

Zurück in der Halle: Kämpfen, Techniktraining, Kämpfen.

Natürlich gab es gelegentlich auch Pausen: Liegestützen, Sit ups, Kniebeugen bis zum Umfallen; danach wieder Kämpfen. Als Kyokushin Karateka darf man kein Weichei sein!

Resümee der Teilnehmer unseres Dojo (Andrea Eisheuer, Ümit Karaman, Simone Wittig): Super!

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28. Januar 2017
Tolle Prüfungsleistungen unserer Kampfkatzen!

20170128_KaKaPrfg Glücklich über die bestandene Prüfung: Die erfolgreichen "Kampfkatzen" mit ihrer Trainerin.

Auch das Training für unsere Jüngsten, der „Kampfkatzen“, wird ausschließlich von A-Lizenztrainern und -Trainerinnen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit pädagogischer Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter geleitet.

Ein ganzes Jahr lang hatten sich die Kinder intensiv auf diese Prüfung vorbereitet; denn wie „die Großen“ müssen auch die Jüngsten bei Prüfungen anspruchsvolle Leistungen auf hohem Niveau zeigen.

Aus dem Prüfungsprogramm:

Allgemeingymnastische Übungen:
- Hampelmann, Wechselsprünge, Balance-Übungen auf einem Bein
- Fallschule vorwärts/rückwärts

Kampftechniken:
- Kampfstellung
- Abwehr: von außen, Doppelblock, Kopfseitendeckung, Unterarmblock
- Fausttechniken: Vordere Gerade, hintere Gerade, Faustrückenschlag
- Fußtechniken: Vorwärtstritt, Kreistritt, Knietritt

Selbstverteidigung gegen
- schubsen
- Umklammern von hinten, umklammern von vorne
- Ohrfeige
- Schwitzkasten

Die von Andrea Eisheuer durchgeführte Prüfung dauerte etwa zwei Stunden. Eine große Belastung für die Kinder und noch mehr für die zuschauenden Eltern und weiteren Angehörigen: Sie waren überrascht, was ihre Kinder bereits alles können!

Schließlich großes Aufatmen: Gut vorbereitet konnten alle Kampfkatzen die Prüfung mit „sehr gut“ bestehen!

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2016 pfeilrotunten

10. Dezember 2016
Jahresabschlusslehrgang
Leitung: Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer

20161210_JAbschluss Wie jedes Jahr nutzten auch diesmal viele Kampfsportler die Gelegenheit, unter der Anleitung hochrangiger Vertreter des Kyokushin Karate ihr Können zu erweitern bzw. aufzufrischen.
Vertreten waren alle Leistungsstufen vom Anfänger bis einschließlich 9. Dan.

Angereist waren Kampfsportler aus Baden-Württemberg und aus Ober- und Niederbayern. Unter den Teilnehmern ist auch Istvan Adamy (9. Dan) zu erwähnen, ein bekannter Kyokushin Karateka aus Ungarn.

An diesem Lehrgang nahmen Sportler sowohl aus dem Kyokushin Karate, dem Shotokan Karate und dem Ju Jutsu teil. Auch aus unserem Dojo - der Kampfkunstschule Eisheuer - nutzten viele die Gelegenheit, sich mit Vertretern anderer Vereine und Kampfsysteme zu messen, auf kampfsportlicher Basis mit ihnen zu "kommunizieren".

In drei Trainingseinheiten zu je zwei Stunden boten Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer – sie sind die einzigen A-Lizenztrainer des Kyokushin Karate in Deutschland und können auf einen riesigen Erfahrungsschatz zurückgreifen – einen anstrengenden Querschnitt durch die Kampftechniken des Kyokushin Budo Kai (Neudeutsch: Mixed Martial Arts).

Auch wenn der Schwerpunkt diesmal bei Wurf- und Bodenkampftechniken lag, wurden Schlag- und Tritttechniken nicht vernachlässigt.

Aufgelockert wurde das Programm durch - ebenfalls anstrengende - Spiele.

Auch diesmal waren die Teilnehmer mit viel Schwung und Begeisterung dabei … …
und auch diesmal hatte dieser Lehrgang seine "vierte Trainingseinheit":

Bei gemütlichem Zusammensein und in bester Stimmung saß man noch lange bei Essen und Trinken im asiatischen „THANG LONG Restaurant“ zusammen, wo der Lehrgang bei hervorragender Bewirtung und netter Unterhaltung seinen späten Abschluss fand.

Impressionen (33 Bilder) pfeilrechts

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30. November 2016
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang ...
... und freuen sich schon auf die Fortsetzung!

20160511_LetztesTrainingKaKaMit Begeisterung dabei: Unsere Kampfkatzen freuen sich schon auf die Fortsetzung des Trainings.

Die Übungsstunden wurden geleitet von
- Andrea Eisheuer, A-Lizenztrainerin des Deutschen Karate Verbandes
- Joachim-Dieter Eisheuer, A-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes
- Esen Asker, C-Lizenztrainerin des Deutschen Karate Verbandes

Mit Elan und Begeisterung machten die vier- bis siebenjährigen Kampfkatzen bei den Trainingsstunden mit. Behutsam wurden sie an die Grundlagen der Kampfkunst und Selbstverteidigung herangeführt. Neben den praktischen Übungen wurden auch die Ratschläge und Tipps, die ihnen die TrainerInnen mit auf den Weg gaben, aufmerksam angenommen.

Als Belohnung für das gute Mitmachen bekamen die Kampfkatzen zum Abschluss des Grundlehrgangs jeweils das Buch „Gimmli, die kleine Kampfkatze“. Es enthält die spannenden Episoden von Gimmli, dem schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, aber sich durch das Training vom „Kätzchen“ zu einer selbstbewussten „Kampfkatze“ wandelte.

Aber mit dem Grundlehrgang ist für die meisten Kampfkatzen das Training nicht abgeschlossen:
... nahezu alle Kampfkatzen trainieren bereits eine Woche darauf - diesmal bei den Fortgeschrittenen - weiter.

Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch darüber, wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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12. November 2016
Top-Leistungen bei Gürtelprüfung für Kinder

Sehr gute Leistungen "unserer" Kinder Kyu_Kinder bei der Gürtelprüfung. Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, lobte den Lern- und Trainingseifer unseres Nachwuchses. Ebenfalls beeindruckt von der starken Leistung zeigte sich Assistenz-Prüferin Simone Wittig.

Dreieinhalb Stunden lang demonstrierten die 7- bis 11-Jährigen, was sie in der Vorbereitungszeit gelernt hatten.

Die Kinder wurden nach dem gleichen Prüfungsprogramm (mit Ausnahme von Würgetechniken, sie werden erst Kindern ab 12 Jahren vermittelt) geprüft, wie auch die Erwachsenen. Sie bewiesen, dass auch Kinder dieser Altersgruppe ernsthaft Kampfkunst betreiben können

Echte Kampfkunst ist eben kein Spiel; egal in welchem Alter.

Die zuschauenden Angehörigen und Gäste waren überrascht, wie ausdauernd und technisch vielseitig ihre Kinder das Metier bereits beherrschten. Schlag- und Tritttechniken, Wurf-, Hebel- und Bodenkampftechniken, alles in nahezu perfekter Ausführung. Selbstverständlich bildete auch das Kämpfen (Kampfkunst = die Kunst des Kämpfens) einen wichtigen Teil der Prüfung. So mussten die Kinder über mehrere Runden Kampf (Stand und Boden) beweisen, dass sie das Erlernte auch in die Praxis umsetzen können.

Auf das Bestehen der Prüfung und die damit verbundene Graduierung können die Kinder stolz sein: Sie bestanden eine Gürtelprüfung nach einem Anforderungsprofil, das in seiner Vielfalt und in seinem hohen Niveau in der Kampfkunstszene wohl einmalig ist!

Bildserie (23 Bilder) pfeilrechts

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22. Oktober 2016
Erfolgreicher Abschluß der Wettkampfsaison
Drei Starts, drei Vizetitel.

20161022_OKiBoAltoetting_1 Die Wettkämpfer mit einigen Fans aus dem Verein.

20161022_OKiBoAltoetting_2

In Altötting fand das letzte Kickbox-Turnier – die „Offene Bayerische Meisterschaft“ – dieses Jahres statt. Ein internationales Großturnier, bei dem viele starke Kämpfer aus dem Ausland am Start waren.

 

 

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Milena Nowak (die linke Kämpferin) dominiert das Geschehen.

 

Aus der Kampfkunstschule Eisheuer waren drei Aktive vertreten:
    Manuel Engel (LK Jugend A, -63kg)
    Milena Nowak (LK Junioren, Newcomer, 55kg)
    Christian Schatzl (VK Herren, -86kg)

Wie in unserem Verein selbstverständlich, wurden unsere Athleten nicht nur von ihren Trainern, sondern auch von vielen Vereinskameraden und –kameradinnen begleitet, die jede gelungene Aktion mit Applaus unterstützten.

Als die herausragende Kämpferin erwies sich Milena Nowak, die in ihren Begegnungen fast ausschließlich die Marschrichtung bestimmte und den Finalkampf, in dem sie ihre Gegnerin mehrmals aus der Kampffläche drängte, nur äußerst knapp verlor.

Vielseitig und kompromisslos, keinen Schlagaustausch vermeidend, zeigte sie ein echtes Kämpferherz!

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12. Oktober 2016
Kickboxen: Offener Sparringstreff in Deggendorf

20161012_SparringDeggendorf Unsere Teilnehmer: Christian Schatzl, Trainer Josef Bianchini, Daniel Fendl.

Sparringstreffs geben den Sportlern Gelegenheit, ohne Wettkampfdruck ihr Können außerhalb des eigenen Vereins an fremden Sportlern zu messen.

So war es ganz selbstverständlich, dass unsere ambitionierten Kickboxer den am 12. Oktober 2016 in Deggendorf unter Leitung von Bundestrainer Kai Becker durchgeführten „Offenen Sparringstreff“ besuchten.

Gerichtet war dieses Treffen an „alle Sportler, die am Wettkampf interessiert sind“.
Motto (siehe Bild): „Feiglinge werden nie siegen, Sieger geben nie auf“.

Sich auf wechselnde Bewegungsprofile und Kampftaktiken einstellen zu können ist die Fähigkeit, die einen echten Kampfkünstler auszeichnen. Dazu bot der Lehrgang bei immer wieder wechselnden Sparringspartnern aus den verschiedensten Vereinen reichlich Gelegenheit.

Fazit: Die Teilnahme hat sich gelohnt, beim nächsten Mal sind wir – und evtl. weitere Mitglieder – wieder dabei!

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12. August 2016
5. Dan Kyokushin Budo Kai für Andrea Eisheuer

20160812_DanAndrea

Überraschung: Auf Antrag internationaler Repräsentanten des Kyokushin Budo Kai, hier sind insbesondere die Vertreter aus Norwegen und aus Rumänien zu nennen, wurde Andrea Eisheuer mit der Verleihung des fünften Dan Kyokushin Budo Kai ausgezeichnet. Eine Ehrung, der auch die bayerischen Großmeister zustimmten.

Begründung:

Andrea Eisheuer ist ...

  • ... eine vielseitig erfolgreiche Sportlerin mit Wettkampferfolgen in Vollkontakt-Karate, Kyokushin Kata, Leicht- und Vollkontakt Kickboxen, Formen (WAKO), Kobudo sowie mehreren bayerischen und deutschen Meistertiteln
  • ... die einzige deutsche Kyokushin-Karateka mit A-Trainer Lizenz (Ausbildung: Sportschule des Hessischen Sportbundes in Frankfurt).
  • ... die einzige deutsche Kyokushin-Karateka mit A-Prüfer Lizenz im Deutschen Karate Verband.
  • ... eine international erfahrene Trainerin mit bester Reputation.
  • ... eine Karate-Sportlerin, die seit mehr als 20 Jahren nahezu täglich trainiert
  • ... eine vorbildliche Sportlerin, die sich zusätzlich zu ihrer Wettkampf- und Trainertätigkeit regelmäßig weiterbildet

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12. August 2016
Dan-Prüfung in der Kampfkunstschule Eisheuer

20160812_Dan Glücklich über bestandene Prüfung: Roman Reicheneder und Heinz Kulse.
Daneben: Prüfer Walter Wenzel bespricht das Prüfungsergebnis.

Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden in der Kampfkunstschule Eisheuer Prüfungen zum 3. Dan statt. Mit Roman Reicheneder (60 Jahre alt, Kampfkunstschule Eisheuer) und Heinz Kulse (59 Jahre alt, Dojo Taufkirchen) strebten zwei Karateka reiferen Alters diesen Grad an.

Die vom Deutschen Karate Verband eingesetzte Prüfungskommission bestand aus den beiden A-Lizenzprüfern Joachim-Dieter Eisheuer (9. Dan) und Walter Wenzel (6. Dan, Markt Schwaben).

Das Kyokushin-Prüfungsprogramm des Deutschen Karate Verbandes stellt höchste Ansprüche an Vielseitigkeit und kämpferisches Durchhaltevermögen.
Wie jede Prüfung im Kyokushin Karate beinhaltet auch die Prüfung zum 3. Dan zusätzlich zum angestrebten Grad die Wiederholung aller vorangegangenen Prüfungen.

Roman Reicheneder und Heinz Kulse erwiesen sich fit wie der sprichwörtliche Turnschuh: Nach einer mehrere Stunden dauernden Prüfung konnte ihnen das angestrebte Dan-Diplom überreicht werden.
Beide Karateka lieferten den besten Beweis, dass Sport jung und vor allem fit hält.

Gratulation!

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12. August 2016
Kyu-Prüfung für Erwachsene
Überzeugende Leistungen

20160812_KyuPrfg-1 Überraschung: "Das sind ganz fremde Prüfer!"
 
20160430_PrfgKinder David 20160430_PrfgKinder David

Zur Überraschung (oder zum Schock?) der Prüflinge wurden diesmal nicht die vertrauten Lizenzprüfer des Vereins, sondern hochrangige externe Lizenz-Prüfer des Deutschen Karate Verbandes eingesetzt.

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Die Prüfer, Heinz Kulse (2. Dan, links) und Walter Wenzel (6. Dan) sparten nicht mit Lob.

Geprüft wurde bis einschließlich 3. Kyu (brauner Gürtel) nach dem umfangreichen Prüfungsprogramm des Kyokushin Karate im Deutschen Karate Verband. Die Prüfung (Stand-, Wurf- und Bodenkampftechniken; abschließend je nach angestrebtem Kyu 5 bis 15 Runden Freikampf) zog sich über vier Stunden hin.

Die Prüfungsteilnehmer zeigten sich in Top Form. So waren die beiden Lizenzprüfer auch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Stolz nahmen die Kyu-Anwärter das Lob der Prüfer und – selbstverständlich – ihren neuen Grad in Empfang.

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Erschöpft, doch glücklich: Prüfung "mit höchstem Lob" bestanden!

Den Abschluss der Prüfung bildete, wie immer, das stilgerechte Feiern "beim Asiaten" gemeinsam mit der Trainern und Prüfern.

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7. bis 13. August 2016
Kyokushin Summer Camp 2016

2016_Summercamp Abschlussfoto: Das Teilnehmerteam mit den Trainern.

2016_Summercamp-1 2016_Summercamp-3 2016_Summercamp-2 2016_Summercamp-4

Auch wenn es manchmal weh tat:
Die Stimmung war super!
pfeillinks

2016_Summercamp-5
Bei Temperaturen um 30 Grad fand das „22nd Kyokushin Budo Kai Summercamp“ statt. Nicht nur, dass dieses Trainingslager in Deutschland zu den ganz wenigen gehört, die sich über eine ganze Woche erstrecken, dürfte es zudem eines der härtesten und auch vielseitigsten sein.

Eine kleine Gruppe Eingeweihter (es findet keine Ausschreibung statt) aus bayerischen und baden-württembergischen Vereinen hatte sich zu diesem Härtetest eingefunden.

Wie üblich begann jeder Tag mit einem 5-km-Lauf durch die Flutmulde zum „Isarspitz“ und zurück.
Auch die Nachtruhe war nie sicher: Kurz nach Mitternacht begann die erste Trainingseinheit des Tages. Diesmal allerdings abgeschlossen mit einer Stunde Mokuso in Seiza.
Dieser Teil – 60 min unbeweglich zu verharren – wird von vielen für den härtesten Teil des Lehrgangs gehalten.

Es wurden alle Bereiche des Kyokushin Karate trainiert. Besonderes Augenmerk galt der Vorbereitung zu den anstehenden Kyu- und Danprüfungen. Um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können, wurden Schlag- und Tritttechniken genau so intensiv trainiert, wie Wurf- und Bodenkampftechniken. Nicht zu kurz kamen dabei auch die verschiedenen Hebel- und Würgetechniken.

Im Laufe dieser Woche wurden sie von Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer – beide sind A-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes – in die Feinheiten korrekter Ausführung und in die sichere und situationsbezogene Anwendung der Techniken unterwiesen.

Neben der einzigartigen Vielseitigkeit, die das Kyokushin Karate des Deutschen Karate Verbandes bietet, fand als zusätzliche Ergänzung jeweils eine Trainingseinheit in Tai Chi unter der Leitung von Meisterin Chang Li, sowie Kickboxen unter der Leitung von Josef Bianchini statt.

Wie die Lehrgangsleiter hervorhoben, herrschte trotz der hohen Temperaturen durchwegs eine - zum Wetter passende – „sonnige“ Stimmung. Die Teilnehmer waren von Anfang bis Ende hochmotiviert.

Die Sayonara-Party – der Lehrgangsabschluss – fand wie schon in den vergangenen Jahren gemütlich bei Essen und Trinken beim „Vietnamesen“ statt.

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6. August 2016
Superstimmung beim Damen-Treffen unseres Dojo
Es muss nicht immer Training sein ...

20160806_DamentreffGruppe Frauenpower!

20160806_DamentreffEssen

Nicht nur gemeinsam hart trainieren, sondern auch gelegentlich gemeinsam „hart“ feiern, so lautet die Devise unserer Kampfsport-Damen.

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Das Essen? Vorzüglich!


So trafen sie sich – „zusammengetrommelt“ von Andrea – auch diesmal wieder zu einem gemütlichen Nachmittag (der bis spät in den Abend dauerte). Nach einem kurzen Stadtbummel machte die Damengruppe Stopp „beim Vietnamesen“, um auf den bereits reservierten Plätzen die köstlichen Spezialitäten zu genießen.

Es gab viel zu erzählen. Insbesondere manche Episoden aus dem Training führten immer wieder zu Lachsalven. Kurz gesagt: Es war eine Superstimmung.

Den Abschluss des Treffens bildete das traditionelle Eis-Essen und die Versicherung, diese Treffen beizubehalten.

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23./24. Juli 2016
Fortbildung für Kickbox-TrainerInnen
Josef Bianchin und Andrea Eisheuer in Erding mit dabei.

20160723_TrainLggKiBo Fortbildung bei prominenten Sportlern: Josef Bianchini und Andrea Eisheuer mit Peter Lutzny (2. von links; Assistent des Bundestrainers für Vollkontakt-Kickboxen) und Boxlegende Conny Mittermeier.

Für unsere Sportler nur die besten Trainer! Aus diesem Grunde ist für unsere Lizenztrainer Weiter- und Fortbildung eine selbstverständliche Pflicht.
Bei dem zweitägigen Fortbildungsseminar ausschließlich für Trainer - erhebliches Vorwissen wurde also vorausgesetzt - lagen diesmal die Schwerpunkte bei folgenden Themen:

• Energiebereitstellungssysteme
• Trainingsmethoden
• Welches Energiebereitstellungssystem trainiere ich hauptsächlich mit welcher Trainingsmethode?
• Anpassung des Körpers an sportliches Training
• Aktiver Bewegungsapparat, und
• Anpassung des Körpers an sportliches Training

Selbstverständlich wurde an diesen zwei vollen Tagen nicht nur Theorie gepaukt:

Neben den üblichen Kickboxpartnerübungen wurden bei Kickboxweltmeister Johannes Wolf sehr intensiv Fussfegetechniken geübt; als besonders „Schmankerl“ erwies die Boxeinheit, die von der bekannten Boxlegende Conny Mittermeier geleitet wurde.

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23. Juli 2016
Kampfsportlehrgang mit Top-Referenten
Werner Beschenar und Simone Wittig in Kaufbeuren.

20160723_LggKf Simone Wittig und Werner Beschenar mit Karl Jesberger (links) und Fritz Oblinger (rechts)

Kampfkunst ist ein riesiger Bereich ...
... daher nutzen unsere Kampfsportler jede sich bietende Gelegenheit, durch den Besuch von Spezial-Lehrgängen soviel wie möglich auch von anderen Shihan und Sensei zu lernen.

Der Lehrgang fand in Kaufbeuren unter Leitung folgender Kampfkunst-Koryphäen statt:

    • Fritz Oblinger (7. Dan Karate, 3. Dan Kyusho Jitsu)
    • Jürgen Lindner (5. Dan Karate, 1. Dan Jiu-Jitsu, Blaugurt BJJ, 1. Dan Kyusho Jitsu,
       A-Trainer Tai Chi Chuan)
    • Thomas Lorbeck (5. Dan Aikijutsu, 2. Dan Takemuso Aikido, 1. Dan Judo)
    • Karl Jesberger (4. Dan Modern Self Defence, 3. Dan Karate, 2. Dan Tanto Jitsu)
    • Damir Bastalic (3. Dan Jiu-jutsu, 1. Dan Taekwondo, 1. Dan Judo)
    • Severin Lindner (Blaugurt BJJ, BJJ/Ne-Waza Europameister, 4 x Deutscher BJJMeister)

Aus unserem Dojo nutzten diesmal Werner Beschenar und Simone Wittig die Gelegenheit, bei diesem hochkarätigen Trainerteam ihr Wissen und Können zu erweitern.

Beide waren begeistert! Dies nicht nur von dem angebotenen riesigen Repertoire an Kampftechniken, sondern vor allem auch von der angenehm-sportlichen Atmosphäre.

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9. Juli 2016
Kyu-Prüfung: Vielseitigkeit in Perfektion

20160709_PrfgErw Bestanden! Die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer mit den Prüferinnen.

Sehr zufrieden mit der Leistung zeigten sich die Prüferinnen Andrea Eisheuer und Simone Wittig (Co-Prüferin) während der genau dreistündigen Prüfung.

Geprüft wurde das komplette Prüfungsprogramm vom 10. Kyu bis einschließlich 7. Kyu.

Zum Prüfungsumfang gehörten u.a.:

• Grundtechniken (Faust- und Fußtechniken, Abwehrtechniken)
• Technikkombinationen
• Wurf-, Hebel- und Würgetechniken
• Bodenkampftechniken
• Partnerübungen (Technikdemonstration mit Partner)
• Freier Kampf (Stand und Boden)

Die intensive Vorbereitung war allen drei Prüfungsteilnehmern deutlich anzumerken: Es klappte alles wie am Schnürchen, es gab kaum etwas zu kritisieren. Die Beurteilungen erreichten nahezu ausschließlich Noten von "Gut" bis "Sehr gut".

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25. Juni 2016
Unsere Kampfkatzen: Ganz große Prüfungsleistungen!

20160625_KaKaPrfg Glücklich nach bestandener Prüfung: Die "Kampfkatzen" mit ihren Trainern.

Auch das Training für unsere Jüngsten, den „Kampfkatzen“, wird ausschließlich von A-Lizenztrainern und -Trainerinnen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit pädagogischer Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter geleitet.

Ein ganzes Jahr lang hatten sich die Kinder intensiv auf diese Prüfung vorbereitet. Wie „die Großen“ müssen auch die Jüngsten bei Prüfungen anspruchsvolle Leistungen auf hohem Niveau zeigen.

Aus dem Prüfungsprogramm:

Allgemeingymnastische Übungen:
- Hampelmann, Wechselsprünge, Balance-Übungen auf einem Bein
- Fallschule vorwärts/rückwärts

Kampftechniken:
- Kampfstellung
- Abwehr: von außen, Doppelblock, Kopfseitendeckung, Unterarmblock
- Fausttechniken: Vordere Gerade, hintere Gerade, Faustrückenschlag
- Fußtechniken: Vorwärtstritt, Kreistritt, Knietritt

Selbstverteidigung gegen
- schubsen
- Umklammern von hinten, umklammern von vorne
- Ohrfeige
- Schwitzkasten

Die von Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer durchgeführte Prüfung dauerte knapp drei Stunden. Eine große Belastung für die Kinder und noch mehr für die zuschauenden Eltern und weiteren Angehörigen – sie staunten, was ihre Kinder alles können und zeigen mussten.

Schließlich großes Aufatmen: Gut vorbereitet konnten alle Kampfkatzen die Prüfung mit „sehr gut“ bestehen!

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11. Juni 2016
Selbstverteidigung mit hochrangigen Referenten
Seminar in Burglengenfeld

20160611_SV_Burglengenfeld_1 Die Landshuter Teilnehmer mit den Referenten (von links): Jürgen Kestner, Andrea Eisheuer,
Thomas Brenninger, Reinhard Ullraum (beide TSV Dorfen), Sven Burkhardt, Elmar Griesbauer.

20160611_SV_Burglengenfeld_2

Hochgradige Referenten leiteten diesen Selbstverteidigungslehrgang:

  • • Jürgen Kestner (6. Dan, SV-Ausbilder der Polizei,
      SV-Ausbilder DKV)
  • • Sven Burkhardt (5. Dan, SV-Ausbilder DKV)
  • • Elmar Griesbauer (5. Dan, Lehrbeauftragter BKB)

Klar, dass unsere Trainerin Andrea Eisheuer die Gelegenheit nutzte, bei diesem Lehrgang die Strategie anderer SV-Experten kennenzulernen und mit dem eigenen Können zu vergleichen.

Selbstverständlich besucht man Lehrgänge dieser Art nicht nur, um immer wieder neue Techniken und Methoden kennenzulernen. Genauso wichtig ist die Möglichkeit, mit Kampfsportlern aus anderen Dojo zu üben und somit das eigene Können mit dem der anderen Teilnehmer vergleichen zu können.

So wurde auch bei diesem Lehrgang sowohl Bekanntes wiederholt als auch Neues vermittelt. Es zeigte sich, dass der SV-Unterricht in der Kampfkunstschule Eisheuer auf höchstem Niveau durchgeführt wird.
Einer der Referenten zu Andrea Eisheuer: „Du kannst das ja ohnehin schon alles!“

Selbstverständlich!!!

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5. Juni 2016
Seminar für Wurftechniken und Bodenkampf
mit Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer.

20160605_WurfBoden_Team Vertreter der unterschiedlichsten Kammpfsysteme trafen sich, um Neues zu lernen und Bekanntes zu verbessern.

20160605_WurfBoden

Trainieren, was im allgemeinen Training zu kurz kommt. Unter diesem Motto hatte das Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer, beide sind „Lizenztrainer für Gewaltschutz und Selbstbehauptung“ des Deutschen Karate Verbandes, für dieses Seminar ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt.

Viele Aktionen, die - wenn überhaupt - im allgemeinen Training eher selten vorkommen, wurden unterrichtet und unter verschiedenen Gesichtspunkten praxisnah geübt.
Bei den Wurftechniken und Bodenkampfaktionen wurde von den beiden Lehrgangsleitern immer wieder auch der grundlegende Unterschiede der Ausführung im Vergleich zum Judo hingewiesen: Auch bei zumeist gleichen Bezeichnungen unterscheiden sich die Situationen und damit auch die Anwendungen ganz erheblich.

Neben Mitgliedern der 'Kampfkunstschule Eisheuer' waren folgende Vereine mit Teilnehmern vertreten:

M Sports Academy Memmingen (Taekwondo), TV Eggenfelden (Taekwondo), Karate Dojo Taufkirchen (Kyokushin), TSV Markt Schwaben (Kyokushin), Ronin Peiting (Modern Self Defence).

Resümee der Teilnehmer: "Super! Beim nächsten Lehrgang sind wir wieder dabei!"

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11. Mai 2016
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang ...
... und fast alle machen weiter!

20160511_LetztesTrainingKaKa

Die Übungsstunden wurden geleitet von
- Andrea Eisheuer, A-Lizenztrainerin des Deutschen Karate Verbandes
- Joachim-Dieter Eisheuer, A-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes
- Esen Asker, C-Lizenztrainerin des Deutschen Karate Verbandes

Mit Begeisterung machten die vier- bis siebenjährigen Kampfkatzen bei den Trainingsstunden mit. Behutsam wurden sie an die Grundlagen der Kampfkunst und Selbstverteidigung herangeführt. Neben den praktischen Übungen wurden auch die Ratschläge und Tipps, die ihnen die TrainerInnen mit auf den Weg gaben, aufmerksam angenommen.

Als Belohnung für das gute Mitmachen bekamen die Kampfkatzen zum Abschluss des Grundlehrgangs jeweils das Buch „Gimmli, die kleine Kampfkatze“. Es enthält die spannenden Episoden von Gimmli, dem schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, aber sich durch das Training vom „Kätzchen“ zu einer selbstbewussten „Kampfkatze“ wandelte.

Aber mit dem Grundlehrgang ist für die meisten Kampfkatzen das Training nicht abgeschlossen:
... nahezu alle Kampfkatzen trainieren bereits eine Woche darauf - diesmal bei den Fortgeschrittenen - weiter.

Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch darüber, wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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30. April 2016
Vordere Plätze bei den "Bayerischen Meisterschaften 2016"
Lohn für fleißiges Training

20160130_OBayerRoedentalVordere Platzierungen: Milena Nowak, Christian Schatzl und Manuel Engel, flankiert von den Trainern Joachim-Dieter Eisheuer und Josef Bianchini.

In Erding fanden die diesjährigen Bayerischen Kickboxmeisterschaften statt. Für die Kampfkunstschule Eisheuer waren drei gut vorbereitete Sportler am Start.

In der Nachwuchskategorie war Milena Nowak am Start (Juniorinnen, Leichtkontakt -55kg). Sie kämpfte sich beherzt ins Finale, scheiterte dort allerdings knapp nach Punkten.

Bereits dem „Nachwuchsstatus“ entwachsen, war es für Manuel Engel (Jugend A, Leichtkontakt – 63kg) und Christian Schatzl (Senioren, Vollkontakt -86kg) die erste Teilnahme an einer offiziellen Meisterschaft. Manuel Engel konnte sich mit großem Kampfgeist bis zum dritten Platz vorkämpfen. Christian Schatzl musste sich im Finale nach einem harten Kampf mit einem hervorragenden 2. Platz zufrieden geben.

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30. April 2016
Kyu-Prüfung für Kinder
Starke bis sehr starke Leistungen unserer 8- bis 11-Jährigen

20160430_PrfgKinder Gruppe 20160430_PrfgKinder David Rundum zufrieden mit dem Prüfungsergebnis:
Prüfungsteilnehmer mit den Prüferinnen.

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David zeigte von allen Prüfungsteilnehmern die beste Leistung.

Vorwiegend gute bis sehr gute Leistungen bekamen die beiden Prüferinnen Andrea Eisheuer (A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes) und Co-Prüferin Simone Wittig geboten.

In dem drei Stunden dauernden Leistungstest wurde von den Kindern das gesamte Spektrum des Prüfungsprogramms vom 10. - 7. Kyu verlangt.

Geprüft wurden mit Ausnahme der Würgetechniken, die wegen ihrer Gefährlichkeit erst in den Trainingsstunden für Erwachsenen unterrichtet werden, alle Techniken. Sie mussten möglichst perfekt - auch in der Anwendung - vorgeführt werden. Die Prüflinge zeigten sich alle gut vorbereitet. So hatten die Prüferinnen auch keine Bedenken, die nächsthöhere Graduierung zu verleihen.

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10. April 2016
Selbstverteidigungs-Seminar
mit Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer.

20160410_SVLgg_1 Die Teilnehmergruppe setzte sich zusammen aus absoluten Kampfkunstlaien bis hin zu Schwarzgurtträgern aus dem Karate und Taekwondo.

Fünf Stunden lang konnte das Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer, beide sind „Lizenztrainer für Gewaltschutz und Selbstbehauptung“ des Deutschen Karate Verbandes, die Seminarteilnehmer mit theoretischen und praktischen Beispielen begeistern und zum Mitdenken und Mitmachen anregen.

20160410_SVLgg_2
pfeilrechts
Andrea Eisheuer gibt einen Überblick über grundsätzliche Verhaltensmuster.

20160410_SVLgg_3 20160410_SVLgg_4 pfeilrechts
Egal ob mit der Faust oder mit dem Ellenbogen: „Schlagfertige“ Damen!

Vieles, was im allgemeinen Training nur gestreift werden kann, wurde hier vertieft und praxisnah geübt.

Da sich unter den Teilnehmern auch einige befanden, die sich zuvor noch nie für Kampfsport bzw. Selbstverteidigung interessiert hatten, war von den beiden Referenten viel Einfühlungsvermögen verlangt.

Andrea Eisheuer glänzte mit profundem Wissen, das sie in verständlicher Form vermittelte. Viel Wert legte sie insbesondere darauf, bestehende Schlaghemmungen bei den Damen abzubauen.
Trotzdem wies die mehrfache deutsche Meisterin immer wieder auch darauf hin, dass es das Allerwichtigste sei, in einer Konfliktsituation die Eskalation bis hin zur Gewaltanwendung nach Möglichkeit zu vermeiden.

Dies wäre keine Frage mangelnden Mutes, sondern eine Entscheidung der Vernunft.

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13. März 2016
Kyu-Prüfung: Harten Leistungstest bestanden!

20160313_PfrgErw Die erfolgreichen Teilnehmer nach knapp vierstündigem Leistungstest mit ihren Prüfern.

Starke Technik, gepaart mit echtem Kampfgeist, sind Voraussetzung für das Bestehen einer Prüfung im Kyokushin Karate. Also das genaue Gegenstück zu der in manchen „Kampfsport-Schulen“ geübten Praxis, nach nur wenigen Übungsstunden die Graduierung für ein paar mit lautem Gebrüll in die Luft ausgeführte Schläge zu vergeben.

Die Prüfer Andrea Eisheuer (A-Lizenzprüferin des Deutschen Karateverbandes) und Flavius Petrisor legten für das Bestehen höchste Maßstäbe an. Wie üblich wurde das komplette Prüfungsprogramm vom 10. Kyu bis hin zum angestrebten Grad überprüft.

Selbstverständlich kam bei dieser Prüfung auch der theoretische Teil (Kenntnis der Dojoregeln, Notwehrgesetze) nicht zu kurz.

Neben der exakten Ausführung der Grundtechniken galt das besondere Interesse der Disziplin „Kumite“ (freier Kampf). Hier mussten die Prüfungsteilnehmer beweisen, ob sie die zuvor gezeigte perfekte Grundausführung der Technik auch im Kampf zur Anwendung bringen können.
In bester „Mixed Martial Arts“-Weise mussten die Prüfungsteilnehmer ihr Können und ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Egal, ob im Stand oder auf dem Boden: Die bessere Reaktion in Verbindung mit der besseren Technik setzt sich durch.

Nach knapp vier Stunden Dauerstress waren sich die Prüfer einig: Bestanden!

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21. Februar 2016
Wenn es "hart auf hart" kommt ...
... enstscheidet die bessere Anwendung der Technik.

20160221_TechnikLggEine starke Teilnehmergruppe stellten die Mitglieder der Kampfkunstschule Eisheuer, die mit fünf TeilnehmerInnen vertreten war (im Bild mit ihren Trainern und Seminarleitern Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer).

Technik in Theorie und Praxis – Neues Prüfungsprogramm, so lautete das Thema des gut besuchten Lehrgangs.

- Reicht es, wenn eine Karatetechnik „schön“ anzuschauen ist?
- Wie schaut es mit dem praktischen Wert einer Technik im Falle der Selbstverteidigung aus?

Hier die Verbindung zwischen der richtigen Ausführung („Schönheit“) einer Technik und deren wirkungsvollen Anwendung zu knüpfen, war bei diesem Seminar das Hauptanliegen der Referenten Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer.

Zusätzlich diente das Seminar auch der Prüfungsvorbereitung. Jeder Teilnehmer fand die auf seinen/ihren Grad passenden Übungen und Erklärungen. Dies war insbesondere auch wichtig, weil das neue Prüfungsprogramm erst seit einem guten Jahr angewendet wird und somit bei diesem Seminar einige Unklarheiten ausgeräumt werden konnten.

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30. Januar 2016
Toller Saisonstart bei der "Offenen Bayerischen 2016"
Vorderste Platzierungen für unsere Nachwuchskämpfer

20160130_OBayerRoedentalDie Wettkämpfer mit Trainern, Vereinsmitgliedern und Familienangehörigen. Es versteht sich von selbst, dass jede gelungene Aktion mit Beifall und Anfeuerungsrufen belohnt wurde.
Die Bildleiste zeigt unsere Kickboxer in Aktion (von oben): Manuel Engel (rechts), Milena Nowak (links) und Daniel Fendl.

Einen hervorragenden Start in die Wettkampfsaison lieferte unser Kickboxnachwuchs bei den Kämpfen zum Offenen Bayernpokal 2016 in Rödental.

Hohe – auch internationale – Beteiligung sorgte für eine starke Besetzung aller Gewichtsklassen und Wettkampfkategorien.

Nachdem er bisher schon an drei Newcomer-Turnieren erfolgreich teilgenommen hatte, war der 13-jährige Manuel E n g e l nun bereit für seine erste Teilnahme an einer offiziellen Meisterschaft. Trotz nicht ausgestandener Erkältung erkämpfte er sich in der besonders stark besetzten Klasse den 3. Platz!

Ihre allererste Wettkampfteilnahme bestritten Milena N o w a k (Leichtkontakt) und Daniel F e n d l (Vollkontakt). Als Wettkampfneulinge starteten sie im „Newcomer-Turnier“. Hier wird dem Nachwuchs die Chance gegeben, gegen Kämpfer anzutreten, die ebenfalls noch keine – bzw. erst wenige – Wettkampferfahrung besitzen.

Sowohl Milena Nowak als auch Daniel Fendl konnten sich in ihrer Kategorie/Gewichtsklasse einen hervorragenden 2. Platz erkämpfen.

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2015 pfeilrotunten

12. Dezember 2015
Jahresabschlusslehrgang

20151212_JAbschluss Weiteste Anfahrtswege legen die Kampfsportler teilweise zurück, um einen Lehrgang der Extraklasse zu besuchen.

Obwohl wie immer auf jegliche Werbung verzichtet wurde, waren alle Leistungsstufen, darunter viele SchwarzgurtträgerInnen, vertreten.

In drei Trainingseinheiten zu je zwei Stunden wurde der Schwerpunkt auf spezielle Wurftechniken (Seoi Nage, Tawara Gaeshi, Kata Guruma, Kata Ashi Dori und Ashi Barai bzw. De Ashi Barai) und Bodentechniken aus dem Prüfungsprogramm des Kyokushin Karate (Kesa Gatame, Yoko Shiho Gatame, Juji Gatame, Hara Gatame, Ashi Sankaku Ude Garami und Kata Ashi Gatame) gelegt.

Besonderes Augenmerk galt der praktischen Anwendbarkeit der geübten Techniken. Dabei konnten die wettkampferfahrenen Referenten Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer auf einen riesigen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Auch diesmal waren die Teilnehmer mit viel Schwung und Begeisterung dabei … …
und auch diesmal hatte dieser Lehrgang seine "vierte Trainingseinheit":

Bei gemütlichem Zusammensein und in bester Stimmung saß man noch lange bei Essen und Trinken im asiatischen „China Thai Vietnam Restaurant“ zusammen, wo der Lehrgang bei hervorragender Bewirtung und netter Unterhaltung seinen späten Abschluss fand.

Impressionen (19 Bilder) pfeilrechts

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2. Dezember 2015
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

20151202_KaKaAbschluss Zum Abschluss des Grundlehrgangs bekamen die Kampfkatzen von ihren Trainerinnen Andrea Eisheuer und Esen Asker jeweils ein schönes Buch, eine CD mit dem Kampfkatzenlied, sowie Abziehbilder mit dem Kampfkatzenmotiv überreicht.

Das Buch "Gimmli, die kleine Kampfkatze" enthält die spannenden Episoden von Gimmli, dem schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, aber durch das Training zu einer selbstbewussten "Kampfkatze" wurde.

Währende der vergangenen Trainingsstunden war zu Beginn des Trainings jeweils eine Geschichte aus dem Buch vorgelesen worden. Aufmerksam hörten sich die Kampfkatzen nun den letzten Teil der Erzählungen an. Auch die Ratschläge und Tipps, die ihnen die TrainerInnen mit auf den Weg gaben, wurden aufmerksam angenommen, und ...
... nahezu alle Kampfkatzen trainieren bereits nächste Woche - diesmal bei den Fortgeschrittenen - weiter.

Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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28. November 2015
Realistische Selbstverteidigung: Street Survival.
SV-Lehrgang in Kaufbeuren/Neugablonz

20151128_SVKaufbeuren Auch (oder gerade?) Kampfkünstler geben sich oftmals Illusionen hin, was ihre SV-Fähigkeiten betrifft. Um möglichst weit gefächertes Wissen und Können zu erwerben bzw. zu vertiefen, besuchen Mitglieder der Kampfkunstschule Eisheuer regelmäßig auch externe Lehrgänge.

Fünf KampfkünstlerInnen unseres Dojo besuchten daher das von Karl Jesberger (Landestrainer der „Modern Self Defence Organization“) in Kaufbeuren/Neugablonz geleitete Seminar.

Ein breites Spektrum der Kampfkunstszene war vertreten: Teilnehmer aus dem Shotokan- und Kyokushin-Karate, Ju-Jutsu und Jiu-Jitsu, MSDler waren ebenso vertreten, wie Interessierte ohne jegliche Kampfsporterfahrung. So konnte – so ganz nebenbei – ein sehr konstruktiver Erfahrungsaustausch stattfinden.

Geübt wurden folgende Themenschwerpunkte (Theorie und Praxis): Gewaltprävention und Deeskalation, SV-Situationen im beengten Raum, Abwehr bewaffneter Angreifer, Szenarientraining, sowie taktisches Verhalten nach einer Auseinandersetzung. Dass dies auch die rechtlichen Grundlagen einbezog, ist selbstverständlich!

Fazit: Der Lehrgang bot die Möglichkeit, das, was im Dojo bereits des Öfteren geübt wurde, in konzentrierter Form zu wiederholen. Und, nicht zuletzt: Man traf „alte“ Bekannte und schloss neue Bekanntschaften. Dass die Teilnehmer – trotz des ernsten Themas – viel Spaß hatten, dokumentieren nicht zuletzt die Bilder.

Impressionen (31 Bilder) pfeilrechts

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28. November 2015
Seminar für K1 und Kickboxen mit Lowkick

20151128_K1Lgg Einen Lehrgang der Sonderklasse besuchten unsere Sportler in Altdorf bei Nürnberg: Unter der Leitung von Maik Hofmann fand hier das Grundlagenseminar für „K1“ und „Lowkick-Kickboxen“ statt.

pfeillinks
Verdiente Trainingspause:
Die Teilnehmer der Kampfkunstschule Eisheuer.

Maik Hofmann (Landestrainer Bayern K1/KB Lowkick der BAKU e.V. / Kickboxtrainer BLSV und Thaiboxtrainer GMTF) verstand es ausgezeichnet, die Teilnehmer für die härteren Arten des Kickboxens zu begeistern. Schwerpunkte seines Lehrgangs waren diesmal Grundlagen Technik und Taktik, sowie verschiedene Möglichkeiten der Trainingsgestaltung.

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21. November 2015
Unsere Kampfkatzen: Ganz große Prüfungsleistungen!

KaKaPrfg_20151121 Auch das Training für unsere Jüngsten, den „Kampfkatzen“ wird ausschließlich von A-Lizenztrainern und -Trainerinnen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) geleitet. Als ebenso selbstverständlich gilt auch, dass alle Kampfkatzentrainer neben ihrer DOSB-Fachlizenz eine pädagogische Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter besitzen.

Aber nicht nur auf die Qualifikation der Trainer wird Wert gelegt:

Ganz wie „die Großen“ müssen auch die Jüngsten bei Prüfungen anspruchsvolle Leistungen auf hohem Niveau zeigen. So auch bei dieser Prüfung, auf die sich die Kinder ein ganzes Jahr lang intensiv vorbereitet hatten.

Aus dem Prüfungsprogramm:

Allgemeingymnastische Übungen:
- Hampelmann, Wechselsprünge, Balance-Übungen auf einem Bein
- Fallschule vorwärts/rückwärts

Kampftechniken:
- Kampfstellung
- Abwehr: von außen, Doppelblock, Kopfseitendeckung, Unterarmblock
- Fausttechniken: Vordere Gerade, hintere Gerade, Faustrückenschlag
- Fußtechniken: Vorwärtstritt, Kreistritt, Knietritt

Selbstverteidigung gegen
- schubsen
- Umklammern von hinten, umklammern von vorne
- Ohrfeige
- Schwitzkasten

Die von Andrea Eisheuer durchgeführte Prüfung dauerte knapp zwei Stunden. Dann konnten die Kinder, und vor allem die zuschauenden Eltern – sie staunten, was ihre Kinder alles können und zeigen mussten – aufatmen:

Gut vorbereitet konnten alle Kampfkatzen mit „sehr gut“ bestehen!

Impressionen (30 Bilder) pfeilrechts

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15. November 2015
Kyu-Prüfung mit Bravour bestanden!

20151115_Erw_Prfg Sehr zufrieden zeigte sich Andrea Eisheuer - A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes - mit den gezeigten Leistungen.

Dreieinhalb Stunden mussten die Probanden zeigen, was sie „auf dem Kasten“ haben. Und dies war eine ganze Menge: Schlag- und Tritttechniken waren ebenso gefragt, wie Wurf-, Hebel- und Würgetechniken, sowie der Kampf auf dem Boden.

Die sichtlich gut vorbereiteten Kampfsportler meisterten alle Hürden mit Bravour ...
... bestanden!

Bildserie (23 Bilder, ohne Kommentar) pfeilrechts

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7. November 2015
Kickboxer trainieren mit dem Landeskader

20151107_KiBo-Lg Mit den Besten zu trainieren, diese Gelegenheit bietet sich nicht oft. Deshalb besuchten auch vier unserer Kickboxer den für "Erfahrene Wettkampfsportler" ausgeschriebenen Lehrgang in Straubing.

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Ein anstrengender Tag:
Die Teilnehmer am Abend nach dem Lehrgang

Resumee: Es war anstrengend. Aber jeder Teilnehmer konnte viel an Kampftechnik und -taktik hinzulernen. Alle waren sich sicher, wenn wieder einmal ein Lehrgang dieser Art in der Nähe durchgeführt wird, sind sie wieder dabei.

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24. Oktober 2015
Offene Bayerische Nachwuchs-Meisterschaften in Altötting:
Starke Leistung von Manuel Engel!

20151024_OffeneBayerManuel20151024_OffeneBayerErstmals in der höheren Altersklasse (13-15 Jahre) startend, konnte Manuel Engel auch diesmal große kämpferische Klasse im Kickboxen demonstrieren. Auch im Finale zeigte er keinen Respekt vor seinem Gegner und trieb ihn während der gesamten Kampfzeit vor sich her.

Starker Nachwuchskämpfer:
Manuel Engel

Dass er ihn dabei mit zahlreichen Treffern eindeckte, unterstreichen die Videoaufzeichnungen.

Trotzdem konnte er nicht verhindern, dass dieser – obwohl während der gesamten Kampfzeit vor Manuel Engel auf der Flucht – nach Ansicht der Kampfrichter in der zweiten Runde doch öfter punktete und somit den Kampf für sich entschied.

Videoschnappschüsse.
Manuel Engel im schwarzen T-Shirt.

Manuel Engel musste sich daher erstmals in seiner noch jungen Karriere mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Ein starker Ansporn für ihn, bei den Meisterschaften im kommenden Jahr wieder „ganz oben“ zu sein!

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26. September bis 4. Oktober 2015
Teilnahme an der „Niederbayern-Schau 2015“
Die Teilnehmer der Kampfkunstschule Eisheuer begeisterten das Publikum

20150926_NBS_Rauhmeier

logo-niederbayernschauGern nahm die Leitung der Kampfkunstschule Eisheuer das Angebot der Kinold-Messen an, bei ihrer schon zur Tradition gewordenen „Niederbayern-Schau“ mit Vorführungen mitzuwirken.

Vorbildliche und professionelle
Moderation durch Steve Rauhmeier

Mehrere Vereine aus Niederbayern nutzten die Gelegenheit, sich und ihren Sport vorzustellen. Professionell und sicher wurde diese Sportschau von Steve Rauhmeier aus der Turngemeinde Landshut moderiert.

Die Kampfkunstschule Eisheuer konnte mit ihren Auftritten überzeugen. Insgesamt waren unsere Sportler sechsmal auf der Bühne, und jedes Mal wurden ihre Leistungen mit viel Beifall belohnt. Wie auch im Training unterstrichen sie auch hier, dass Technik nicht Selbstzweck ist, sondern ihren Wert erst durch die Möglichkeit realitätsnaher Anwendung bekommt.

Die kleinen Bildserien versuchen, einen kleinen Einblick in die Atmosphäre zu geben.

Bildserie Kickboxen (6 Bilder) pfeilrechts
Bildserie Karate (14 Bilder) pfeilrechts
Bildserie Karate-Kinder (16 Bilder) pfeilrechts
Bildserie Tai Chi / Chi Gong (10 Bilder) pfeilrechts

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14. August 2015
Kyu-Prüfung während des Summercamps bestanden!

20150814_PrfgErw Abgekämpft aber glücklich über die bestandene Prüfung: Die erfolgreichen Teilnehmer mit Prüferin.

Zuzüglich zu den Trainingsbelastungen durch das Summercamp, wagten es einige ganz Mutige, zur Kyu-Prüfung anzutreten.

Mit Erfolg!

Andrea Eisheuer, A-Lizenztrainerin und A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, bescheinigte den gut vorbereiteten Probanden bei der Bewertung der gezeigten Leistungen einen sehr guten technischen wie auch kämpferischen Leistungsstand.

So konnten die Prüfungsteilnehmer nach einer gut fünfstündigen Prüfung erleichtert die angestrebte Graduierung in Empfang nehmen.

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9. bis 15. August 2015
Kyokushin Summer Camp 2015

2015_Summercamp Bei nahezu tropischen Temperaturen (es herrschten zwischen 35 und 40 Grad) fand das „21st Kyokushin Budo Kai Summercamp“ statt. Nicht nur, dass dieses Trainingslager zu den ganz wenigen gehört, die sich über eine ganze Woche erstrecken, dürfte es zudem eines der härtesten und auch vielseitigsten in Deutschland sein.
Obwohl keine Ausschreibung stattfindet (reine Mundpropaganda), hatte sich eine kleine Gruppe aus vier bayerischen und baden-württembergischen Vereinen zu diesem Härtetest eingefunden.

Wie üblich begann jeder Tag mit einem 5-km-Lauf durch die Flutmulde zum „Isarspitz“ und zurück. Auch in diesem Jahr wurde dieses allmorgendliche Ritual nur am Donnerstag durch den frühen Gang zum Landshuter Freibad unterbrochen.

Die beiden Karate-A-Lizenztrainer des Deutschen Olympischen Sportbundes, Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer, leiteten den Lehrgang in bewährter Weise, wobei insbesondere Andrea Eisheuer immer wieder mit interessanten neuen (manche sagen „gemeinen“) Übungen zum Schnelligkeits- und Kraftkonditionstraining überraschte.

Neben der einzigartigen Vielseitigkeit, die das Kyokushin Karate des Deutschen Karate Verbandes bietet, fanden als zusätzliche Ergänzung Trainingsstunden in Tai Chi unter der Leitung von Meisterin Chang Li, Kickboxen unter der Leitung von Josef Bianchini und Kobudo unter der Leitung von Andrea Eisheuer statt.

Trotz der eingangs erwähnten extrem hohen Temperaturen herrschte durchwegs eine - zum Wetter passende – „sonnige“ Stimmung. Die Teilnehmer zeigten eine hohe Leistungsbereitschaft, von der die Bildserie einen kleinen Einblick vermitteln will.

Der Abschluss des Summercamps – auch dies ist ein jährliches Ritual – wurde diesmal gemütlich bei Essen und Trinken im „China Thai Vietnam Restaurant“ gefeiert.

Bildserie (66 Bilder) pfeilrechts

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23. Juli 2015
Einführung Gewaltschutz für Kinder in Wörth a. d. Isar
Die sechs- bis neunjährigen Kinder waren begeistert.

20150723_GSWoerth_1 Eine tolle Kindergruppe:
Jeder Lehrer kann sich zu so guten „Mitmachern“ und „Mitmacherinnen“ gratulieren!

Der gute Ruf, den die Kampfkunstschule Eisheuer gerade auch im Bereich des Kinderkampfsports genießt, führte zu der Anfrage aus der Grundschule in Wörth a. d. Isar, ob sie bereit wäre, dort einen Einführungsunterricht für Selbstbehauptung bzw. Selbstverteidigung durchzuführen.
Die Zielgruppe: Buben und Mädchen aus der ersten bis zur dritten Schulklasse.

Selbstverständlich war man sehr gerne dazu bereit.

So kam es, dass siebzehn Kinder – Buben und Mädchen im Alter von sechs bis neun Jahren – mit Spannung auf die beiden Kampfkunstexperten Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer warteten. Diese verstanden es meisterhaft, die Kinder über die ganze Zeit zu motivieren und zum aktiven Mitmachen anzuregen.
Beide sind nicht nur erfolgreiche Wettkämpfer, sondern darüber hinaus auch erfolgreiche A-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes. Und, besonders wichtig für das Unterrichten von Kindern: Die erfolgreiche Ausbildung zur Sonderlizenz „Gewaltschutztrainer für Kinder und Jugendliche“ haben sie natürlich auch absolviert.

20150723_GSWoerth_2 pfeilrechts
Allgemeinsportliche Übungen, hier das Fallen nach hinten, gehörten zum Unterricht.

So wurde den Kindern drei Stunden lang von kompetentester Stelle ein erstklassiger Einstieg in das Verhalten bei Konfliktsituationen vermittelt. Es versteht sich von selbst, dass zum Thema passend zusätzliche allgemeinsportliche Kenntnisse und Fähigkeiten ebenfalls trainiert wurden.

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18. Juli 2015
Kyu-Prüfung für Kinder
Acht- bis Elfjährige zeigten starke Leistungen

20150705_KataGruppe 20150705_KataAbschluss Bestanden!
Die Prüfungsgruppe mit A-Lizenzprüferin Andrea Eisheuer.

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Im Anschluss an die dreistündige Prüfung: Andrea Eisheuer bespricht die individuellen Leistungen.

Ganz wie die Erwachsenen vor einer Woche, demonstrierten auch die acht- bis elfjährigen Teilnehmer aus der Kindergruppe starke und technisch vielseitige Leistungen.

In dem drei Stunden dauernden Leistungstest wurde von den Kindern das Prüfungsprogramm vom 10. - 7. Kyu, sowie vom 6. Kyu nahezu perfekt demonstriert.

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17. Juli 2015
Schwarzgurt-Prüfung in Regensburg
Erfolgreiche DAN-Prüfung im Stiloffenen Karate

20150705_KataGruppe 20150705_KataAbschluss Die erfolgreiche Prüfung zum "Schwarzen Gürtel", das Etappenziel vieler Karateka.
Natürlich im Deutschen Karate Verband (und damit "offiziell")!

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Die Leistung der Prüflinge aufmerksam im Blick:
Die Sensei Siamak Montazeri und Joachim-Dieter Eisheuer

Bei schweißtreibenden Temperaturen fanden in der Karate-Akademie Regensburg die Dan-Prüfungen im Stiloffenen Karate (SOK) statt. Die Prüflinge, allesamt Schüler von Sensei Siamak Montazeri, waren trotz der Hitze hoch konzentriert. Das Prüfungskomitee bestand aus Sensei Joachim-Dieter Eisheuer und Sensei Montazeri.

Die Prüflinge demonstrierten Grundtechnik, Kata, Bunkai und Freikampf und meisterten die gestellten Anforderungen mit Bravour. Die lange und intensive Vorbereitung hatte sich gelohnt und so konnten schließlich alle Teilnehmer die ersehnte Urkunde in Empfang nehmen.

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11. Juli 2015
Kyu-Prüfung: Ein echter Leistungstest!

20150711_PrfgErw1 Durchgeschwitzt und kaputt, aber glücklich über die bestandene Prüfung: Die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer. Rechts Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes.

Echter Kampfgeist, gepaart mit starker Technik, sind Voraussetzung für das Bestehen einer Prüfung im Kyokushin Karate. Also das genaue Gegenstück zu der in manchen „Kampfsport-Schulen“ geübten Praxis, die Graduierung nach ein paar mit lautem Gebrüll in die Luft ausgeführten Schlägen, bzw. nach wenigen Übungsstunden zu vergeben.

Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karateverbandes, legte für das Bestehen höchste Maßstäbe an. Geprüft wurde wie üblich das komplette Prüfungsprogramm vom 10. Kyu bis hin zum angestrebten Grad. Neben der exakten Ausführung der Grundtechniken der verschiedenen Kategorien wurde auch Theorie (Kenntnis der Dojoregeln, Notwehrgesetze) abgefragt.
Vielseitigkeit war insbesondere in der Disziplin „Kumite“ (freier Kampf) gefragt. In bester „Mixed Martial Arts“-Weise mussten die Prüfungsteilnehmer ihr Können unter Beweis stellen: Egal, ob im Stand oder auf dem Boden: Die bessere Reaktion in Verbindung mit der besseren Technik setzt sich durch.

20150711_PrfgErw2

Nach gut fünf Stunden Prüfungsdauer bekamen drei Teilnehmer den angestrebten Grad verliehen:
Sie zeigten hohes technisches Niveau und konnten vor allem mit herausragenden Kampf- und Selbstverteidigungsfähigkeiten überzeugen.

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Nach der Prüfung ist erst einmal Entspannung angesagt.

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5. Juli 2015
Speziallehrgang Kata: Vom Anfänger bis zum 3. Dan
Bei Temperaturen um 35 Grad musste keiner frieren.

20150705_KataGruppe 20150705_KataAbschluss Keine Scheu vor tropischen Temperaturen:
Die Teilnehmergruppe mit den Lehrgangsleitern.

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Nach sechs Stunden Schwerstarbeit unter härtesten klimatischen Verhältnissen gönnte sich die kleine Gruppe zum Trainingsabschluss eine kleine Erfrischung (das Bier ist natürlich alkoholfrei).


Trotz der tropischen Hitze und Schwüle
fand sich eine Gruppe von Karate-Enthusiasten, um ihr Wissen und Können aufzufrischen bzw. zu verbessern.

Klar: Kyokushin Karate gilt als das härteste Karate weltweit, da lässt man sich von einem bisschen Wärme nicht abschrecken. Denn wer sich in seiner Leistung über den Durchschnitt hinaus steigern will, kommt um diese Art von Speziallehrgängen kaum herum.

Geübt wurden alle Schwierigkeitsgrade, von der Kihon Kata Sono Ichi über die Taikyoku und Pinan bis hin zu Saiha, Tsuki No Kata, Kanku Dai und Garyu.

Während die „niederen“ Kata von Joachim-Dieter Eisheuer gewohnt pingelig unterrichtet wurden („ihr müsst Kata nicht lieben, mir reicht es, wenn ihr sie perfekt vorführen und ‚leben‘ könnt!“), paukte Andrea Eisheuer in der Schwarzgurtgruppe die Kata der Oberstufe, selbstverständlich auch hier höchste Perfektion fordernd.

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13./14. Juni 2015
Erfolgreicher Abschluss der Wettkampfkarriere
Deutsche Kickbox-Meisterschaften:
Dritter Platz für Josef Bianchini

20150614_DM_KiBo_1 Die Platzierungen (von links): Roman Antonitsch, Sven Kirsten, Josef Bianchini, Jochen Paulfranz.

Ein würdiger Abschluss der Wettkampfkarriere von Josef Bianchini: Bei den Deutschen Kickbox-Meisterschaften in Berlin konnte der knapp 50-jährige einen hervorragenden dritten Platz erkämpfen. Und dies trotz doppeltem Handicaps: Er war in seiner Altersgruppe (41 – 50 Jahre) der älteste Teilnehmer, zudem mit knapp 65 kg – die Gewichtsklasse reichte bis 74 kg – auch noch der leichteste Teilnehmer.

Trotzdem kämpfte er sich mit großem Kampfgeist bis ins Halbfinale vor, wo er letztlich vom amtierenden Europameister (und Ex-Weltmeister) Sven Kirsten gestoppt wurde.

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17. Mai 2015
Von der Wurftechnik zum Bodenkampf
Wichtige Grundlagen des Kyokushin

20150517_WurfBoden_mini Ein umfangreiches Ausbildungsprogramm hatte das Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer – beide sind „A-Lizenztrainer für Leistungssport“ des Deutschen Karate Verbandes – vorbereitet.

Angefangen von der Grundvoraussetzung, der Fallschule (Mae-, Yoko- und Ushiro Ukemi), über Wurftechniken (O Uchi Gari, Kata Ashi Dori, O Soto Gari, Hiza Guruma und Kata Guruma, etc.), bis schließlich zu Bodenhalte-, Hebel- und Würgetechniken (Kesa Gatame, Yoko Shiho Gatame, Tate Shiho Gatame, Ude Garami, Ashi Sankaku Ude Garami, Ude Gatame, Kata Ashi Gatame, Kata Te Jime, Sankaku Jime, etc.).

Ein Pensum, das die Teilnehmer dieses Spezialseminars – obwohl alle bereits fundierte Grundkenntnisse mitbrachten – von der ersten bis zur letzten Minute des fünfstündigen Lehrgangs fesselte und die Grenzen ihrer körperlichen wie geistigen Aufnahmefähigkeiten auslotete.

Bildserie (8 Bilder) pfeilrechts

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20150517_BTrainerKara17. Mai 2015
B-Trainerlizenz für
Ümit Karaman

Eine erfolgreiche Fortbildung zum B-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes, mit Schwerpunkt Gewaltprävention (SV) absolvierte Ümit Karaman. Der ehrgeizige Kampfsportler setzte mit dem erfolgreichen Abschluss seine Fortbildungsserie fort.


Zurecht stolz auf seine Leistung: Ümit Karaman mit dem Sportpass des Deutschen Karate Verbandes und der Trainerlizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes.
 

Die mehrere Wochen dauernde Ausbildung für SV und Gewaltprävention wurde in Pilsach in der Oberpfalz durchgeführt.
Die weitgefächerte Ausbildung umfasste insbesondere folgende Bereiche:

  • - Selbstverteidigungsrecht
  • - Kommunikation
  • - Selbstverteidigung
  • - Bunkai aus Kata
  • - Waffenrecht
  • - Waffenkunde
  • - Messertechniken
  • - Gewaltprävention
  • - Vitalpunkte des menschlichen Körpers (KYUSHO)

Zusätzlich zum Karate war Karaman auch in anderen den Sport betreffenden Ausbildungsbereichen erfolgreich. So besitzt er neben der bereits erwähnten B-Trainerlizenz zusätzliche Ausbildungen mit Abschluß zum Lizenztrainer:

  • - Cardiofitness
  • - Sportrehabilitation
  • - gerätegestütztes Krafttraining
  • - Gesundheitstrainer

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22. März 2015
Selbstverteidigungsseminar
Einführung in Selbstverteidigung und Gewaltprävention
durch Andrea Eisheuer

20150322_SV-Lgg-150 Fünf Stunden lang konnte das Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer, beide sind „Lizenztrainer für Gewaltschutz und Selbstbehauptung“ des Deutschen Karate Verbandes, die Seminarteilnehmer mit theoretischen und praktischen Beispielen nicht nur begeistern, sondern darüber auch zum Mitdenken und Mitmachen anregen. Unter den Teilnehmern befanden sich auch einige, die sich zuvor noch nie für Kampfsport bzw. Selbstverteidigungsaktionen interessiert hatten.

Andrea Eisheuer, bei der überwiegend die Leitung des Unterrichts lag, glänzte mit profundem Wissen, das sie in für alle verständlicher Form vermittelte. Immer wieder wies die mehrfache deutsche Meisterin darauf hin, dass es das Allerwichtigste sei, in einer Konfliktsituation die Eskalation bis hin zur Gewaltanwendung auf jeden Fall zu vermeiden. Dies wäre keine Frage mangelnden Mutes, sondern eine Entscheidung der Vernunft.

In verschiedenen Übungen und Rollenspielen konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbständig Lösungsansätze ermitteln, die dann von den – auch in diesem Bereich praxiserfahrenen – Referenten besprochen und auf Tauglichkeit getestet wurden. Sehr hilfreich erwies sich auch das Material, das die Kriminalpolizei Landshut überlassen hatte. Anschaulich wurden verschiedene Formen von Gewalt aufgezeigt, sowie Möglichkeiten, dieser Gewalt zu entgehen bzw. ihr richtig entgegenzutreten.

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15. März 2015
Kinder bestehen Kyu-Prüfung

20150315_Prfg_Kinder Teils noch erschöpft, teils schon wieder erholt: Die erfolgreichen Kinder mit Prüferin Andrea Eisheuer.

Ganz wie die Erwachsenen einen Tag zuvor, zeigten auch die Teilnehmer der Kindergruppe starke Leistungen. Besonders gefiel der konsequente Einsatz in den Kampfdisziplinen. So sparte Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, denn auch nicht mit Lob für den starken und technisch vielseitigen Kampfeinsatz.

In dem drei Stunden dauernden Leistungstest wurde von den Kindern das Prüfungsprogramm vom 10. - 7. Kyu, sowie vom 6. Kyu nahezu perfekt demonstriert.

Alle Kinder konnten die schwierige Hürde meistern und den angestrebten Kyu-Grad in Empfang nehmen.

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14. März 2015
Kyu-Prüfung bestanden

20150314_Prfg_Erw Die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer mit Prüferin Andrea Eisheuer.

Dem "Schwarzen Gürtel" einen Schritt näher. Hervorragende Technikausführung verbunden mit starkem kämperischen Einsatz bekam Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, während der genau vierstündigen Prüfung zu sehen.

Geprüft wurde vom 10. bis zum 7. Kyu (Prüfungsprogramm). Viel Kondition und Durchhaltevermögen - also ein insgesamt hoher Trainingszustand - sind Voraussetzung, um diese Herausforderung meistern zu können.

Die Teilnehmer zeigten durchwegs überdurchschnittliche Leistungen, sodass schließlich jeder den angestrebten Kyu-Grad erhalten konnte.

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4. März 2015
Erster Tag des neuen Kampfkatzenkurses
Kinder und Eltern sind begeistert

20141129_KakaPrfg

Gebannt lauschen die Kinder: Andrea Eisheuer liest die erste Geschichte von "Gimmli, die kleinen Kampfkatze" vor. Anschließend beginnt sofort das Training für die angehenden Kampfkatzen.

Konzept: Fördern durch Fordern. Das Training unserer kleinsten Kampfkünstler, der vier- bis siebenjährigen „Kampfkatzen“, wird in der Kampfkunstschule Eisheuer ausschließlich von hochqualifizierten Spitzentrainern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Karate Verbandes (DKV) geleitet.

Überzeugen Sie sich selbst (bitte Namen anklicken):

     Joachim-Dieter Eisheuer
     Andrea Eisheuer
     Esen Asker
     Flavius Petrisor

Bereits am ersten Tag des Kurses konnten die Kinder das, was ihnen in der - natürlich unverbindlichen - Probestunde beigebracht wurde, selbständig wiederholen.

Mehr über unser "Kampfkatzenkonzept":  pfeilrechts

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1. März 2015
Neues Prüfungsprogramm
Endfassung liegt nun vor

Nachdem das alte Prüfungsprogramm mehr als zwanzig Jahre „auf dem Buckel“ hatte, lag es nahe, es neuen Erkenntnissen aus der Sportwissenschaft wie auch der Sport- und Wettkampfpraxis anzupassen.

Nach zwei Jahren intensiver Vorarbeit liegt nun die Endfassung des aktuellen Prüfungsprogramms vor. In vielen Übungsstunden wurde jede einzelne Aktion auf Anwendbarkeit sowie Praxistauglichkeit in Training, Wettkampf und Selbstverteidigung getestet.

Ebenso wichtig war für die Trainer aber auch die Art des Vermittelns.
So trafen sich am Sonntag die Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes – Stilrichtung „Kyokushinkai“ – zur abschließenden Besprechung des nun „neuen“ Prüfungsprogramms. Nochmals wurde es komplett auf etwaige Schwachstellen abgeklopft, alle Partnerübungen auf logischen Ablauf getestet, sowie auf durchgängige Bezeichnung der Techniken überprüft.

Mitgewirkt haben am Prüfungsprogramm:

  • Joachim-Dieter Eisheuer, 9. Dan, A-Trainer, A-Prüfer (Landshut)
  • Wolfgang Tauer, 8. Dan (Norwegen)
  • Walter Wenzel, 6. Dan, B-Trainer, A-Prüfer (Markt Schwaben)
  • Andrea Eisheuer, 4. Dan, A-Trainer, A-Prüfer (Landshut)
  • Alfred Peter, 3. Dan, C-Trainer, C-Prüfer (Markt Schwaben)
  • Heinz Kulse, 2. Dan, C-Trainer, B-Prüfer (Taufkirchen)
  • Flavius Petrisor, 2. Dan, C-Trainer, (Landshut)
  • Esen Asker, 1. Dan, C-Trainer (Landshut)

Nach letzten kleinen Korrekturen gilt ab sofort die nun vorliegende Fassung:

Unterstufe: 10. Kyu bis 7. Kyu
Mittelstufe: 6. Kyu bis 4. Kyu
Oberstufe: 3. Kyu bis 1. Kyu
Meistergrade: 1. Dan bis 3. Dan

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21. Februar 2015
1. Nachwuchsturnier 2015 Vollkontakt-Kickboxen
Nachwuchskämpfer der Kampfkunstschule Eisheuer mischen in Hirschaid ganz vorn mit

20150221_HirschaidChristian

Einen harten Finalkampf lieferte sich Christian Schatzl (rechts) gegen seinen bulligen und wesentlich schwereren Gegner.
pfeillinks
 

Beim ersten Vollkontakt-Turnier des Jahres für Nachwuchskämpfer war die Kampfkunstschule Eisheuer mit Christian Schatzl und Dominik Siegner vertreten. Beide konnten sich in den Vorkämpfen durchsetzen und standen somit im Finale.

20150221_HirschaidDominik

 

Trotz guter Vorbereitung und Kampfeinstellung reichte es im Finale nicht zum Sieg. Beide Kämpfer mußten sich trotz guter Leistung knapp geschlagen geben.

pfeilrechtsGute kämpferische Leistung, trotzdem reichte es im Finalkampf für Dominik Siegner (rechts) nicht zum Sieg.

Beide Sportler hatten erst ihre dritte Wettkampfteilnahme und zeigten mit ihrer Leistung (jeweils der zweite Platz), dass Technik, Taktik und Kampfgeist stimmen.

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7. Februar 2015
Offener Bayernpokal 2015
Bad Abbach: Hervorragender Start in die Wettkampfsaison

KiBo BadAbbach

Zufrieden mit der Leistung seiner Kickboxer zeigt sich Joachim-Dieter Eisheuer (Mitte).
Links Josef Bianchini, rechts Manuel Engel

Beim ersten Turnier des Jahres, dem Offenen Bayernpokal 2015, war die Kampfkunstschule Eisheuer mit zwei Sportlern vertreten. Manuel Engel startete in der Klasse Newcomer 10-12 Jahre +47 kg, Josef Bianchini in der Altersklasse Veteranen 35-50 Jahre – 80 kg. Veranstalter des Turniers war die Bayerische Amateur Kickbox Union (BAKU, im BLSV), Ausrichter war der Taekwondo-Verein „Jungshin“ in Bad Abbach.

KiBo BadAbbach

Eine "Bilderbuchtechnik" (Mawashi Geri Jodan) schiesst Manuel Engel zum Kopf seines Gegners ab.

Manuel Engel bestritt sein zweites Turnier. Wie schon bei seiner ersten Turnierteilnahme zeigte er großartigen Kampfgeist und technische Überlegenheit: Im Vorkampf Sieg durch Aufgabe des Gegners, im Finale erkämpfte er sich nach einem hartem Schlagaustausch schließlich mit 3:0 Kampfrichterstimmen den ersten Platz in seiner Kategorie.

Josef Bianchini, mit knapp fünfzig Jahren ältester Turnierteilnehmer, hatte in den Vorkämpfen ebenfalls keine Probleme, scheiterte allerdings im Finale an dem wesentlich schwereren Gegner. Zweiter Platz somit für Josef Bianchini.

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1. Februar 2015
Technik-Seminar begeisterte die Teilnehmer

20141129_KakaPrfg

Alle Leistungsstufen - von Weiß- bis Schwarzgurt - waren vertreten.

Jedem Teilnehmer soviel wie möglich zu vermitteln, das war das Ziel der beiden Lehrgangsleiter Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer. Hauptziele waren einerseits die Vorbereitung zur Prüfungsteilnahme nach dem neuen Prüfungsprogramms, sowie andererseits die Vermittlung von effektiven Unterrichtsmethoden für die teilnehmenden Lizenztrainer.

Alle Teilnehmer waren begeistert von der Art, wie die erfahrenen Referenten ihr Können weitergaben.

Die anwesenden Lizenztrainer waren sich abschließend einig, dass Lehrgänge dieser Art auch ausschließlich als Fortbildungslehrgänge für Trainer durchgeführt werden sollten. Eine Anregung, der selbstverständlich nachgegangen wird.

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2014 pfeilrotunten

13. Dezember 2014
Jahresabschlusslehrgang

20141213_JAbschluss Alle Jahre wieder … legen die Teilnehmer teilweise weite Anfahrtswege zurück, um einen Lehrgang der Extraklasse – den Jahresabschlusslehrgang der Kampfkunstschule Eisheuer – zu besuchen.

Obwohl auf jegliche Werbung verzichtet wurde, waren alle Leistungsstufen, darunter viele Schwarzgurtträger, vertreten.

Die drei Trainingseinheiten stellten eine bunte Mischung aus dem Bereich des Kyokushin Karate dar: Es wurde eine Auswahl von Stand-, Wurf- und Bodentechniken, sowie auch Kampfkombinationen aus dem Prüfungsprogramm geübt. Ausführlich gingen die beiden Referenten Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer auf die Klärung von noch bestehenden Unsicherheiten zur korrekten Ausführung von speziellen Techniken ein.

Wie immer waren die Teilnehmer mit Begeisterung dabei …
… und wie immer hatte auch dieser Lehrgang seine "vierte Trainingseinheit". Bei gemütlichen Zusammensein und bester Stimmung saß man noch lange bei Essen und Trinken im indischen Restaurant „Mera Desh“ zusammen, wo neben der hervorragenden Bewirtung manche Geschichte von den „Kampfkunst-Veteranen“ für zusätzliche gute Laune sorgte.

Bildserie (15 Bilder) pfeilrechts

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10. Dezember 2014
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

Zum Abschluss des Grundlehrgangs 20141210_KaKaAbschluss2 bekamen die Kampfkatzen von ihrer Trainerin Esen jeweils ein schönes Buch, eine CD mit dem Kampfkatzenlied, sowie Abziehbilder mit dem Kampfkatzenmotiv überreicht.

Das Buch "Gimmli, die kleine Kampfkatze" enthält die spannenden Episoden von Gimmli, dem schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, aber durch das Training zu einer selbstbewussten "Kampfkatze" wurde.

Währende der vergangenen Trainingsstunden war zu Beginn des Trainings jeweils eine Episode vorgelesen worden. Aufmerksam hörten sich die Kampfkatzen nun die letzte Geschichte an. Auch die Ratschläge und Tipps, die ihnen die Trainerin mit auf den Weg gab, wurden aufmerksam angenommen, und ...
... nahezu alle Kampfkatzen trainieren bereits nächste Woche - diesmal als Fortgeschrittene - beim Aufbaukurs weiter.

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Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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29. November 2014
Unsere Kampfkatzen: Ganz große Prüfungsleistungen!

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Stolz auf die bestandene Prüfung: Die Kampfkatzen mit ihrer Prüferin

"Seriöse und kompetent." Selbstverständlich gilt dieser Grundsatz der Kampfkunstschule Eisheuer auch für unsere Kleinsten, der Altersgruppe der Vier- bis Siebenjährigen. So wird auch hier das Training ausschließlich von A-Lizenztrainern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) geleitet. Als ebenso selbstverständlich gilt auch, dass alle Kampfkatzentrainer neben ihrer DOSB-Fachlizenz eine pädagogische Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter besitzen.

Ganz wie bei den „Großen“ wird auch bei den Jüngsten nach einem sehr anspruchsvollen Prüfungsprogramm unterrichtet und geprüft. Nach gut einem Jahr intensiver Vorbereitung stellten sie sich den Anforderungen der Gürtelprüfung, bei der sie durchwegs mit sehr hohem Leistungsniveau glänzten.

Aus dem Prüfungsprogramm:

Allgemeingymnastische Übungen:
- Hampelmann, Wechselsprünge, Balance-Übungen auf einem Bein
- Fallschule vorwärts/rückwärts

Kampftechniken:
- Kampfstellung
- Abwehr: von außen, Doppelblock, Kopfseitendeckung, Unterarmblock
- Fausttechniken: Vordere Gerade, hintere Gerade, Faustrückenschlag
- Fußtechniken: Vorwärtstritt, Kreistritt, Knietritt

Selbstverteidigung gegen
- schubsen
- Umklammern von hinten, umklammern von vorne
- Ohrfeige
- Schwitzkasten

Die von Andrea Eisheuer durchgeführte Prüfung dauerte knapp zwei Stunden. Dann konnten die Kinder, und vor allem die zuschauenden Eltern – sie staunten, was ihre Kinder alles können und zeigen mussten – aufatmen:

Gut vorbereitet konnten alle Kampfkatzen mit „sehr gut“ bestehen!

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23. November 2014
Kyu-Prüfung mit Erfolg absolviert

20141123_Prfg_Erw Bestanden! Die Teilnehmer mit Prüferin Andrea Eisheuer.

Starke Leistungen bekam Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, während der mehr als vierstündigen Prüfung gezeigt. Sehr positiv wurde von Andrea Eisheuer in der Schlussbesprechung insbesondere der kämpferische Einsatz und die dabei gezeigte technische Vielseitigkeit bewertet.

Angetreten waren die Karateka für Prüfungen vom 10. bis zum 6. Kyu. Die Inhalte des Prüfungsprogramms mussten perfekt demonstriert werden. Viel Kondition und Durchhaltevermögen - also ein insgesamt hoher Trainingszustand - sind Voraussetzung, um diese Herausforderung meistern zu können.

Die Teilnehmer zeigten sich gut vorbereitet, sodass schließlich jeder den angestrebten Kyu-Grad erhalten konnte.

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4. November 2014
Dan-Prüfung bei Karate-Weltmeisterschaft
Flavius Petrisor besteht Prüfung zum 2. Dan

vereinTrPetrisor

Einfach Spitze!
Mehrere Stunden Demonstration aller im Prüfungsprogramm geforderten Techniken und Kampfübungen, beginnend mit den Techniken und Kampfübungen des 10. Kyu bis hin zum angestrebten 2. Dan. Zudem viele Runden Zweikampf im Vollkontakt- und MMA-Modus: Wer dies nach Ansicht des Prüfungskomites – hier Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer – in perfekter Ausführung zeigen kann, hat gute Aussichten auf das Bestehen einer Schwarzgurt-Prüfung.

Allerdings steigen die Prüfungsanforderungen sowohl in technischer als auch in konditioneller und kämpferischer Weise mit jedem weiteren Schwarzgurt-Grad.
Es müssen nicht nur die Vorbereitungszeiten stimmen (Flavius Petrisor ist ein Routinier, der bereits seit 21 Jahren Kyokushin Karate trainiert), der Anwärter auf einen höheren Schwarzgurt-Grad muss auch eine gültige Trainerlizenz sowie ausreichende Praxis als Trainer besitzen.

Für Flavius Petrisor kein Problem.

Auch die zusätzliche Erschwernis, bei seiner Prüfung in Bremen als Prüfer „seine“ Trainer vor sich zu haben (diese sind bekannt für höchste Anforderungen an die Schwarzgurtkandidaten) und von diesen nicht geschont zu werden, konnte ihn nicht beunruhigen.

So konnte er nach einer mehrstündigen Tortur das angestrebte Diplom in Empfang nehmen:

In Anerkennung der Leistung im Karate-Do wird Flavius Petrisor anlässlich der 22. Karate-Weltmeisterschaft der 2. Dan-Grad verliehen.

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1. - 11. November 2014
Millenniumstrainer und Ehrengast
bei den Karate-Weltmeisterschaften
Auszeichnung für Karatelehrer Joachim-Dieter Eisheuer

20141101_EMTicket

Vom 1. bis 11.November 2014 war Bremen die internationale Karate Welthauptstadt. Über 1.000 Athleten aus 116 Ländern reisten in die Hansestadt, um sich im Wettkampf um insgesamt 16 Weltmeistertitel zu messen.

Die Eröffnungszeremonie fand vor 10.000 Zuschauern und – neben Prominenz aus Politik und Sport – unter den Augen von UNO-Sport Sonderbotschafter und DOSB Präsident Alfons Hörmann statt. Ausrichter der Weltmeisterschaft war der Deutsche Karate Verband (DKV). Der DKV ist mit knapp 200.000 Mitgliedern (Stand 2013) nicht nur der größte Kampfsportverband Deutschlands, sondern auch der einzige Fachverband für Karate in Deutschland, der von der Bundesregierung und vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannt ist. Die Förderung des Leistungssports und die damit verbundene Nominierung des Nationalkaders ist ein offizieller Auftrag.

Eine noch nie dagewesene Premiere im Bereich des Weltsports war der vor dem offiziellen Weltmeisterschaftsbeginn auf drei Tage angesetzte Millenniums-Lehrgang, bei dem die deutsche Trainerelite die Feinheiten ihrer Kampfkunst vermittelte.

Zu dieser Elite zählt der international bekannte Landshuter Karatelehrer Joachim-Dieter Eisheuer. Er wirkte an der Entwicklung des Karate in Deutschland von Anfang an aktiv mit. So heißt es denn auch in der bereits im März 2013 an Joachim-Dieter Eisheuer ergangenen Einladung, anlässlich der Karate-Weltmeisterschaft in Bremen als Trainer zu fungieren: „Du gehörst seit vielen Jahren zu den bekanntesten Spitzentrainern in Deutschland, hast viele Jahre das Karate geprägt. Deshalb gehörst Du zu den wenigen Privilegierten, die in Bremen die Brücke vom Breiten- zum Spitzensport herstellen werden.“

20141101_MillTrainer

Darüber hinaus war Bayern bei der Weltmeisterschaft mit SpitzentrainerInnen stark vertreten: Erich Bilska (Nürnberg), Horst Donhauser (Cham), Jamal Measara (Kelheim), Elmar Griesbauer, Siamak Montazeri (Regensburg), Stefanie Nagl (Bad Abbach), Fritz Oblinger (Ingolstadt), Silvia Schnabel (Forchheim), Herbert Perchthold, Michael Schölz (München) und Mohammed Abu Wahib (Höchst i. Odw.) konnten die knapp 1.000 Lehrgangsteilnehmer motivieren und begeistern. Hier konnte insbesondere Eisheuer mit seinem Spezialgebiet – Selbstverteidigung in Nahdistanz und aus der Bodenlage – überzeugen. Eine besondere Belohnung für die Top-Trainer: Sie dürfen ab sofort nicht nur den Ehrentitel „Millenniumstrainer des Deutschen Karate Verbandes“ führen, sie hatten zudem als Ehrengäste der Weltmeisterschaft reservierte Zuschauerplätze mit bestem Blick auf die Kampfflächen.

Die Ergebnisse der Weltmeisterschaft in der Gesamtwertung:
1. Platz Japan (3 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen, 5 Bronzemedaillen), 2. Ägypten (3, 2, 1), 3. Frankreich (2, 4, 2), 4. Türkei (2, 1, 2), 5. Deutschland (1, 2, 3), 6. Iran (1, 2, 2).

Eindrücke: (unkommentiert) Bremen, Lehrgang, WM, Persönlichkeiten. (87 Bilder) pfeilrechts

Weitere Links:
Karate-Weltmeisterschat 2014. Alle Ergebnisse
Karate-Weltmeisterschaften in Bremen. Ein erfolgreiches Fest des Sports und der Integration
Deutscher Olympischer Sportbund: Karate-WM 2014 mit goldenem Abschluss

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26. Oktober 2014
Kinder zeigen bei der Gürtelprüfung höchstes Niveau

Super Ergebnisse "unserer" Kinder Kyu_Kinder bei der Gürtelprüfung. Andrea Eisheuer, Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, lobt den Lern- und Trainingseifer unseres Nachwuchses.

Dreieinhalb Stunden lang demonstrierten die 7- bis 8-Jährigen bei dieser Prüfung, was sie in der Vorbereitungszeit gelernt hatten. Wer nun glaubte, dass es sich dabei auf eine auf Kindergarten-Niveau gestutzte „Pseudo-Prüfung“ handeln würde, wie sie bei gewerblichen Schulen meist praktiziert wird, wurde angenehm überrascht:

Die Kinder wurden nach dem gleichen Prüfungsprogramm (mit Ausnahme von Würgetechniken, sie werden erst Kindern ab 12 Jahren vermittelt) geprüft, wie auch die Erwachsenen. Die teilnehmenden Kinder bewiesen, dass es für Kinder dieser Altersgruppe bei qualifiziertem Training durchaus möglich ist, ernsthaften Kampfsport zu betreiben.

Die zuschauenden Eltern und Gäste waren überrascht, wie ausdauernd und technisch vielseitig ihre Kinder das Metier bereits beherrschten. Schlag- und Tritttechniken, Wurf-, Hebel- und Bodenkampftechniken, alles in nahezu perfekter Ausführung. Selbstverständlich bildete auch das Kämpfen (Kampfkunst = die Kunst des Kämpfens) einen Teil der Prüfung. So mussten die Kinder über mehrere Runden Kampf (Stand und Boden) beweisen, dass sie das Erlernte auch in die Praxis umsetzen können.

Mit dem Bestehen der Prüfung können die Kinder auf das Erreichte stolz sein: Sie bestanden eine Gürtelprüfung nach einem Anforderungsprofil, das in seiner Vielfalt und in seinem hohen Niveau in der Kampfkunstszene wohl einmalig ist!

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25. Oktober 2014
Newcomerturnier in Altötting
Kickboxer der Kampfkunstschule Eisheuer überzeugten

20141025_AltoettingTeam Das Team der Kampfkunstschule Eisheuer mit Betreuern und Familienmitgliedern

20141012_SVPeitingStrasse

Christian Schatzl und Manuel Engel gewannen alle Begegnungen durch vorzeitigen Abbruch.

Als erster Kämpfer der Kampfkunstschule Eisheuer stand Christian Schatzl (Vollkontakt Herren, - 86kg) im Ring.

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Eine beeindruckene Linke.
Ob Christians Gegner sie gespürt hat?

Konsequent zermürbte er seinen Gegner mit harten Fuß-Faustkombinationen, sodass sich schon bald ein Ende des Kampfes abzeichnete.
Unmittelbar vor Beginn der dritten Runde wurde schließlich die Aufgabe bekanntgegeben. Abbruchsieger und somit 1. Platz für Christian Schatzl!

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Manuel Engel: Überlegener Kampfstil!

Ebenso überzeugend war der Auftritt von Manuel Engel (Leichtkontakt Jugend B, 10-12 Jahre). Obwohl er das erste Mal auf der Kampffläche stand, zeigte er keine Spur von Nervosität.

20141025_AltoettingBianchini

Ruhig und überlegt kämpfend konnte er jeden seiner Gegner „im Schnellverfahren“ bereits in der ersten Runde zur Aufgabe zwingen. Stolz konnte er gegen Ende des Turniers die Urkunde für den 1. Platz in der Klasse „Newcomer Jugend B“ in Empfang nehmen.

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Josef Bianchini (rechts):
Angriff ist die beste Verteidigung!

Einen schweren Stand hatte Josef Bianchini beim Finale der „Veteranen“ (35-50 Jahre). Der knapp 50jährige musste sich hier mit dem Vizemeistertitel gegen den mehr als zehn Kilo schwereren Finalgegner, der zumal einen ganzen Kopf größer war, zufrieden geben.

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12. Oktober 2014
Selbstverteidigungsseminar in Peiting
Messerkampf – Abwehr bewaffneter Angreifer

20140913_Recklinghausen_03 Unser Teilnehmerteam mit den Referenten Dr. Karl-Heinz Link (Mitte) und Karl Jesberger (Rechts).

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Einen Intensivlehrgang der besonderen Art besuchten unsere Trainer Andrea Eisheuer, und Flavius Petrisor, sowie unser Vereinskamerad Marco Reisinger in Kempten/Allgäu. Der Schwerpunkt lag bei der Abwehr von bewaffneten Angreifern, hier vor allem Angriffen mit einem Messer.

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Nomen est omen (Straße auf dem Weg zu den Trainingsräumen): Ob der Straßenname wirklich den Kampfgeist beflügelt?

Leicht mitzuführen, verdeckt zu tragen und geräuschlos im Einsatz, stellt das Messer eine der gefährlichsten „Alltagswaffen“ dar. Dies vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass viele Jugendliche, ja auch bereits Kinder mit Messern bewaffnet sind und auch keine Hemmungen haben, diese als Waffe zu nutzen.

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Die Leitung des Lehrgangs lag bei den erfahrenen Nahkampfexperten Dr. Karl-Heinz Link (8. Dan Modern Self Defence, 7. Dan Tanto Jutsu, 3. Dan Judo) und Karl Jesberger (3. Dan Karate, 3. Dan Modern Self Defence , 2. Dan Tanto Jitsu).


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Intensiv geübt wurden Szenarien „Unbewaffnet gegen Messerangreifer“ wie auch „Messer gegen Messer“ (Messerkampf)

Die jeweiligen Theorie- und Praxisteile des Seminars zeichneten sich durch einen hohen Grad an Realitätsnähe aus und wurden in entsprechender Weise dargeboten und geübt. Die Referenten bewegten sich sehr gekonnt auf dem schmalen Grad, ein eher angstbeladenes, theoretisches Thema auf eine lockere, praktische Art und dabei doch sehr fokussiert und zielorientiert zu vermitteln.

Einerseits haben sich die Teilnehmer aktiv mit Fragen und Erfahrungen einbringen können, andererseits wurde (insbesondere auch das Thema Überfall) sehr zurückhaltend und sensibel angesprochen. Hier wurde immer auch auf die persönliche Situation der Teilnehmer geachtet, um keine Ängste aufkommen zu lassen und situationsbezogen reagieren zu können.

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Ausführlich wurde auch der Bereich der „Nothilfe“ beleuchtet. Dies sowohl unter Berücksichtigung praktischer wie auch juristischer Gesichtspunkte.

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Nothilfe: Schnell, entschlossen und unkompliziert!

Gerade in der Nothilfe gilt es – bei aller Hilfsbereitschaft – entschlossen und trotzdem überlegt vorzugehen. Immer im Bewusstsein dessen, dass niemandem geholfen ist, wenn man sich selbst in eine ausweglose gefährliche Situation begibt.

Fazit: Ein in jeder Hinsicht lohnender Lehrgangsbesuch und eine wertvolle Bereicherung der eigenen Erfahrungen.

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4. Oktober 2014
Oberbayerische Kickboxmeisterschaften (WKU) in Dorfen
Josef Bianchini Vize-Meister

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Eine großartige Leistung zeigte unser KiBo-Trainer Josef Bianchini bei den Oberbayerischen Kickboxmeisterschaften der WKU in Dorfen/Obb..

Mit 49 Jahren nicht mehr der Jüngste (das Höchstalter zur Wettkampfteilnahme liegt für Amateure bei 50 Jahren), kämpfte sich der erfahrene Kampfsportler in das Finale. In einem großartigen Kampf, in der ihn die Zuschauer als eindeutigen Sieger sahen, belegte er gegen den von den Kampfrichtern offensichtlich favorisierten Lokalfavoriten den zweiten Platz.

 

 

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Einen "Bilderbuchtreffer"
landet Josef Bianchini hier
im Gesicht seines Finalgegners.


 

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13./14. September 2014
Internationales Budo-Seminar in Recklinghausen
Großmeister verschiedener Kampfkünste unterrichteten

20140913_Recklinghausen_03 Gut gelaunt: Kampfkunstexperten aus Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien und Deutschland.

Einmal im Jahr lädt Ravil Gayazov, der Leiter des Dojo Budo Club Tyan Shan e.V. (Recklinghausen/Nordrhein-Westfalen) zu einem Lehrgang der absoluten Spitzenklasse ein:
Ein Gremium international renommierter Großmeister aus den Bereichen Judo, Ju Jutsu, Kung fu und Vollkontakt Karate führt jeweils durch ein breites Spektrum seines Erfahrungsschatzes.

Unterrichtet wurden Selbstverteidigung und Kumite, sowie Hand-, Fuß-, Wurf-, Würge-, Hebel- und Bodenkampftechniken.

Aus Deutschland waren unter anderem Andrea Eisheuer, und Joachim-Dieter Eisheuer vertreten. Sie unterrichten Schwerpunktmäßig aus dem Bereich des Kyokushin Budo Kai (Mixed Martial Arts).

Trainingsausschnitte:
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Andrea Eisheuer Sensei unterweist Abwehr- und Kontertechniken in der Bodenlage.

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Joachim-Dieter Eisheuer Shihan demonstriert in der Bodenlage Abwehr eines Faustangriffs mit anschließendem Armhebel.

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Es müssen nicht immer Schlagtechniken sein:
Nach einem Faustangriff Abwehr, Hebeln und Abführen des Angreifers.

 
Auszeichnungen:
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Anerkennung für das hohe Leistungsniveau:
Auszeichnungen für Andrea Eisheuer Sensei ...

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... und für Joachim-Dieter Eisheuer Shihan.

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Ein Karate-Paar, wie es wohl nicht häufig in Deutschland zu finden ist: Beide sind hochgraduiert, A-Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes, sowie erfolgreiche Wettkämpfer und Trainer.

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19. Juli 2014
Kyu-Prüfung mit Erfolg absolviert

20140719_Prfg Abgekämpft, aber glücklich über bestandene Prüfung: Die Teilnehmer mit Prüferin Andrea Eisheuer.

Sehr zufrieden mit der Leistung zeigte sich Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes. Insbesondere hob sie den kämpferischen Einsatz der Prüfungsteilnehmer hervor.

Angetreten waren die Karateka für Prüfungen vom 10. bis zum 7. Kyu. Über drei Stunden lang mussten sie die Inhalte des Prüfungsprogramms , es ist innerhalb der Kampfkunstszene in seiner Vielseitigkeit wohl einmalig, perfekt demonstrieren. War hier schon viel Kondition und Durchhaltevermögen gefragt, setzte der Abschluss – etliche Runden Kampf im Stand und in der Bodenlage – dem noch die Krone auf.

Gut vorbereitet wurde auch diese Hürde gemeistert, sodass im Anschluss das wohlverdiente „Bestanden!“ verkündet werden konnte.

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13. Juli 2014
Kata Spezial: Vom Anfänger bis zum 3. Dan

20140713_KataGruppe 20140713_KataFlavius Schweißgebadet: Die Lehrgangsteilnehmer

 

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Die Lehrgansteilnehmer bekamen Gelegenheit, sich gegenseitig zu kontrollieren und zu korrigieren.


Für Karatesportler mit Nachholbedarf in Sachen Kata genau der richtige Lehrgang. Wie Joachim-Dieter Eisheuer immer wieder anmerkte, stellt Kata innerhalt des Karate die Disziplin „Diktat in Schönschrift“ dar. Es reicht also nicht, jede Technik, Schrittfolge und Blickrichtung isoliert für sich richtig und genau auszuführen; es muss alles aufeinander eingestimmt sein: Technik, Atmung und Muskelspannung müssen perfekt miteinander harmonieren.

Während Joachim-Dieter Eisheuer Shihan in der Anfängergruppe (Weiß- bis Grüngurt)
  • Kihon Kata Ichi, Ni
  • Taikyoku Kata Ichi, Ni, San
  • Pinan Ichi, Ni
unterrichtete ...

... behandelte Andrea Eisheuer Sensei mit den Dan-Trägern (Schwarzgurt) vorwiegend Kata aus dem Bereich des zweiten und dritten Dan:
  • Kanku Dai
  • Geksai Sho

Die Lehrgangsteilnehmer waren sich einig, dass – egal ob die Kata neu gelernt oder aufgefrischt wurde – der Lehrgang von großem Nutzen war. Dies vor allem auch in Hinsicht auf künftige Graduierungen.

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12. Juli 2014
Joachim-Dieter Eisheuer als Ehrengast
bei der 40-Jahresfeier der Karate-Abteilung der TG Landshut

20140712_40JahreTGLGruppe 20140712_40JahreTGLRedner Auf 40 Jahre Karate in der TGL blicken Ehrengäste und Geehrte zurück: (Vorne, von rechts) Bürgermeister Erwin Schneck, Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, Abteilungsleiter Alexander Götz sowie der frühere Abteilungsleiter Werner Siegl und Abteilungsgründer Joachim-Dieter Eisheuer.


TGL-Vorsitzende Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner erinnerte in ihrer Ansprache an die maßgeblichen Kräfte der ersten Stunde, allen voran Joachim-Dieter Eisheuer , der als Gründungsabteilungsleiter maßgeblich bei der TGL mit angeschoben hatte.

Die besten Wünsche von der Stadt Landshut überbrachte Bürgermeister Erwin Schneck. Erwin Schneck, der im Stadtrat zudem auch Vorsitzender des Sportsenats ist, betonte, dass die Karate-Abteilung zu den Mitbegründern der Landshuter Karate-Szene gehöre und ein Gewinn für die ganze Stadt sei.

Helmut Müller, niederbayerischer Bezirksvorsitzender im Bayerischen Karatebund nahm einige Ehrungen vor, um jahrzehntelang verdiente Mitglieder auszuzeichnen.

Ein besonderes Dankeschön sagte er zudem Joachim-Dieter Eisheuer für seinen Einsatz rund um den Karatesport.

Joachim-Dieter Eisheuer war der Einladung der Turngemeinde Landshut gerne gefolgt und brach in seiner Rede eine Lanze für den Karatesport: „Karate hat ein einzigartiges System mit einer einzigartigen Vielfalt von Möglichkeiten.“

Vor nunmehr 40 Jahren gründete er als stolzer Inhaber des 1. Dan Karate diese Abteilung, heute gehört der Vorsitzende der „Kampfkunstschule Eisheuer“ mit dem 9. Dan zu den höchstgraduierten und angesehensten Karate-Lehrern Deutschlands.

Besonderen Applaus erhielt Joachim-Dieter Eisheuer für seine Ausführungen. So wies er so ganz nebenbei darauf hin, wie schwer es verantwortungsbewusste Karatetrainer hätten, sich gegen die Scharlatane im Sport durchzusetzen:

Während sich der seriöse Karatetrainer weiterbildet, Schulungen besucht und schließlich seine Prüfung zur Trainerlizenz bzw. zur nächsthöheren Graduierung besteht, sparen sich Scharlatane diesen Weg, denn:

Auch ein absolut Unfähiger kann sich im Internetversandt gegen geringe Gebühr und eine falsche eidesstattliche Erklärung (s)einen 5. Dan bestellen, sich „Großmeister“ nennen und darauf ein florierendes Geschäft aufbauen.

Nach dem Abschluss der „Vortragsreihe“ ging es zum letzten Schwerpunkt des Tages (ein köstliches Buffet wartete):

Sich bei Essen und Trinken nett unterhalten, alte Bekanntschaften auffrischen und sich an die „Alten Zeiten“ erinnern ...

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5. Juli 2014
Trainerfortbildung bei Bernd Milner, 9. Dan
... und Auszeichnung für Joachim-Dieter Eisheuer

20140705_MilnerGruppeVolles Haus: Bernd Milner unterrichtet perfekte Grundtechnik

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens richtete das Dojo „Shotokan Karate Hausheim“ in der Gemeinde Hausheim-Berg i. d. Opf. einen Fortbildungslehrgang der Spitzenklasse aus: Bernd Milner (9. Dan) unterrichtete Kihon, Kata und Kumiteformen. 20140705_AndreaShuto 20140705_30Jahre 20140705_30JahreUrk Andrea Eisheuernutzte die Gelegenheit, unter Anleitung dieses erfahrenen Karate-Lehrers zu trainieren, um so ihren „Karatehorizont“ über die eigene Stilrichtung hinaus zu erweitern.

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Andrea Eisheuer konzentriert sich hier auf die Handkantentechniken („Shuto-Waza“)

Insgesamt ein anstrengender, aber in jeder Hinsicht lohnender Fortbildungtag.

Zusätzlich absolvierte sie noch das Zusatzprogramm mit dem Thema „Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Kinder“ unter der Leitung von Norbert Beyerlein (3. Dan) und Josef Möges (4. Dan).

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Den Abschluss des Tages bildete ein kleiner Festabend. Berg-Hausheims Bürgermeister Helmut J. Himmler eröffnete die Zusammenkunft mit einer kleinen Ansprache, in der er den Wert des Sports im allgemeinen, den von Karate unter seinem örtlichen Dojo-Leiter Alfred Heubeck im besonderen, würdigte.

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Alfred Heubeck (6. Dan), der über viele Jahrzehnte das Ausbildungs- und Prüfungsresort des Bayerischen Karate Bundes (BKU) leitete, überreicht im Namen des BKU-Präsidenten die Erinnerungsurkunde an Joachim-Dieter Eisheuer.
Im Vordergrund Bürgermeister Helmut J. Himmler.

Eine große Auszeichnung wurde bei diesem Festabend unserem Karatelehrer Joachim-Dieter Eisheuer zuteil: Zur Erinnerung an die Teilnahme am ersten Fachübungsleiterlehrgang für Karate wurde ihm im Namen des Präsidenten des Bayerischen Karate Bundes von Alfred Heubeck – dem Leiter der damaligen Ausbildung – eine riesige Urkunde überreicht.

Joachim-Dieter Eisheuer gehört zu den allerersten Karateka, die sich – vor mittlerweile 30 Jahren! – in Bayern zu Lizenztrainern des Bayerischen Landes-Sportverbandes ausbilden ließen (weitere Ausbildung und Lizenzen hier pfeilrechts ).

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28. Juni 2014
Gürtelprüfung für Kinder: Starke Leistungen!

Kyu_Kinder Dreieinhalb Stunden dauerte die Prüfung für die acht- bis elfjährigen Kinder. Der Prüfungsumfang reichte vom 10. Kyu (Weiß-Gelb) bis zur Zwischenprüfung zum 7. Kyu (Gelb-Orange). Wie die zuschauenden Eltern – manche Kinder hatten schon schlechte Erfahrungen in anderen Einrichtungen sammeln dürfen – feststellten, handelte es sich um echte Prüfungen. Im Gegensatz zu den Pseudo-Graduierungen, wie sie von manchen „Karate“-Unternehmen vergeben werden, sind die in der Kampfkunstschule Eisheuer erworbenen Graduierungen international von den Karateverbänden anerkannt.

Wie immer bei Prüfungen, gab es auch hier Licht und Schatten. Aber insgesamt konnten die Prüfungsteilnehmer Andrea Eisheuer – sie besitzt die A-Prüferlizenz des Deutschen Karate Verbandes – mit ihrer Leistung überzeugen. Abschließend gab sie ihnen folgende Worte auf den Weg:

„Ihr könnt stolz auf eure Leistung sein. Ihr habt gute und vielseitige Techniken gezeigt, habt gut gekämpft und euch so verhalten, wie wir es von Kampfkünstlern erwarten. Ruht euch auf dem, was ihr nun könnt, nicht aus. Zeigt auch außerhalb des Vereins immer vorbildliches Verhalten und strebt immer danach, noch besser zu werden“

Impressionen (23 Bilder) pfeilrechts

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4. Juni 2014
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang ...
... fast alle machen weiter!

kampfkunstschule eisheuerDie begeisterten Kampfkatzen mit einigen ihrer TrainerInnen.

Wie immer bekamen die Kampfkatzen zum Abschluss des Grundlehrgangs von ihren TrainerInnen noch jeweils ein schönes Buch, eine CD mit dem Kampfkatzenlied und Abziehbilder mit dem Kampfkatzenmotiv geschenkt.

Sofort vertieften sich die Kleinen in die spannende Lektüre: Erzählt wird die Geschichte von "Gimmli, die kleine Kampfkatze", die von dem einst schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, durch das Training zu einer selbstbewussten "Kampfkatze" wurde.

Mit großen Interesse hörten die Kampfkatzen zum Schluss dieses Grundlehrgangs noch einmal die Ratschläge und Tipps an, die sie von ihren Trainerinnen mit auf den Weg bekamen, und ...
... sie hatten so viel Freude und Spaß beim Training, dass beinahe alle bereits nächste Woche - diesmal als Fortgeschrittene - beim Aufbaukurs weitertrainieren.

Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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1. Juni 2014
Intensivlehrgang für Wurftechnik und Bodenkampf
Ob Stand, Wurf, Boden ...

kampfkunstschule eisheuerDie Teilnehmergruppe nach sechs Stunden intensiven Trainings. Das frische Aussehen: Nur Tarnung!

... ein guter Kampfsportler beherrscht jede Kampfdistanz und jede Kampfebene. Andrea Eisheuer - sie überraschte zusätzlich mit neuen und sehr anstrengenden Gymnastikformen – eröffnete den Lehrgang mit dem Üben korrekter Falltechniken. Korrekt bedeutet hier vor allem, weich und geschmeidig zu fallen, ohne sich dabei zu verletzen (bzw. verletzt zu werden).

Joachim-Dieter Eisheuer übernahm mit den relativ einfachen Wurftechniken O Goshi, Kubi Nage und O Uchi Gari den zweiten Schwerpunkt des Lehrgangs. Er betonte bei dieser Gelegenheit immer wieder, wie wichtig es sei, sich im Nahbereich blitzschnell auf wechselnde Situationen einstellen zu können und die Kraft des Angreifers für den eigenen Wurfangriff zu nutzen.

Nach einer kurzen Pause erfolgte weitere Falltechnikschulung unter der Leitung von Andrea Eisheuer. Darauf aufbauend setzte Joachim-Dieter Eisheuer den Lehrgang mit dem Üben der Wurftechniken Morote Gari und Kata Guruma fort. Wichtig war ihm auch hier vor allem die Praktizierbarkeit dieser Wurftechniken in einem MMA-Wettkampf und in der Selbstverteidigung.

Nach einer weiteren Pause übernahm Andrea Eisheuer die weitere Lehrgangsleitung für den dritten Lehrgangsschwerpunkt: Der Weiterführung des Kampfes auf dem Boden. Neben den grundlegenden Bodenkampftechniken wie Juji Gatame, Ude Garami und Kesa Garami wurden von ihr verschiedene Eingangsformen zum Sankaku Jime sowie zum Kata Ashi Gatame sehr ausführlich behandelt.

Anschaulich erklärte sie an vielen Beispielen, wie gravierend sich selbst kleinste Griff- und Haltungsfehler auf den weiteren Kampfverlauf auswirken können.

Einig waren sich zum Lehrgangsende alle Teilnehmer, dass durch diesen Lehrgang (die Stimmung war trotz teilweise erschöpfendem Training bestens) einige Wissenslücken geschlossen wurden und viel Neues vermittelt wurde.

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31. Mai 2014
Ganz große Prüfungsleistung unserer Kampfkatzen!

2013_KaKaPrfg_1 "Seriöse und kompetente Ausbildung." Dies gilt in der Kampfkunstschule Eisheuer selbstverständlich auch für die Altersgruppe der vier- bis siebenjährigen Kinder, den „Kampfkatzen“.

Das Training wird ausschließlich von A-Lizenztrainern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) geleitet. Sie besitzen zusätzlich pädagogische Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter sowie die offizielle Lizenz "Gewaltschutztrainer für Kinder und Jugendliche" des Deutschen Karate Verbandes. Ein wichtiger Punkt also, in dem wir uns ganz erheblich von Mitbewerbern unterscheiden.

Für ihre erste Gürtelprüfung wurden die fünf- bis sechsjährigen Kampfkatzen ein ganzes Jahr lang intensiv vorbereitet. Ganz wie die Großen mussten auch sie anspruchsvolle Leistungen auf hohem Niveau zeigen.

Der Prüfungsstoff beinhaltete neben allgemeinsportlichen Übungen das Beherrschen der Fallschule vorwärts und rückwärts ebenso wie die exakte Ausführung verschiedener Schlag- und Tritttechniken. Kindgerechte Selbstverteidigung (gegen Schubsen, Umklammern von vorn und von hinten, Schwitzkasten und Ohrfeige) wurde ebenso bewertet wie das entsprechende – natürlich selbstbewusste – Auftreten.

Die von Andrea Eisheuer und Maria Korodi durchgeführte Prüfung dauerte knapp zwei Stunden. Dann konnten die Kinder, die Prüfer und vor allem die zuschauenden Eltern – sie staunten, was ihre Kinder alles können – aufatmen. Die Kinder können auf Grund ihrer Leistungen mit Recht stolz auf das Ergebnis ihrer Gürtelprüfung sein:

Ganz großartige Leistung, alle haben mit Bravour bestanden!

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20140518_CTrainerKara18. Mai 2014
Ümit Karaman: Lizenztrainer für Karate mit Bestnoten

Lizenztrainer des Deutschen Karate Verbandes (im Deutschen Olympischen Sportbund): Nur wer diese Ausbildung und die dazugehörige Prüfung mit Erfolg überstanden hat, kann sich mit Fug und Recht als qualifizierter Karatetrainer bezeichnen.

An acht Wochenenden büffelte Ümit Karaman unter der Leitung von Landeslehrwart Elmar Griesbauer in Nürnberg Theorie und Praxis; ein weiteres Wochenende war der Prüfung gewidmet. Es galt, einen umfangreichen Stoff – sowohl aus der Trainerlehre wie auch aus der Trainerpraxis – zu bewältigen.

Als Schüler der Kampfkunstschule Eisheuer war Ümit Karaman bestens gerüstet: Er bestand alle Prüfungsteile (schriftliche Lehrprobe, Theorie und Praxis) jeweils mit der Bestnote „1“.

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5. April 2014
Spitzenlehrgang beim Bundestrainer
Kai Becker, Bundestrainer für Vollkontakt Kickboxen, begeisterte

20140405_SparringTeam Das Teilnehmerfeld dieses hochkarätigen Kickboxlehrgangs:
Alle Alters - und Leistungsstufen waren vertreten.

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Einhundert Kickboxbegeisterte nutzten die Gelegenheit zur Teilnahme an einem Trainings- und Sparringstag unter Leitung der jeweiligen Landes- und Bundestrainier.
Etwa fünfdreißig Teilnehmer davon waren Vollkontakt-Kickboxer und Kickboxerinnen, die an diesem Tag unter der Leitung von Kai Becker, dem amtierenden Bundestrainer für Vollkontakt-Kickboxen, trainierten.

Als Themen standen wettkampfnahes Training und Sparring auf dem Plan. Zuzüglich führte Landeskampfrichterreferent Ralf Cebula für Kampfrichter ein "update" bezüglich der neuen Wettkampfdisziplinen (Kickboxen mit Lowkick, K1) durch.

Eingeladen zu diesem Lehrgang hatte die Bayerische Amateur Kickbox Union e.V. (BAKU).

Nachdem der Lehrgang in nächster Nachbarschaft - in Geisenhausen - stattfand, waren auch Mitglieder unseres Dojo dort vertreten:

  Josef Bianchini
  Joachim-Dieter Eisheuer
   Robert Lettl
   Pavel Sautner
   Indernasib Singh

Einmal mehr zeigte sich an diesem Trainingstag, wie wichtig es ist, regelmäßig mit Mitgliedern aus anderen Vereinen zu trainieren und zu kämpfen. Gerade für ernsthafte Kampfsportler ist es unerläßlich, Kampfweise und -stil anderer Sportler zu kennen und richtig einschätzen zu können.

Einstimmige Meinung nach Lehrgangsende:
Super; beim nächsten Mal sind wir wieder mit dabei!

Bilder von oben:

1. Wettkampfnaher Einsatz beim Sparring
2. Deckungsfehler werden sofort geahndet
3. Profitipps vom Bundestrainer (rechts)

 

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30. März 2014
Selbstverteidigung fängt im Kopf an
Grundlagen realistischer Selbstverteidigung

kampfkunstschule eisheuerAnhand von Material, das von der Kriminalpolizei zur Verfügung gestellt wurde, konnten authentische Szenarien in Form von Videos am PC gezeigt und anschließend in Kleinstgruppen diskutiert werden. Andrea Eisheuer – rechts im Bild – erklärt hier am Beispiel von „Internet-Mobbing“ mögliche Vorgehensweisen.

Einem hoch motivierten Teilnehmerfeld stand mit dem Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer ein Referententeam zur Verfügung, das im Bereich der Selbstverteidigung über einen so riesigen Fundus sowohl an technischem Können, praktischer Erfahrung wie auch Hintergrundwissen besitzt, wie nur wenige andere Experten.
Beide sind zudem lizenzierte Trainer für Gewaltschutz und Selbstbehauptung des Deutschen Karate Verbandes.

Ausführlich ging Joachim-Dieter Eisheuer auf die – von vielen weltfremden „Gewalt-Verzicht-Psychologen“ vertretene – Ansicht ein, man könne in einem Erwachsenen Gewalttäter Empatie bzw. Mitgefühl für sein Opfer erwarten bzw. wecken. Aufgrund eigener Erfahrungen wird diese Erwartung nur in den allerseltensten Fällen erfüllt.

Dies bedeutet, dass – auch wenn Konfliktvermeidung das oberste Ziel verantwortungsvoller Selbstverteidigung sein muss – unbedingt die Bereitschaft und das Können vorhanden sein muss, Gewalt mit Gewalt zu begegnen. Denn: Wer eine körperliche Auseinandersetzung sucht, wird sie gegebenenfalls auch erzwingen; da hilft kein gutes Zureden.

Anhand des umfangreichen Materials, das von der Kriminalpolizei dankenswerter Weise für Unterrichtszwecke zur Verfügung gestellt wurde, konnten in Kleinstgruppen verschiedene Szenarien durchgespielt und diskutiert werden. Der Grundtenor: Wehrt euch! Wenn man dazu körperlich nicht in der Lage ist, oder bei Psycho-Terror, darf man sich nicht scheuen, unverzüglich zur Polizei zu gehen um dort die Angelegenheit zur Sprache bzw. zur Anzeige zu bringen.

Die Polizeidienststellen verfügen über das Fachpersonal, dem man sich anvertrauen kann, und das dann weitere Schritte unternehmen kann.

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22. März 2014
Harter Leistungstest für Erwachsene
Hohes Niveau bei der Gürtelprüfung

kampfkunstschule eisheuerBestanden: Die Prüfungsgruppe mit den A-Lizenzprüfern des Deutschen Karate Verbandes Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer

Sehr gut vorbereitet zeigten sich die Teilnehmer dieser Prüfung. Neben technischer Präzision und insbesondere kämpferischem Können verlangten die beiden Prüfer, Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer, auch sehr hohes allgemeines Durchhaltevermögen. Da es bei dieser Prüfung um die Farbgurtstufen vom 10. Kyu bis einschließlich 2. Kyu ging, und alle vorangegangenen Prüfungen zu wiederholen sind, zog sich das Prüfungs-Procedere über mehrere Stunden hin.

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Dank optimaler Vorbereitung zeigten die Prüfungsteilnehmer von Anfang bis Ende starke Leistungen. So konnte Andrea Eisheuer bei der Schlussbesprechung durchweg Lob aussprechen.

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Besprechen bei einem - natürlich alkoholfreien - Glas Bier noch einmal die Prüfung: Teilnehmer und Prüfer.

Wie Dojo-Leiter Joachim-Dieter Eisheuer im Anschluss an die Prüfung betonte, können die Kampfsportler stolz auf die erreichte Graduierung sein: Sie ist Lohn für eine Leistung, die nur durch langes und beständiges Training erreichbar ist; nicht zu vergleichen mit den "Prüfungen" durch Anwesenheit, wie sie in vielen gewerbsmäßigen "Schulen" gang und gäbe sind!

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7./8. März 2014
Teilnahme an Kyokushinkai Karate Weekend in Sarnen/Schweiz

20140125_JubLggTeam Rund 120 Karateka aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland trafen sich in Sarnen zu einem gemeinsamen Trainingswochenende unter der Leitung hochrangiger Sensei und Shihan.

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Ganz im Zeichen von Kyokushinkai-Karate stand das Wochenende in Sarnen/Schweiz.

Erinnerungsfoto mit Klaus Ming Shihan: Links mit Ümit Karaman, rechts mit Armin Bauer.

Wie schon in den vergangenen Jahren waren auch diesmal Sportler aus der Kampfkunstschule Eisheuer unter den Lehrgangsteilnehmern. Wie vorauszusehen, waren sie begeistert von der sachkundigen Ausbildung und dem harten Training, das ihnen durch die hochrangigen Schweizer Shihan und Sensei in kleinen Leistungsgruppen geboten wurde.

Das Wochenende stand unter der Leitung von Shihan Klaus Ming, Träger des 6. Dan. Unterstützt wurde er durch Top-Instruktoren aus dem Karate Do Obwalden und der IFK Schweiz. Das Training fand in verschiedenen Leistungsklassen statt.

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Nutzen die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto:
Mit Fadil Haxhosaj Shihan (linkes Bild) und mit Edi Gabathuler Shihan.

Trainiert wurde in der Dorfturnhalle in Sarnen. In individuellen Gruppen fanden spezielle Trainingseinheiten in Kata, Kumite und Clicker statt. Eine besondere Trainingseinheit wurde dem Bunkai gewidmet. Bunkai, („Analyse“, „Zerlegung“) ist eine Trainingsform von Kata in der Karateausbildung, um dem Karateka auf diese Weise ein besseres Verständnis der Kata nahezubringen. Die Umwandlung des Bunkai dient der praktischen, effektiven Anwendung. Insofern steigert das Bunkai den Karateka in seinen Fähigkeiten in mehrerer Hinsicht: Erstens wird das grundlegende Verständnis für die Bewegungen offenbart, anderseits wird Atmung, Konzentration, Geistesgegenwärtigkeit, Timing, und das Auge sowie das Gefühl für den Partner entwickelt.

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1. März 2014
Großartige Leistungen der Kinder bei der Gürtelprüfung

Kyu_Kinder Eine kleine, aber sehr gemischte, Gruppe von Kindern trat am Samstag zur Kyu-Prüfung (Farbgurt-Prüfung) an: Sieben Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren. Angestrebt wurden die Grade vom 10. Kyu (weißer Gürtel mit gelbem Streifen) bis zur Zwischenprüfung zum 6. Kyu (orangener Gürtel mit grünem Streifen).

Gut drei Stunden lang prüfte Andrea Eisheuer, A-Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, Können und Wissen jedes Einzelnen dieser Mini-Gruppe. Grundlage war das Prüfungsprogramm des Kyokushin Karate im Deutschen Karate Verband.

Dojo-Leiter Joachim-Dieter Eisheuer richtete nach dem erfolgreichen Abschluss noch einige Worte an die Kinder. So ließ er nicht unerwähnt, dass sie auf die bestandene Prüfung zu Recht stolz sein können: Sie bestanden einen Leistungstest, wie er in seinem Umfang und in seiner Vielfalt in der Karateszene einmalig ist!

Impressionen (24 Bilder) pfeilrechts

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22. Februar 2014
Stellenweise Niederschläge
Landshuter zeigen Technik, Kampfgeist und Härte

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Erster Wettkampf und schon Sieger!
Pavel Sautner erkämpfte sich bei seiner ersten Turnierteilnahme nach einem technisch wie auch kämpferisch auf hohem Niveau geführten Finalkampf den Sieg in der Kategorie Vollkontakt-Kickboxen – 75 kg auf Anhieb den ersten Platz.

Der Fightclub Hirschaid veranstaltete das erste Nachwuchsturnier der Bayerischen Amateur Kickbox Union dieses Jahres. Die Kämpfe zeichneten sich durchgehend durch sehr hohes Niveau, gepaart mit hohem kämpferischen Einsatz und entsprechender Härte aus.

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Die Bilder von oben:

Pavel Sautner landet eine linke Gerade.

Dominik Siegner punktet mit einem Vorwärtstritt ins Gesicht.

Christian Schatzl mag es, wenn seine Gegner zu Boden gehen.

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Platzierungen pfeilrechts

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25. Januar 2014
Höchste Auszeichnung für Landshuter Karate-Lehrer
Der Deutsche Karate Verband (DKV) verleiht
an Joachim-Dieter Eisheuer die Goldene Ehrennadel

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Immer der Zeit voraus, so lautete das Fazit der Ansprache, die Helmut Müller vor knapp hundert Gästen zu Ehren von Joachim-Dieter Eisheuer hielt.
Als Bezirksvorsitzender Niederbayerns des Bayerischen Karate Bundes war er als offizieller Vertreter des DKV angereist.

Als Beispiele führte er u. a. die Bereiche der Selbstverteidigung und der ostasiatischen Waffen-Kampfkunst Kobudo an. Sie fanden – nachdem sie Eisheuer bereits seit Jahrzehnten praktizierte – nun auch Aufnahme ins Ausbildungs- und Prüfungsprogramm des DKV.

 

Helmut Müller (rechts) überreicht als Vertreter des DKV an Joachim-Dieter Eisheuer die Ehrenurkunde nebst Goldener Ehrennadel des DKV.

Kurz streifte Müller einige Etappen der „Karate-Karriere“ Eisheuers, seine Wettkampferfolge ebenso wie seine führenden Positionen in Karateverbänden.
Nachdem in der Karate- Szene am Anfang buchstäblich das Chaos herrschte, engagierte sich Eisheuer beim Aufbau von Fachverbänden, in denen er auch über Jahre hinweg Führungspositionen inne hatte. Dies alles geschah, ohne dabei das eigene Training zu vernachlässigen.

Heute besteht mit dem Deutschen Karate Verband ein stilrichtungsübergreifender Fachverband, der als einziger deutscher Karate-Verband diesen Sport im Deutschen Olympischen Sportbund sowie in den internationalen Verbänden vertritt. Er bietet momentan mehr als 180.000 Kampfsportlern eine organisatorische Basis, zuständig für international anerkannte Trainerausbildung und Prüfungen.

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Ein besonderes „Schmankerl“ bei dieser Veranstaltung war der Auftritt von Boogie Woogie und Line Dance Gruppen des Boogie Woogie und Rock'n'Roll Club Peppermint Landshut e.V.

Folgen gebannt den Vorführungen der charmanten Tänzerinnen.

Ein Auftritt, der bewies, dass nicht nur Kampfsportler Gefühl für Bewegung und Harmonie besitzen.
Ganz nebenbei: Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer sind Mitglieder in diesem Verein und begeisterte Tänzer (wenn es die knappe Freizeit erlaubt).

So viele nette Damen: Da möchte man(n) bleiben.

Selbstverständlich kamen auch einige Worte vom Geehrten.

Von Anfang an wirkte er an der Entwicklung des Karate in Deutschland aktiv mit. Einige wichtige Stationen und Ämter: Verbindungsmann Karate - Kungfu innerhalb der Sektion Karate des Deutschen Judo Verbandes, Vorsitzender der Bayerischen Karate Union, Vorstandsmitglied des Bayerischen Karate Dachverbandes und der Deutschen Karate Union unterstreichen, dass er nicht nur als Wettkämpfer aktiv war.

Am 9. Juni 1974 bestand er die Prüfung zum 1. Dan Karate. Die Prüfung zum 5. Dan bestand er 18 Jahre später, und zwar am 24. Juli 1992. Mit der Verleihung des 9. Dan am 11.10.2010 gehört er zu den höchstgraduierten Karatelehrern in Europa.

Um sich voll dem Verein und seinen Schülern widmen zu können, legte er allerdings vor wenigen Jahren alle Ämter ab. Die einzige offizielle Position, die er auf Wunsch vieler Vereine nach wie vor bekleidet, ist die eines Stilrichtungsreferenten – umgangssprachlich Bundestrainers – für Kyokushin Karate im Deutschen Karate Verband.

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25. Januar 2014
Jubiläumslehrgang mit internationaler Beteiligung
Joachim-Dieter Eisheuer:
Seit einem halben Jahrhundert Karate

20140125_JubLggTeam Begeisterte Lehrgangsteilnehmer. Ganz links Joachim-Dieter Eisheuer.

„Fünfzig Jahre Karate“, so lautete das Motto dieses Lehrgangs. Es bezog sich auf den Zeitraum 1964 – 2014, also die Zeitspanne, in der Joachim-Dieter Eisheuer bisher Karate betreibt.

Um sich diesen Lehrgang nicht entgehen zu lassen, waren Teilnehmer aus dem In- und Ausland angereist. Vertreten waren Sportler aus verschiedenen Karatestilen, dem Taekwon do, Jiu Jitsu und Kickboxen.

Lehrgangsleiter Joachim-Dieter Eisheuer vermittelte Anwendungen aus allen Bereichen der Kampfkunst. Wettkampftechniken (Schlag-, Tritt- und Wurftechniken, Bodenkampf) kamen ebensowenig zu kurz wie Aktionen aus der Kategorie „realistische Selbstverteidigung“. Zugute kam den Lehrgangsteilnehmern der immense Erfahrungsschatz des Landshuter Karate-Großmeisters.

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20131204_KaKaAbschluss37. Januar 2014
Trainer-Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen.
Ümit Karaman : Vielseitiger Lizenztrainer

Weiterbildung im Sport ist wichtig und die Voraussetzung, um als Trainer erfolgreich zu sein. Dieser Einsicht folgend drückte Ümit Karaman ein ganzes Jahr lang die Schulbank, um bei der BSA-Akademie in München die Prüfungen zum Erhalt der folgenden Lizenzen zu bestehen:

• B-Trainer Fitness
• Body-Trainer Leistungssport
• B-Lizenz Ernährungstrainer

Es versteht sich von selbst, dass Ümit Karaman die Prüfungen mit Bravour meisterte und somit mit herausragenden Ergebnissen abschloss.

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1. Januar 2014
A-Prüferlizenz für Andrea Eisheuer

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Für eine der verantwortungsvollsten Aufgaben innerhalb der Karate-Szene qualifiziert:
Seit dem 1. Januar 2014 besitzt Andrea Eisheuer die A-Prüferlizenz des Deutschen Karate Verbandes. Damit ist sie berechtigt, bis zu den höchsten – international anerkannten – Schwarzgurtgraden prüfen.

Bereits seit dem Jahr 2002 besitzt Andrea Eisheuer die B-Prüferlizenz (Prüfungsberechtigung bis einschließlich Braungurt 1. Kyu). Exakte Ausführung der Grundtechniken sowie hohes kämpferisches Niveau sind ihr wichtige Bestandteile ernst zu nehmender Kampfkünste und somit Voraussetzung, um bei ihr eine Prüfung zu bestehen.

Mit der an diese erfolgreiche Kampfsportlerin nunmehr verliehenen A-Prüferlizenz für Kyokushin Karate ist sie die einzige Dame mit dieser hohen Lizenz für diese Stilrichtung innerhalb des Deutschen Karate Verbandes mit seinen derzeit über 180.000 Mitgliedern (lt. „statista.com“).

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2013 pfeilrotunten

14. Dezember 2013
Jahresabschlusslehrgang

2013_Summercamp Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, und auch diesmal wieder haben die Teilnehmer teilweise weite Anfahrtswege zurückgelegt, um diesen Lehrgang der Extraklasse besuchen zu können. Obwohl wie bisher auf jegliche Werbung dafür verzichtet wurde, waren alle Leistungsstufen vertreten: Vom Anfänger bis zum hohen Schwarzgurtträger. Auf jeden Einzelnen wurde von den beiden Referenten eingegangen, sodass jeder gefordert wurde, und jeder größtmöglichen Nutzen aus seiner Teilnahme ziehen konnte.

Der Lehrgang war In drei Trainingseinheiten (Kihon/Kata, Kumite, Nage/Ne Waza) zu je zwei Stunden unterteilt. Egal, ob es um das Verstehen einer Kata, das Perfektionieren bereits bekannter Wurf- und Bodenkampftechniken, oder um Anwendungen für den Bereich der Selbstverteidigung ging: Immer waren die Teilnehmer – einige davon bis an die Leistungsgrenze – mit Begeisterung dabei.

Auch dieser Lehrgang hatte - wie üblich - seine "vierte Trainingseinheit". Bei gemütlichen Zusammensein und bester Stimmung traf man sich zu Speis und Trank "beim Vietnamesen", wo Walter Shihan durch das Vortragen von Witzen in bestem "krachaten" bayerisch für zusätzliche gute Laune sorgte.

Bildserie (19 Bilder) pfeilrechts

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4. Dezember 2013
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

20131204_KaKaAbschluss1 Freuen sich schon auf die Fortsetzung: Die Kampfkatzen mit einigen ihrer Trainerinnen.

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Zum Abschluss des Grundlehrgangs bekamen die Kampfkatzen von ihren Trainerinnen noch jeweils ein schönes Buch, eine CD mit dem Kampfkatzenlied und Abziehbilder mit dem Kampfkatzenmotiv geschenkt.

Schon während die Bücher ausgeteilt wurden, vertieften sich die Kleinen in die spannende Lektüre: Erzählt wird die Geschichte von "Gimmli, die kleine Kampfkatze", die von dem einst schüchternen Kätzchen, das sich alles gefallen ließ, durch das Training zu einer selbstbewussten "Kampfkatze" wurde.
Mit großen Interesse hörten die Kampfkatzen zum Schluss dieses Grundlehrgangs noch einmal die Ratschläge und Tipps an, die sie von ihren Trainerinnen mit auf den Weg bekamen, und ...
... beinahe alle trainieren bereits nächste Woche - diesmal als Fortgeschrittene - beim Aufbaukurs weiter.

Hier können Sie sich über unser Kampfkatzenkonzept, auch wann der nächste Grundlehrgang beginnt, informieren pfeilrechts .

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30. November 2013
Eltern trainieren gemeinsam mit ihren Kindern
Begeisterung bei den Kindern und bei den Eltern

20131130_ElternHallo

Wenn die Eltern gerne zuschauen, wie ihre Kinder trainieren, liegt es nahe, sie auch einmal gemeinsam mit ihren Kindern am Training teilnehmen zu lassen.

Also wurde ein kleiner Handzettel entworfen, und den Kindern als Einladung an ihre Eltern mitgegeben. War es möglich, sie zum Mitmachen zu animieren?

Überrascht von der hohen Akzeptanz war das Trainerpaar Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer:
Weit mehr Eltern als erwartet freuten sich, einmal nähere Bekanntschaft mit den Trainingsinhalten ihrer Kinder - die beim Zuschauen so einfach aussehen - zu machen.

20131130_ElternKinder

Um es kurz zu machen: Die Eltern schlugen sich so wacker, als hätten sie schon lange (natürlich von ihren Kindern) Kampfsport gelernt. So schauten die Kinder auch voller stolz auf ihre Eltern, die sich nicht scheuten, auch schwierige Aktionen zu meistern. Die Eltern fühlten sich bestätigt, ihre Kinder unter sachkundiger und erfahrener Leitung zu wissen.

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Stolz auf ihre Eltern: Die kleinen Kampfsportler und Kampfsportlerinnen.

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23. November 2013
Hervorragender Einstieg unserer Nachwuchskickboxer
Kampfgeist und Technik dominierten beim
25. NCT in Altötting

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Ihren ersten Wettkampf bestritten Asmir Skrijelj, Dominik Siegner, Indernasib Singh und Christian Schatzl beim "25. Newcomerturnier" in Altötting.

Betreut von Kickboxtrainer Josef Bianchini, Ece und Esen Asker zeigten sie, dass sie das Gelernte bereits gut umsetzen können.

Auch wenn es gegen die erfahreneren Gegner noch nicht für erste Plätze reichte, zeigten sie, dass in Zukunft mit ihnen zu rechnen ist.

Die Auswertung der Kämpfe geben den Trainern wertvolle Hinweise auf die individuellen Stärken und Schwächen des jeweiligen Sportlers, und damit Ansatzpunkte für die folgenden Trainingseinheiten.
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Die Bilder (jeweils zwei nebeneinander) von oben:

- Asmir Skrijelj, 2.Platz
(jeweils rechts)
- Dominik Siegner, 2. Platz
(schwarze Hose)
- Indernasib Singh, 2. Platz
(jeweil links)
- Christian Schatzl, 3. Platz
(schwarze Hose)

 

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22./24. November 2013
Ausbildung zum Trainer für Gewaltschutz und Selbstbehauptung für Kinder und Jugendliche

20131122_Gewalt_Gruppe 20131122_Gewalt_Ref pfeilrotoben Dreißig TeilnehmerInnen waren aus dem ganzen Bundesgebiet angereist.

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Andrea und Jochim-Dieter Eisheuer mit den Seminarleitern Dr. Jürgen Fritzsche (2. von links) und Rudi Heimann (3. von links)

Grundsätze interaktiven Rollentrainings und langjährig erprobte Anwendungen aus der Praxis bildeten eine der Grundlagen dieser Ausbildung. Rund dreißig Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet konnten von den Referenten, DKV Bundes-Lehrwart Dr. Jürgen Fritzsche und dem Kriminologen Rudi Heimann, im Budokan München/Johanneskirchen begrüßt werden.

Aus Landshut war das Trainerpaar Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer zur Teilnahme angereist.

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Thematisch beschäftigte sich die Ausbildung altersstufenübergreifend unter anderem mit der Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung, mit Hilfeleistungen, Antimobbing-Strategien, Täter/Opfer Profilen und vielem mehr. Angewandte Mittel an diesen drei Tagen waren Rollenspiele, Einzel- und Teamarbeit sowie ein erheblicher Medieneinsatz, angepasst auf die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen. Interaktive Rollentrainings verdeutlichten den Ausbildungsteilnehmern das mögliche Gefahrenpotential verschiedener Alltagssituationen. So galt es (nicht nur) für Kinder und Jugendliche, zur Gefahrvermeidung bzw. -entschärfung das notwendige Gespür für den Umgang mit Fremden und ungewohnten Situationen zu entwickeln.

Den erfahrenen Referenten ( pfeilrechts Profile & Referenzen ) gelang es, diesen schwierigen und umfangreichen Stoff kurzweilig und anschaulich zu vermitteln, sowie buchstäblich jede Frage zu beantworten. So waren denn auch die Teilnehmer – selbst größtenteils erfahrene Trainer und Praktiker – voll des Lobes:

Drei Tage, die für jeden, der seine Funktion als Trainer und - vor allem - seine ihm anvertrauten Kinder und Jugendlichen ernst nimmt, wichtig und eine wertvolle Bereicherung waren.

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16./17. November 2013
Einführung in realistische Selbstverteidigung
für die Damen der Diakonie Landshut

SV-DiakonieBegeisterte Teilnehmerinnen mit den Referenten Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer

Grundlagen realistischer Selbstverteidigung, das war das Thema des zweitägigen Wochenendlehrgangs für die Damen der Diakonie Landshut. Die beiden Referenten, Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer, vermittelten den Damen eingangs anschaulich die verschiedenen Rahmenbedingungen, wie z. B. Umfeld und Tätertyp.

Ein weiterer Schwerpunkt war das praktische Verhalten bei den verschiedenen Eskalationsstufen. Diese können von verbalem "Anmachen" bis hin zu massiven Belästigungen und Angriffen reichen. Von Tipps, wie man Hilfe von ansonsten passiven Passanten erhalten kann, bis hin zu dem eindringlichen Rat, sich und die eigenen Möglichkeiten nicht zu überschätzen:

Damit das Geübte auch wirklich funktioniert, muss es wieder und wieder geübt werden! Solange und so oft, bis jede Aktion in Fleisch und Blut übergegangen ist, und "Frau" in der Lage ist, in jeder Situation besonnen zu reagieren.

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10. November 2013
Farbgurtprüfung für Jugendliche und Erwachsene
Hohes technisches und kämpferisches Niveau

20131026_Pfrg_Kinder_1Bestanden: Die Prüfungsgruppe mit Lizenzprüferin Andrea Eisheuer

Prüfungen nach dem Programm des Kyokushin Budo Kai stellen Leistungstests der besonderen Art dar. Neben technischer Präzision wird insbesondere kämpferisches Können sowie allgemeines Durchhaltevermögen verlangt. Bei dieser Prüfung ging es um die Farbgurtstufen 10. Kyu bis einschließlich 5. Kyu.

Andrea Eisheuer, Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, ließ während der mehr als fünf Stunden dauernden Prüfung keinen Fehler und keine Schwächen durchgehen.
Gut vorbereitet hielten die Prüfungsteilnehmer nicht nur durch, sondern zeigten von Anfang bis Ende starke Leistungen. So konnte Andrea Eisheuer bei der Schlussbesprechung - selbstverständlich neben der korrekten Ausführung der Grundtechniken und Partnerübungen - insbesondere den konsequenten und vielseitigen Kampfstil der Prüfungsteilnehmer hervorheben.

So können die erfolgreichen Kampfsportler stolz auf die erreichte Graduierung sein: Sie ist Lohn für eine Leistung, die nur durch langes und beständiges Training erreichbar ist!

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26. Oktober 2013
Vielseitigkeit ist Trumpf. Farbgurtprüfung für Kinder

20131026_Pfrg_Kinder_1Abgekämpft aber glücklich nach bestandener Prüfung:
Die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer mit Lizenzprüferin Andrea Eisheuer

Beeindruckende Vielseitigkeit zeigten die zur Prüfung angetretenen Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren. Bei diesem Leistungstest mussten die Prüfungsprogramminhalte vom 10. Kyu (weißgelber Gürtel) bis einschließlich 8. Kyu (gelber Gürtel) in einwandfreier Ausführung gezeigt und angewendet werden.

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Zum Prüfungsumfang gehören

  • Hand- und Fußtechniken
  • Wurf- und Bodenkampftechniken
  • Kata (vorgeschriebene Technikfolge)
  • Selbstverteidigungsaktionen
  • Freier Kampf mit allen Möglichkeiten echter
    Kampfkunst (schlagen, treten, werfen,
    Bodenkampf, usw.)

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Bilder (von oben nach unten):

  • Seitwärtshaken zu den kurzen Rippen in
    Grundschulausführung (Mawashi Uchi Chudan)
  • Kampfszene: Kreistritt zum Kopf
    (Mawashi Geri Jodan)
  • Kampfszene: Hüftwurf (O Goshi)
  • Kampfszene: Armhebel beim Bodenkampf
    (Ude Garami)

 

Nach mehr als drei Stunden sportlicher Höchstleistung unter Prüfungsstress endlich das Ergebnis:

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Alle Kinder hatten die Vorbereitungszeit gut genutzt. Um das hohe Ziel zu erreichen, hatten sie bis zu viermal in der Woche trainiert. So konnten sie von Andrea Eisheuer (Lizenzprüferin des Deutsche Karate Verbandes) ausnahmslos die neue Graduierung bestätigt bekommen.

Aufatmen auch bei den Eltern, die teilweise mehr unter Prüfungsstress litten, als ihre Kinder und aufmerksam das Geschehen verfolgten.

Wie zum Abschluss betont wurde, sind die in der Kampfkunstschule Eisheuer durchgeführten Prüfungen - im Gegensatz zu der oft in "Sportschulen" geübten Praxis - echte Leistungstests. Gürtelprüfungen, auf deren Bestehen die Kinder zu recht stolz sein können!

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20. Oktober 2013
Intensivlehrgang für Kinder

20131020_KinderLgg Nach 4 ½ Stunden intensiven Trainings: Geschafft!

Einen besonderen Höhepunkt stellen die zusätzlichen Speziallehrgänge für Kinder dar. In Kleinstgruppen wird jede Technik individuell erklärt und geübt. Anwendungsbeispiele mit Partnern verdeutlichen das Prinzip jeder einzelnen Technik und Aktion.

Joachim-Dieter Eisheuer unterrichtete in der ersten Trainingseinheit schwerpunktmäßig Stellungen und Handtechniken, während Andrea Eisheuer in der zweiten Trainingseinheit ihren Schwerpunkt auf Wurf- und Bodenkampftechniken legte. Gemeinsam unterrichteten sie in der dritten und letzten Trainingseinheit Fußtechniken und Partnerübungen.

So waren denn auch die Kinder nach den drei Trainingseinheiten zu je 1 ½ Stunden intensiven Trainings recht geschlaucht, hatten aber auch vieles gelernt und geübt, was in dieser Intensität im regulären Training mit den vielen unterschiedlichen Leistungsstufen kaum möglich ist.

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19. Oktober 2013
Unsere Kampfkatzen: Ganz große Prüfungsleistungen!

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Zurecht stolz auf die hart erarbeitete Graduierung: Die Kampfkatzen mit ihren Prüfern

"Seriöse und kompetente Ausbildung." Dieser Grundsatz gilt in der Kampfkunstschule Eisheuer selbstverständlich auch für die Altersgruppe der vier- bis siebenjährigen Kinder. Im Gegensatz zu der Praxis der Mitbewerber wird in der Kampfkunstschule Eisheuer auch das Training für Kinder dieser Altersgruppe ausschließlich von A-Lizenztrainern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) geleitet. Als ebenso selbstverständlich gilt auch, dass alle Kampfkatzentrainer neben ihrer DOSB-Fachlizenz eine pädagogische Zusatzausbildung für das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter besitzen.

Ganz wie „die Großen“ müssen auch die Jüngsten bei Prüfungen anspruchsvolle Leistungen auf hohem Niveau zeigen. So auch bei dieser Prüfung, auf die sich die Kinder ein ganzes Jahr lang intensiv vorbereitet hatten.

Aus dem Prüfungsprogramm:

Allgemeingymnastische Übungen:
- Hampelmann, Wechselsprünge, Balance-Übungen auf einem Bein
- Fallschule vorwärts/rückwärts

Kampftechniken:
- Kampfstellung
- Abwehr: von außen, Doppelblock, Kopfseitendeckung, Unterarmblock
- Fausttechniken: Vordere Gerade, hintere Gerade, Faustrückenschlag
- Fußtechniken: Vorwärtstritt, Kreistritt, Knietritt

Selbstverteidigung gegen
- schubsen
- Umklammern von hinten, umklammern von vorne
- Ohrfeige
- Schwitzkasten

Die von Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer durchgeführte Prüfung dauerte knapp zwei Stunden. Dann konnten die Kinder, die Prüfer und vor allem die zuschauenden Eltern – sie staunten, was ihre Kinder alles können und zeigen mussten – aufatmen:

Das Prüfungsergebnis?
Super!!!. Alle haben mit „sehr gut“ bestanden!

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29. September 2013
Andrea Eisheuer gehört zur deutschen Trainer-Elite
Prüfung zur A-Trainerlizenz mit Bravour bestanden

Andrea Eisheuer, A-LizenztrainerinAm 13. Juli 2013 begann in der Sportschule und Bildungsstätte des LSB Hessen e.V. in Frankfurt die Ausbildung zum A-Lizenztraner Karate des Deutschen Karate Verbandes (im DOSB).

Als Dozenten waren Bundestrainer und erfolgreiche Olympia-
teilnehmer aus so unterschiedlichen Gebieten wie Gewichtheben einerseits, Judo und Tischtennis andererseits vertreten. Der über-
wiegende Teil der Vorlesungen wurde von Sportwissenschaftlern aus dem Bereich des Karate gehalten.

Die Leitung dieser Ausbildung lag beim Bundeslehrwart des Deutschen Karate Verbandes, Dr. Jürgen Fritzsche.

Neben den umfassenden praktischen Grundlagen - sie wurden weitestgehend als bereits vorhanden vorausgesetzt - musste insbesondere Theorie gebüffelt werden. Das gesamte Spektrum der Sportwissenschaften war Thema, die verschiedenen Bereiche wurden ausführlich von anerkannten Experten behandelt, von denen aus Platzgründen hier nur einige erwähnt werden können:

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Dr. M.A. Dipl.- Sportl. Wolfgang Friedrich:
- Ernährung
- Regeneration im Sport
- Führen und Führung im Sport
- Koordination im Sport
Diplom Sportwissenschaftler André Beck:
- Biomechanische Aspekte
Lehrwart Gewichtheberverband Martin Zawieja:
- Trainingsmethodik Individualsportarten
Klaus Wirth:
- Entwicklung der Schnellkraft.

Die Abschlussprüfung (schriftlich, mündlich, Erstellung eines Jahrestrainingsplans) fand am 29. September 2013 – ebenfalls in der Sportschule in Frankfurt – statt. Dies bedeutete für Andrea Eisheuer fast drei Monate intensives Lernen aus allen möglichen Fachbereichen des Sports. Ein Lernstress, der in einer sehr guten Prüfungsarbeit ihren Abschluss fand.

Die mehrfache deutsche Meisterin Andrea Eisheuer gehört nunmehr zu dem sehr kleinen Kreis der Kampfsportlerinnen, die neben der praktischen Qualifikation auch die höchste theoretische Qualifikation des Deutsche Karate Verbandes, die A-Trainerlizenz, erreicht haben. Außerdem ist sie wohl die einzige Frau in Deutschland, die zusätzlich zur A-Trainerlizenz im Karate noch die Trainerlizenz im Kickboxen besitzt.

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25. September 2013
Hervorragende Akzeptanz unserer Kampfkatzen-Kurse
Die vier- bis siebenjährigen Kinder freuen sich auf den Unterricht

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Unterricht auf höchstem Niveau. Dies gilt ganz besonders auch für unsere jüngsten Kampfsportler. Unterteilt in die Altersgruppen der Vier-, Fünf-, Sechs- und Siebenjährigen werden ihnen von erfahrenen Kampfkunstexperten neben allgemeiner sportlicher Fähigkeiten spielerisch die Grundlagen von Selbstbehauptung und Selbstverteidigung vermittelt.

Ein kleiner Trost: Der nächste Kampfkatzenkurs beginnt bereits am Mittwoch, den 19. März 2014 (Probetraining am Mittwoch, den 12. März). -> Info

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18. September 2013
Titel "Millenniums-Trainer" für Joachim-Dieter Eisheuer
Anerkennung für den international renommierten Kampfkunstlehrer

20130918_MillenniumsTrainerAuf Beschluss des Präsidiums des Deutschen Karate Verbandes darf Joachim-Dieter Eisheuer ab sofort den Titel
"Millenniums-Trainer"
führen.

Der Deutsche Karate Verband e.V. (DKV) ist mit rund 170.000 Mitgliedern nicht nur der größte Kampfsportverband in Deutschland, sondern darüber hinaus die einzige deutsche Karate-Organisation, die im Deutschen Olympischen Sportbund vertreten und über die Mitgliedschaft in der World Karate Federation (WKF) von 182 Nationalen Olympischen Komitees als alleiniger Vertreter von Karate bestätigt ist (-> mehr darüber vom ehemaligen Vizepräsidenten und jetzigen Präsidenten des DKV).

Der Titel „Millenniums-Trainer“ wird vom DKV nur einmal vergeben. Der international renommierte Kampfkunstlehrer Joachim-Dieter Eisheuer gehört somit zu dem kleinen Kreis der international renommierten Spitzentrainer, der sich so nennen darf.

Bereits Anfang des Jahres erhielt Joachim-Dieter Eisheuer vom Landesverband Bremen des DKV die Einladung, als „einer der bekanntesten Spitzentrainer in Deutschland“ bei dem in der Zeit vom 1. bis zum 4. November 2014 in Bremen stattfindenden Millenniums-Lehrgang als Trainer und Prüfer mitzuwirken.
Im Anschluss an diesen Lehrgang, zu dem mehr als zweitausend Teilnehmer – darunter auch viele Teilnehmer aus dem Ausland – erwartet werden, finden vom 5. bis zum 9. November 2014 in Bremen die 22. Karate Weltmeisterschaften statt. Die weltbesten Athleten und Athletinnen aus etwa 120 Nationen werden um die begehrten Medaillen kämpfen.

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9. August 2013
Hohe Auszeichnung für Roman Reicheneder
Ehrung für selbstlosen Einsatz

Im indischen Restaurant "Mera Desh" trafen sich aus diesem besonderem Anlass Kampfsportler aus der Kampfkunstschule Eisheuer. Vertreten waren auch Karateka aus anderen Bundesländern.

Aus der Laudatio:

"Liebe Sportler und Sportlerinnen, liebe Dojomitglieder, heute möchte ich euch zwei Personen vorstellen, ohne deren Hilfe es unser Dojo - zumindest in dieser Form - mit Sicherheit nicht mehr geben würde. ...

Lieber Roman,

es ist mir eine ganz besondere Freude, Dich und Deine Gattin heute in diesem Kreis begrüßen zu dürfen.

Du bist seit nunmehr 20 Jahren Mitglied in unserem Dojo. Von Anfang an hast Du nicht nur regelmäßig hart trainiert - Du bist seit mehreren Jahren Schwarzgurtträger mit dem 2. Dan - sondern hast zusätzlich dazu viel Zeit, Energie und auch Geld geopfert, als es galt, das Dojo zu retten. Du weißt es selbst am besten: Es an brannte an allen Ecken, es mussten kurzfristig Trainingsräume beschafft werden, auch die pekuniäre Situation war eine einzige Katastrophe ohne Aussicht auf Besserung. Aber: Du warst zur Stelle, ohne dass Du erst darum gebeten werden musstest.

Roman Reicheneder, Ehrenmitglied Kampfkunstschule Eisheuer Roman Reicheneder, Ehrenmitglied Kampfkunstschule Eisheuer Roman Reicheneder, Ehrenmitglied Kampfkunstschule Eisheuer

Obwohl als erfolgreicher Unternehmer nicht gerade mit einem Übermaß an Freizeit gesegnet, verbrachtest du über Monate hinweg immer wieder viele Tage, um bei für uns wichtigen Terminen in verschiedenen Orten bei den Verhandlungen das Überleben des Dojo zu erreichen und zu sichern.

Joachim-Dieter Eisheuer überreicht ein Bouquet als
kleines "Dankeschön"
an Frau Reicheneder

Mein Dank gilt aber insbesondere auch Deiner bezaubernden Gattin und Partnerin, ohne deren Einverständnis und Unterstützung Du dich wohl kaum so intensiv für uns hättest einsetzen können.

Ganz nebenbei: Deine Hilfe fand ganz unauffällig statt. Du hieltest Dich bescheiden im Hintergrund, erwartetest keine Öffentlichkeit, keinen Applaus. Nach all den Jahren ist dies heute das erste Mal, dass Dein Wirken publik gemacht wird. Dass es unser Dojo heute gibt und wir in komfortablen Räumen trainieren können, ist Dein Werk. Dafür will ich mich - diesmal ganz öffentlich - bei Dir und Deiner Gattin Evelyn bedanken: Roman, unser Dojo verleiht Dir heute die Ehrenmitgliedschaft in der Hoffnung, dass Du diese Auszeichnung annimmst. ... ... ...

Doch damit nicht genug: Es ist nicht die einzige Auszeichnung, die Du heute erhalten sollst:
Der Bayerische Landessportverband zeichnet Dich für Deinen mittlerweile 20-jährigen Einsatz für den Sport, hier insbesondere für unseren Verein, mit einer Urkunde und der silbernen Ehrennadel aus, die ich Dir hiermit überreichen darf. ... ..."

Nachdem sich Roman Reicheneder hoch erfreut über die Anerkennung seines Einsatzes für das Überleben des Dojo zeigte, saß man noch gemütlich bei netter Unterhaltung zusammen. So klang die Feierstunde erst spät in die Nacht aus.

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4. bis 10. August 2013
Kyokushin Summer Camp 2013

2013_Summercamp Das "19th Kyokushin Budo Kai Summercamp" fand bei bestem Wetter statt. Dieses Trainingslager, das in Deutschland wohl zu den härtesten und vom Trainingsangebot her umfangreichsten zählt, forderte von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen die letzten Reserven.

Jeder Tag begann wie gewohnt um 6 Uhr mit einem "5-km-Spaziergang", gefolgt von weiteren Kräftigungsübungen. Die besondere Attraktion war
- wie schon im vergangenen Jahr - auch diesmal das Technik- und Kampftraining in einem Becken des Landshuter Schwimmbades.

Durchzuhalten war nicht immer leicht bei Tagestemperaturen von teilweise zwischen 35 und 40 Grad (es musste also niemand frieren). Abwechslungsreiche Trainingseinheiten, sowie Co-Trainer für verschiedene Themenbereiche sorgten trotz der Strapazen immer wieder für Abwechslung und für neuen Biss.

Joachim-Dieter Eisheuer unterrichte schwerpunktmäßig aus dem Prüfungsprogramm des Kyokushin Budo Kai und war auch für offene Fragen in allen anderen Bereichen zuständig.
Andrea Eisheuer brachte neue Ansätze für Schnelligkeitstraining und Reaktion im Kampftraining, während Andreas Schewkun die Leistungsgrenzen der Gruppe im Bereich des MMA auslotete. Etwas geruhsamer war die Tai Chi-Trainingseinheit unter Meisterin Chang Li. Selbstverteidigung unter rechtlichen Aspekten, gefolgt von nachvollziehbaren praktischen Übungen unterrichtete schließlich Selbstverteidigungsexperte Heinz Kulse.

Es herrschte durchwegs eine - zum Wetter passende - gute Stimmung. Eine Stimmung, von der die Bildserie nur einen sehr kleinen Einblick vermitteln kann.

Der Abschluss des Summercamps – dies ist ein jährliches Ritual – wurde diesmal gemütlich bei Essen und Trinken im indischen Restaurant „Mera Desh“ gefeiert.

Bildserie (68 Bilder) pfeilrechts

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20. Juli 2013
Prüfung bestanden!

kampfkunstschule eisheuer - Kzu/Pruefung

Die erfolgreichen Teilnehmer nach bestandener Prüfung (links Joachim-Dieter Eisheuer, Prüfer).

Prüfungen nach dem Programm des Kyokushin Budo Kai stellen immer Leistungstests der besonderen Art dar. Neben technischer Präzision wird insbesondere kämpferisches Können sowie allgemeines Durchhaltevermögen verlangt. Joachim-Dieter Eisheuer, A-Lizenzprüfer des Deutschen Karate Verbandes, ließ während der vier Stunden dauernden Prüfung keinen Fehler und keine Schwächen durchgehen.

So können die erfolgreichen Kampfsportler stolz auf die erreichte Graduierung sein: Sie ist Lohn für eine Leistung, zu der nur langes und beständiges Training führt!

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12. bis 20. Juli 2013
Andrea Eisheuer: A-Trainer-Ausbildung in Frankfurt

A-Trainer-Lehrgang

Das Teilnehmerfeld mit erfolgreichen Wettkämpfern und Kaderathleten.
Hintere Reihe 2. von rechts: Bundeslehrwart Dr. Jürgen Fritzsche; in der Mitte Judo-Olympiasieger (1984) Frank Wieneke (wissenschaftlicher Mitarbeiter der Trainerakademie Köln), links davon Andrea Eisheuer.

Andrea Eisheuer besuchte als letzte Vorbereitung zu der in zwei Monaten stattfindenden A-Trainerlizenz- Prüfung eine 8-tägige Intensivschulung in der Landessportschule in Frankfurt. Die Leitung dieser A-Trainer-Ausbildung lag bei Bundeslehrwart Dr. Jürgen Fritzsche, der von weiteren hochkarätigen Sportwissenschaftlern unterstützt wurde.
Vorausgegangen waren, über mehrere Jahre verteilt, Aufbau- und Fortbildungslehrgänge. Auch mussten die Schulungsteilnehmer mehrjährige Praxis als B-Lizenztrainer nachweisen sowie vom Landesverband zur Teilnahme an dieser Schulung nominiert werden.

Nur ein paar Stichpunkte aus dem umfangreichen Lehrstoff:
Ernährung - Periodisierung - Regeneration - Kraft - Schnelligkeit - Koordination - Mentaltraining - Anatomie (Knochenformen, Wirbelsäule, Gelenke, Muskel, Sehnen, Bänder, Herz-Kreislauf, Blut), Aufbau, Funktion, Pathologie - Physiologie (Glykolyse, Glukoneogenese, Fettstoffwechsel, Krebszyklus) - Vegetatives Nervensystem - usw. ....

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7. Juli 2013
Intensiv-Lehrgang für Prüfungsanwärter

kampfkunstschule eisheuer - Dan-Vorbereitungslehrgang

Hatten ein gewaltiges Pensum hinter sich: Die Teilnehmer mit den Lehrgangsleitern.

Eine große Bandbreite hatten die Lehrgangsleiter Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer während des fünf Stunden dauernden Lehrgangs zu bewältigen. Es galt, allgemein kritische Punkte aus dem gesamten Prüfungsprogramm auszuwählen um so die Lehrgangsteilnehmer optimal auf die nächste Prüfung vorzubereiten.

Das Spektrum umfasste den Bereich des Prüfungsprogramms vom 10. Kyu bis einschließlich 3. Dan, aufgelockert durch Übungen aus dem Bereich der Selbstverteidigung.

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29. Juni 2013
Kinder demonstrieren Vielseitigkeit bei der Farbgurtprüfung

kampfkunstschule eisheuer - Nach bestandener Prüfung

Geschafft (im doppelten Sinn), aber glücklich nach bestandener Prüfung!

kampfkunstschule eisheuer - Prüfung Kinder

Vier Kinder aus der Altersgruppe der 10- bis 12-Jährigen hatten sich für die Teilnahme an der Prüfung qualifiziert. Sie zeigten sich sehr gut auf die Prüfungsanforderungen vorbereitet, sodass DKV-Lizenzprüferin Andrea Eisheuer während der knapp dreistündigen Prüfung durchwegs gute bis sehr gute Leistungen zu bewerten hatte.

Ob im Stand oder auf dem Boden: Vielseitigkeit ist Trumpf!

Speziell im Prüfungsfach „Jiyu Kumite“ (freies Kämpfen) zeigten die Kinder – getreu dem Vereinsmotto „Vielfalt statt Einfalt“ – einen flexiblen, der jeweiligen Situation angepassten Umgang mit den Kampftechniken.

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8. Juni 2013
Deutsche WAKO-Kickbox-Meisterschaften in Darmstadt
Niko Malsam deutscher Meister im Vollkontakt-Kickboxen

kampfkunstschule eisheuer - Niko Malsam - Kickboxen

kampfkunstschule eisheuer - Niko Malsam - Kickboxen
kampfkunstschule eisheuer - Kickboxen - Anzeige

Trotz vierstündiger Anfahrt und endloser Wartezeiten, erwies sich Niko Malsam auch im Finale "fit wie ein Turnschuh".

Zielstrebig aufgebaut und bestens auf dieses Turnier vorbereitet, konnte Niko Malsam auch im Finalkampf seine kämpferische Überlegenheit gegen den Rheinland-Pfälzer Christian Koci eindrucksvoll unter Beweis stellen. Mit schnellen Fuss-/Faust- Kombinationen dominierte Niko Malsam eindeutig das Geschehen im Finalkampf, wie es auch eindrucksvoll die Anzeigetafel unterstreicht: Er führte mit einem für ein Finale nicht ganz alltäglichen Abstand von 23:8 Wertungspunkten!

Einstimmiger Kampfrichterentscheid: Deutscher Meister 2013 in dieser Kategorie Niko Malsam aus der Kampfkunstschule Eisheuer.

 

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28. April 2013
Cage Fight in München
Andreas Schewkun Sieger in der ersten Runde

Cage München

Lizenztrainerin Andrea Eisheuer mit ihren Schützlingen Andreas Schewkun (links) und Hannes Stemberg

In der Theaterfabrik in den Münchner Optimolwerken (nahe dem Ostbahnhof) trafen sich dreizehn MMA-Teams aus Süddeutschland, Österreich und Schweiz, um sich nach MMA-Regeln zu messen. Die Begegnungen waren auf zwei Runden zu je fünf Minuten angesetzt.
Die Stimmung in der Halle war sehr gut und sportlich, das sachkundige Publikum war in der Lage, gute Aktionen zu erkennen und mit Beifall zu honorieren.

Aus der Kampfsportschule Eisheuer waren Andreas Schewkun und Hannes Stemberg am Start. Für beide Kampfsportler war es die zweite Turnierteilnahme. Andreas Schewkun zeigte sich optimal vorbereitet und konnte in der Gewichtsklasse – 70 kg seinen österreichischen Gegner auf dem Boden mit einem wirkungsvoll ausgeführten Armhebel ("kimura") in der ersten Runde (2:39 min) besiegen.

Weniger erfolgreich war Hannes Stemberg. Gerade erst von einer längeren Erkältungskrankheit genesen und somit im Trainingsrückstand, ließ er es sich trotzdem nicht nehmen, in diesem Turnier anzutreten. Sein Gegner konterte einen Angriffsfehler mit einer im Stand blitzschnell angesetzten Würgetechnik ("Kubi Nuki Shime") und zwang ihn somit in der ersten Runde (0:45) zur Aufgabe. Hannes Stemberg freut sich schon auf ein erneutes Zusammentreffen zwecks "Wiedergutmachung".

Bildserie (16 Bilder) pfeilrechts (Dank an Chris Spitzner für das Überlassen der Bilder von den Kampfszenen)

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28. April 2013
Selbstverteidigungslehrgang in der Kampfkunstschule Eisheuer.

kampfkunstschule eisheuer - Selbstverteidigung

Intensiver Selbstverteidigungs-Lehrgang für eine begrenzte Teilnehmeranzahl

Dieser Lehrgang war für eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern vorgesehen. Nur so konnte die riesige Bandbreite von angemessenen Verhaltensmustern – gegen einfache Belästigungen bis zu Belästigungen massiver Art (z.B. Stalking), von Rempeleien und Fassen zu massiven Angriffen - intensiv und nachhaltig unterrichtet werden.

Eine zusätzliche Übungseinheit galt der schwierigen Verteidigung aus der Bodenlage heraus.

Als erfahrener Praktiker wies Lehrgangsleiter Joachim-Dieter Eisheuer des Öfteren darauf hin, dass, sowie die Möglichkeit besteht, einen Übergriff – egal welcher Art – ohne Anwendung von Gewalt abzuwehren, diese Möglichkeit ergriffen werden sollte. Auch hier wurden einige Strategien durchgesprochen und geübt.
Allerdings machte er auch unmissverständlich klar, dass es auf Grund seiner langjährigen Erfahrung auch dem Friedfertigsten passieren kann, Opfer eines Gewalttäters zu werden. Dies zu vermeiden, sei Ziel seines Lehrgangs.

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20. April 2013
Süddeutsche Kickbox-Meisterschaften in Burgsinn/Unterfranken
Niko Malsam süddeutscher Kickbox-Meister

BM_KiBo 2013

Das Team: Josef Bianchini (Lizenztrainer), Esen Asker (Lizenztrainerin), Christian Deisinger, Niko Malsam, Ece Asker, Nico Schall, Marius Wolferstetter, Joachim-Dieter Eisheuer (Lizenztrainer)

Sueddeutscher Meister Niko Malsam

Bei den "Süddeutschen Meisterschaften im Kickboxen" in Burgsinn/Unterfranken konnten unsere Sportler wieder hervorragende Platzierungen erreichen.

pfeillinks Auf dem "Treppchen": 2. Lars Hinkel (Uelversheim), 1. Niko Malsam (Kampfkunstschule Eisheuer), 3. Shala Florit (Geisenhausen)

Bisher hatte der in der Jugendklasse +79 kg startende Niko Malsam erst an zwei Nachwuchs-Turnieren teilgenommen (bei beiden wurde er Erstplatzierter). Auch bei seiner ersten Meisterschaftsteilnahme ließ er seinen Gegnern keine Chance: So gewann er sogar seinen Finalkampf mit einem klassischen KO! Süddeutscher Meister somit Niko Malsam.

Einen schweren Stand hatte Ece Asker in der Kategorie Damen Vollkontakt – 56 kg. Obwohl sie mit Mut und Einsatz kämpfte, konnte sie sich im Finale gegen ihre nahezu einen Kopf größere Gegnerin nicht durchsetzen und wurde süddeutsche Vizemeisterin.

kampfkunstschule eisheuer - Nico Schall
Nico Schall Nachwuchssieger

Auf dem "Treppchen" (von links):
2. Armin Vojic (Erding)
1. Nico Schall (Kampfkunstschule Eisheuer)
3. Alexander Rickert (Altötting)

pfeilrechts

Bei dem parallel zur "Süddeutschen" stattfindenden Nachwuchs-Turnier bekam Nico Schall für seine kämpferische Leistung Sonderapplaus der fachkundigen Zuschauer. Obwohl in einer höheren Gewichtsklasse (+ 63 kg) – zumal mit der höchsten Teilnehmerzahl – startend, begeisterte er mit seinem taktisch klugen Kampfstil und seinen blitzschnellen Faust-Fußkombinationen. Nachdem er auch den Finalkampf eindeutig für sich entscheiden konnte stand er als Sieger dieser Kategorie fest.
Sein Vereinskamerad Marius Wolferstetter erreichte in der gleichen Gewichtsklasse den undankbaren vierten Platz.
Ebenfalls beim Nachwuchsturnier, allerdings in der Juniorenklasse – 75 kg, startete Christian Deisinger. Er glänzte vor allem mit spektakulären Fußtechniken und konnte sich den dritten Platz erkämpfen.

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17. April 2013
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

Letztes KaKa-Training

Unsere "Bonsai-Riesen" mit ihren Trainerinnen Ece Asker (links), Andrea Eisheuer (2. von links), Esen Asker (rechts)

Viel Spaß hatten auch diesmal unsere Jüngsten (vier bis sieben Jahre) während ihres zehn Wochen dauernden Grundlehrgangs. Sie wurden von namhaften Kampfkunstexperten mit zusätzlicher fachpädagogischer Ausbildung in Kleinstgruppen behutsam an Selbstbehauptung und Selbstverteidigung herangeführt.

In der Kampfkunstschule Eisheuer wird viel Wert darauf gelegt, dass es sich bei den Ausbildern tatsächlich um Experten mit fundiertem Wissen und Können, und nicht - wie es insbesondere von gewerblichen "Kampfsportschulen" gehandhabt wird - um kurz angelernte "Kinder-Animateure" handelt:

Unser Kampfkatzen-Trainerteam:
     Joachim-Dieter Eisheuer
     Andrea Eisheuer
     Ece Asker
     Esen Asker
     Maria Korodi

Den angehenden Kampfkatzen werden Werte vermittelt, die ihnen im ganzen weiteren Leben von Nutzen sein werden:

  • Körperwahrnehmung
  • Selbstbewusstsein
  • Fitness
  • Gedächtnis
  • Koordination
  • Reaktion
  • Respekt
  • Selbstdisziplin
  • Sicheres Auftreten

Als Abschlussgeschenk erhielten die sichtlich gut gelaunten Kampfkatzen (fast alle haben sich schon für den Folgelehrgang angemeldet) von ihren KampfkatzentrainerInnen das Lehr- und Trainingsbuch "Gimmli die Kampfkatze". Mit Hilfe von vielen schönen Bildern und Erzählungen wird in diesem Buch der Weg von einem schüchternen Mieze-Kätzchen zur selbstbewussten kleinen "Kampfkatze" - die sich nun nichts mehr gefallen lässt - beschrieben.
Zusätzlich dazu wurden eine CD mit dem Kampfkatzenlied, sowie mehrere Kampfkatzen-Aufkleber überreicht

Kostenloses Probetraining für den nächsten Kampfkatzenkurs: Mittwoch den 18. September 2013 um 17 Uhr. Um den Einsatz der TrainerInnen optimal planen zu können, wird um Voranmeldung gebeten.
Ausführliche Information pfeilrechts

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14. April 2013
Selbstverteidigungslehrgang in Peiting/Obb.

SV_Peiting 2013Ausrichter Karl Jesberger überreicht das Gastgeschenk: Ein Buch und eine Bartaxt.

Vom Spezialisten für Realisten. Bereits zum zweiten Mal leitete Joachim-Dieter Eisheuer in der "Schule der modernen Selbstverteidigung RONIN" in Peiting einen Selbstverteidigungslehrgang der Sonderklasse. Die Bandbreite reichte von der Abwehr lästiger Schubserei über Faust- oder Fussangriffe, zur Verteidigung gegen Stockangriffe bzw. Verteidigung mit Stock (Regenschirm) bis hin zur schwierigen Verteidigung aus der Bodenlage.

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4. April 2013
Bayerische Kickbox-Meisterschaften in Schweinfurt

20130406_BayerM&NCT_SchweinfurtDas Team: Esen Asker (Lizenztrainerin), Marius Wolferstetter, Christian Deisinger, Ece Asker, Nico Schall, Daniel Malsam, Joachim-Dieter Eisheuer (Lizenztrainer)

Einen sehr guten Einstieg in die Wettkampfsaison lieferten unsere Kampfsportler bei den in Schweinfurt durchgeführten Bayerischen Kickbox-Meisterschaften der Bayerischen Amateur Kickbox Union (BAKU).
Mit einem ersten Platz, zwei Zweit-, sowie einem Dritt- und Viertplatzierten wurden die Erwartungen mehr als erfüllt. Ece Asker erkämpfte sich auf Anhieb den 2. Platz in der Gewichtsklasse – 56 kg. Es war ihr erster Start in der Vollkontakt-Kategorie der Damen.

Die Plazierungen bei dem parallel zur Bayerischen Meisterschaft durchgeführten Nachwuchsturnier (alle "Eisheuer-Schüler" standen zum ersten Mal auf der Kampffläche): Christian Deisinger 2. Platz (Junioren - 75 kg, Vollkontakt). In der Kategorie Leichtkontakt Jugendliche – 63 kg wurde Daniel Malsam Sieger, vor seinen Vereinskameraden Marius Wolferstetter (3. Platz) und Nico Schall (4. Platz).
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23. März 2013:
Cage Fight in Bielefeld

SchweizLetzte Taktikbesprechung vor dem Turnier. (Von links) Andreas Schewkun, Joachim-Dieter Eisheuer (Trainer, Coach), Hannes Stemberg

Nichts für Pseudo-Kampfsportler, die einen mit schrillem Gekreisch ausgeführten Purzelbaum bereits als "eXtrem-Kampfkunst" bezeichnen; und auch nichts für Ästheten, die sich am Karate-Ballett begeistern: Hier müssen technische Vielseitigkeit (Schlagen, Treten, Werfen, Hebeln, Würgen, Bodenkampf), kämpferisches Können, und – nicht zuletzt – Mut unter Beweis gestellt werden!

Energiegeladen, hoch motiviert und kampfbereit: Andreas Schewkun und Hannes Stemberg

Aus den Kampfregeln: Schlag-, Tritt, Knie-Techniken (mit Ellenbogen zum Kopf) sowie Hebel-, Wurf-Techniken; Bodenkampf Faustschläge UND Ellenbogen(*) zum Kopf (*ohne Ellenbogen-Protektoren). Gekämpft wird drei Runden zu je fünf Minuten.

Für Andreas Schewkun und Hannes Stemberg, beide aus der Kampfkunstschule Eisheuer, war es der erste Start in dieser Disziplin. Für die Kämpfer war es klar, dass es hier nicht vorrangig um einen Turniersieg, sondern in erster Linie darum ging, evtl. Defizite zu erkennen, auszuwerten und darauf basierend für die nächsten Turniere das Training einzustellen.

Fazit dieser ersten Begegnung: Auch wenn sie sich gegen die erfahrene Konkurrenz aus Frankreich (noch) nicht durchsetzen konnten, zeigten beide großartige technische wie auch kämpferische Leistungen. Sie freuen sich schon auf die nächste Turnierteilnahme!
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23. März 2013
Kyu-Prüfung für Erwachsene

Wie immer gut vorbereitet zeigten sich die Prüfungsteilnehmer der ersten Kyu-Prüfung dieses Jahres für Erwachsene. So zeigte sich Andrea Eisheuer (rechts) – Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes – auch hoch zufrieden mit den gezeigten Leistungen.

Mehr als vier Stunden zog sich die Prüfung nach dem Prüfungsprogramm des Kyokushin Budo Kai (Stand-, Wurf- und Bodenkampftechniken; je nach angestrebtem Kyu 5 bis 15 Runden Freikampf) hin.

Das stilgerechte Feiern "beim Asiaten" im Anschluss an eine Prüfung gehört mittlerweile zum festen Bestandteil einer erfolgreichen Prüfung.

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17. März 2013
1. Test des neuen Prüfungsprogrammentwurfs

Prüfer_Lehrgang

Nachdem das aktuelle Prüfungsprogramm seit nahezu zwanzig Jahren besteht, war ein Anpassung an neue theoretische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen bzw. Machbarkeiten notwendig. Diese Gruppe Kyokushin Karateka testete unter Anleitung von Joachim-Dieter Eisheuer Aspekte des neuen Prüfungsprogramms in der praktischen Durchführbarkeit.

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8./9. März 2013
Teilnahme an internationalem Fortbildungslehrgang in der Schweiz

Schweiz Auch diesmal waren die Teilnehmer aus der Kampfkunstschule Eisheuer begeistert vom herzlichen Empfang durch die Schweizer Sportkameraden und -kameradinnen. Begeistert aber auch von der profunden Ausbildung und dem harten Training, das ihnen durch die hochrangigen Schweizer Shihan und Sensei geboten wurde.

So stand das Wochenende vom 8./9. März 2013 in Sarnen ganz im Zeichen von Kyokushinkai-Karate. Bereits am Freitagabend trafen sich rund 150 Karatekas aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland zur Weiterbildung und zum gemeinsamen Training. Die Ausschreibung war verbandsoffen, alle Stile und Organisationen waren willkommen. Der Lehrgang stand unter der Leitung von Shihan Klaus Ming, Träger des 6. Dan, unterstützt durch Top-Instruktoren aus dem Karate Do Obwalden und IFK Schweiz. Die Teilnehmer wurden in verschiedenen Stärkeklassen unterteilt, sodass jeder Gelegenheit hatte, gemäß seines Ausbildungsstands unterrichtet und trainiert zu werden. Es fanden spezielle Trainingseinheiten in Kata, Kumite und Clicker in individuellen Gruppen statt. 45 Schwarzgurtträger wurden zusätzlich in Randori (jap. wörtlich: das Chaos nehmen) unterrichtet. Randori ist eine Übungsform des Kampfes im Budo, den japanischen Kampfkünsten. Sinngemäß steht dabei der Übungskampf Randori dem Shiai, - dem eigentlichen Wettkampf - gegenüber. Beim Randori geht es nicht um gewinnen oder verlieren, sondern darum die zuvor erlernten Techniken im Fluss des Kampfes anwenden zu lernen.
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3. März 2013
Hohes Niveau der Kinder bei der Gürtelprüfung

Kyu_Kinder Sehr zufrieden mit der Leistung "unserer" Kinder zeigte sich Andrea Eisheuer, Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes.

Zwei Stunden lang durften die 7- bis 8-Jährigen zeigen, was sie können. Hierbei wurden bei der Überprüfung des Prüfungsprogramm – mit Ausnahme von Würgetechniken, sie werden erst Kindern ab 12 Jahren verantwortungsbewusst vermittelt – die gleichen Maßstäbe angelegt, wie bei den Erwachsenen.

Die Kinder können auf das Erreichte stolz sein: Sie bestanden ihre Gürtelprüfung nach einem Anforderungsprofil, das in seiner Vielfalt und in seinem hohen Niveau in der Kampfkunstszene wohl einmalig ist!

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23. Februar 2013
Auch die Kleinsten: Ganz große Prüfungsleistung!

2013_KaKaPrfg_1 "Seriöse und solide Ausbildung." Dieser Grundsatz gilt selbstverständlich auch für die Altersgruppe der vier- bis siebenjährigen Kinder. Das Training findet ausschließlich unter Leitung von Fachlizenztrainern des Deutschen Olympischen Sportbundes mit pädagogischer Zusatzausbildung statt. Ein wichtiger Punkt also, in dem wir uns ganz erheblich von unseren Mitbewerbern unterscheiden.

So stellt auch für diese Altersgruppe die Prüfung einen echten Leistungstest dar.

Die Kampfkatzen zeigten, was sie während des Jahres gelernt hatten: Fallschule, verschiedene Abwehr-, Schlag-, Tritt- und Wurftechniken, sowie auch Aktionen aus dem Bereich der kindgerechten Selbstverteidigung. Die von Andrea Eisheuer (links) und Ece Asker durchgeführte Prüfung dauerte eineinhalb Stunden. Dann konnten die Kinder, und vor allem die zuschauenden Eltern – sie waren nervöser als ihre Kinder – aufatmen.

Die Leistung der Kampfkatzen: Ganz groß, alle mit Bravour bestanden!

Bildserie pfeilrechts

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2012 pfeilrotunten

15. Dezember 2012
Jahresabschlusslehrgang

JAbschlussKata
JAbschlussWurfBoden
JAbschlussSandsack
JAbschlussEssen

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, wieder trafen sich einige Unentwegte zu unserem traditionellen Jahresabschlusslehrgang. Und dies, obwohl wie bisher auf jegliche Werbung dafür verzichtet wurde. Alle Leistungsstufen waren dabei vertreten: Vom Anfänger bis zum hohen Schwarzgurtträger. Auf jeden Einzelnen wurde eingegangen, jeder konnte seinen Nutzen aus der Teilnahme an diesem Lehrgang ziehen.

In drei Trainingseinheiten zu je zwei Stunden wurden Übungen unterschiedlichster Zielsetzung trainiert. Egal, ob es um das Erlernen einer neuen Kata, das Perfektionieren bereits bekannter Wurf- und Bodenkampftechniken, oder die Arbeit am Sandsack ging: Überall waren die Teilnehmer – einige davon bereits "Dauergäste" – mit Begeisterung und vollem Einsatz dabei.

Wie bereits fester Brauch, hatte auch dieser Lehrgang seine "vierte Trainingseinheit". Bei gemütlichen Zusammensein und bester Stimmung traf man sich zu Speis und (alkoholfreiem?) Trank "beim Vietnamesen".

 

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5. Dezember 2012
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

Letztes KaKa-Training

Viel Spaß hatten unsere Jüngsten (vier bis sieben Jahre) während ihres zehn Wochen dauernden Grundlehrgangs, und sehr viel gelernt haben sie außerdem.
Die Kinder dieses Alters werden von gutausgebildeten Fachpädagogen in Kleinstgruppen behutsam an Selbstbehauptung und Selbstverteidigung herangeführt, sie lernen:

  • Körperwahrnehmung
  • Selbstbewusstsein
  • Fitness
  • Gedächtnis
  • Koordination
  • Reaktion
  • Respekt
  • Disziplin

Als Abschlussgeschenk erhielten die sichtlich gut gelaunten Kampfkatzen (fast alle haben sich schon für den Folgelehrgang angemeldet) von ihren Kampfkatzentrainerinnen Esen Asker (links) und Ece Asker das Lehr- und Trainingsbuch "Gimmli die Kampfkatze". Mit Hilfe von vielen schönen Bildern und Erzählungen wird in diesem Buch der Weg von einem schüchternen Mieze-Kätzchen zur selbstbewussten kleinen "Kampfkatze" - die sich nun nichts mehr gefallen lässt - beschrieben.

Ausführliche Information pfeilrechts

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10. November 2012 (nachmittag)
Erfolgreiche Prüfungsteilnahme

Einen hohen Ausbildungsstand attestierten Andrea Eisheuer (links) und Esen Asker den Prüfungsteilnehmern. Das Alter der Prüflinge: 12 bis 55 Jahre!.

Mehr als vier Stunden zog sich die Prüfung nach den Regeln des Kyokushin Budo Kai hin. Die Prüferinnen und Fachlizenztrainer des Deutschen Olympischen Sportbundes verlangten die korrekte und kraftvolle Ausführung aller Techniken; egal ob es sich um Stand-, Wurf- oder Bodenkampftechniken handelte. Zu dem – ab einem bestimmten Grad vorgeschriebenen – Kraft- und Konditionstest mussten die Graduierungsanwärter noch bis zu zehn Runden zu je zwei Minuten nach Knockdown-Regeln kämpfen.
Eine Prüfung also, die buchstäblich letzte Reserven forderte.

Anschließend saß man noch beim "Vietnamesen" zusammen, um zu entspannen, die Wehwehchen zu kühlen und – vor allem – die bestandene Prüfung zu feiern.

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10. November 2012 (vormittag)
Prüfung für unsere Kampfkatzen

Präsentieren ihre Urkunden mit berechtigtem Stolz: Die Kampfkatzen mit den Prüfern Andrea Eisheuer (links) und Esen Asker .

Selbstverständlich wird in der Kampfkunstschule Eisheuer auch in dieser Altersgruppe Wert auf seriöse und solide Ausbildung gelegt. Das Training findet ausschließlich unter Leitung von Fachlizenztrainern des Deutschen Olympischen Sportbundes statt; und es gilt auch hier, dass die Prüfung einen echten Leistungstest darstellt
Die Prüfung, in der die Vier- bis Achtjährigen zeigen konnten, was sie im vergangenen Jahr gelernt hatten, dauerte eineinhalb Stunden.

Die Leistung unserer Kleinsten: Ganz groß!

Fallschule, verschiedene Abwehr-, Schlag- und Tritttechniken, auch Aktionen aus dem Bereich der Selbstverteidigung wurden zur vollen Zufriedenheit der Prüferinnen vorgeführt.

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27. Oktober 2012
Kinder zeigen ganz große Prüfungsleistung

Prfg_Kinder Prfg_Kinder

Gut vorbereitet zeigte sich die kleine Kindergruppe, die sich zur Prüfungsteilnahme qualifiziert hatte. Knapp drei Stunden wurden sie von Andrea Eisheuer, Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, auf "Herz und Nieren" geprüft. Die Kinder zeigten dabei großartige Leistungen.

Obwohl es sich beim Prüfungsprogramm des Kyokushin Budo Kai wohl um das anspruchsvollste Karate-System handelt, zeigten die Kinder keine Schwächen. Egal, ob es sich um Standtechniken (Schlagen, Treten), Wurf- und Bodentechniken oder gar den freien Kampf handelte, es wurde durchwegs hohes Niveau geboten (von dem sich auch die zuschauenden Eltern überzeugen konnten).

Hoch erfreut über die Leistung zeigte sich auch Dojo-Leiter Joachim-Dieter Eisheuer, der dem Nachwuchs gegenüber unterstrich, dass sie auf die gezeigte Leistung und die damit erreichte Gürtelgraduierung stolz sein können. Schließlich hätten sie eine echte und harte Leistungsprüfung bestanden, und keine wertlose Pseudo-Graduierung erworben, wie sie z. B. immer mehr von Karate-Geschäftsleuten vergeben (besser: verkauft) werden.

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20. Oktober 2012
Trainerfortbildung in Ingolstadt

Trainer

Unsere Trainer: Immer auf dem Laufenden! Das in Ingolstadt vom Bayerischen Karate Bund e. V. durchgeführte Fortbildungsangebot für Fachlizenztrainer des Deutschen Olympischen Sportbundes nutzten aus unserem Dojo Andrea Eisheuer, Werner Beschenar und Ece Asker, um ihr Können im Bereich des Kobudo (ostasiatische "Bauernwaffen") aufzufrischen und zu vertiefen.

ATrainer

Hierbei ging es nicht um das bei manchen Veranstaltungen gezeigte Herumgehopse – der sogenannten Purzelbaumakrobatik, sondern um ernsthafte Waffentechniken und den damit verbundenen Möglichkeiten und Anwendungen.

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14. Oktober 2012
Selbstverteidigung: Vom Praktiker für Praktiker

2012_Selbstverteidigung Selbstverteidigungslehrgänge gibt es wie Sand am Meer. Fast immer allerdings geleitet von "Spezialisten", die sich noch nie in einer bedrohlichen Situation befanden und somit überwiegend gefährlichen Unsinn verzapfen. Die Kampfsport- und Selbstverteidigungstrainer unseres Dojo hingegen sind "Leute vom Fach" mit praktischen Erfahrungen.

So legte die Dojo-Leitung auch bei diesem Selbstverteidigungslehrgang der Extraklasse Wert darauf, dass die praktische Erfahrung des Referenten – Karl Jesberger, Sicherheitsbeauftragter eines bekannten Großunternehmens – den hohen Anforderungen gerecht wird.

Selbstverteidigungsschulung vom Praktiker für (zumindest angehende) Praktiker. Das war das Lehrgangsziel. Eine breite Palette: Von waffenlosen Selbstverteidigungsaktionen auf einem (echten) Parkplatz, Messerattacken auf engstem Raum mit sehr eingeschränkten Ausweichmöglichkeiten bis hin zum richtigen Verhalten gegenüber einem mit Schusswaffen ausgerüsteten Amokläufer war der Bogen gespannt. Alles wurde sehr realitätsnah vermittelt und geübt.

Achtung: Bei dem Blut auf den Bildern handelt es sich um Kunstblut, wie es auch in der Filmindustrie Verwendung findet!

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13. Oktober 2012
International Martial Arts Championship:
Scorpions Cup in Ismaning

Die Teilnahme an Kata-Turnieren ist für Kinder sehr wichtig: Sie können sich sowohl an die Turnieratmosphäre gewöhnen, wie auch die Jugendlichen und Erwachsenen – denen sie später einmal nacheifern wollen – bei den Kampfdisziplinen beobachten. Zu Gute kommt dabei unseren jungen Kampfsportlern, dass sie ausschließlich von Lizenztrainern und Trainerinnen des Deutschen Olympischen Sportbundes trainiert und betreut werden.

kampfkunstschule eisheuer - Scorpions Cup
kampfkunstschule eisheuer - Scorpions Cup

Trotzdem unsere Kinder innerhalb der Turnierteilnehmer mit den niedrigsten Graduierungen antraten, konnten sie mit ihren Leistungen die Kampfrichter überzeugen und vorderste Plätze erringen.

So müsst ihr es machen:
Ece Asker erklärt noch einmal den Ablauf und gibt letzte Anweisungen vor dem Start.

 

Aufmerksam beobachtet Ece Asker die Leistung ihrer Schützlinge. Die Notizen helfen, eventuelle Fehler zu analysieren und künftig zu vermeiden.

kampfkunstschule eisheuer - Scorpions Cup

Das erfolgreiche Team mit seinen Trainern:
Andrea Eisheuer (Lizenztrainerin), Anna Moritz (2. Platz), Stefanie Birkl (3. Platz), Max Birkl (4. Platz), Esen Asker (Lizenztrainerin), Ece Asker (Lizenztrainerin).

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7. Oktober 2012
Trainerfortbildung in München

Trainerfortbildung_2012

Immer auf dem aktuellen Stand der relevanten Bereiche der Sportwissenschaften befinden sich die Trainerinnen und Trainer unseres Dojo. Aus diesem Grunde besuchten Andrea Eisheuer und Werner Beschenar den in der Münchener Kampfkunstschule "Budokan" angebotenen Fortbildungslehrgang für Lizenztrainer des Bayerischen Karatebundes.

GriesbauerEisheuerBeschenar

Die Leitung der Weiterbildungsmaßnahme lag bei Elmar Griesbauer (links im Bild), dem Lehrbeauftragten des Bayerischen Karatebundes.

Neben den psycho-sozialen Aspekten (die Erwartungshaltung, auch und gerade in Bezug zum Trainer und dem, was von ihm erwartet wird, hat sich in den letzten Jahren stark geändert), und wie darauf einzugehen ist, wurden auch neue Aspekte und Erkenntnisse aus den Bereichen des Krafttrainings und der Technikvermittlung behandelt.

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15. und 16. September 2012
3rd Kyokushin Autumn School in Recklinghausen

RHausenSensei_2012

Fünf hochrangige Vertreter verschiedener Kampfkunstorganisationen und -systeme vermittelten bei diesem - vom Budo Club Tyan Shan e.V. ausgerichteten - Herbstlehrgang Ausschnitte ihres Könnens (von links):

  • Shehab A. Yazea Sensei, 4. Dan Kyokushinkai (Tezuka Group)
  • Frank Schneider Shihan, 10. Dan Ju Jutsu
  • Joachim-Dieter Eisheuer Shihan, 9. Dan Kyokushin Budo Kai
  • Ravil Gayazov Sensei, 3. Dan Kyokushinkai Budo Kai
  • Christian Gaddum Sensei, 4. Dan Kyokushinkai (Tezuka Group)

Die Teilnehmer waren begeistert von dem, was ihnen an Neuem geboten und beigebracht wurde. Viele neue Einsichten in das, was wahre Kampfkunst darstellen kann und vor allem auch die Geduld, mit der die Referenten auf jeden Einzelnen zugingen.

FabianMoritz

Auch das Kämpfen kam bei diesem Lehrgang selbstverständlich nicht zu kurz.

Wie zu erwarten, zeigten sich die Teilnehmer unseres Dojo (jeweils links auf dem Bild) auch hier von ihrer besten Seite.

RHausenTeam

Diese Gruppe hielt bis zum Schluss durch. Zwei Tage, an denen viel Schweiss vergossen, aber auch viel Neues geübt (und gelernt) wurde.

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10. August 2012
Joachim-Dieter Eisheuer als Stilrichtungsreferent wiedergewählt

Stilrichtungsreferent KyokushinJunge Nachwuchskarateka nutzen während eines Lehrgangs in Österreich die Gelegenheit für ein Autogramm von dem international bekannten Shihan.

Seit mehr als 20 Jahren betreut Joachim-Dieter Eisheuer bisher die Stilrichtung Kyokushin innerhalb des Deutschen Karate Verbandes (DKV). Turnusgemäß finden alle vier Jahre Neuwahlen im Rahmen einer Stilrichtungsversammlung statt, bei denen die im DKV gemeldeten Kyokushin Vereine ihren Referenten wählen.

Einhellige Meinung der Vereinsleiter: Einen besseren Vertreter unserer Stilrichtung als Joachim-Dieter Eisheuer gibt es derzeit nicht; somit einstimmige Wiederwahl zum "Stilrichtungsreferenten Kyokushin Karate" im Deutschen Karateverband für die nächsten vier Jahre.

Zu den Aufgaben des Stilrichtungsreferenten gehört unter anderem:

  • die Erstellung einer Prüfungsordnung in Anlehnung an die Rahmenprüfungsordnung des DKV
  • die Benennung der stilrichtungsspezifischen PrüferIn
  • die Durchführung von Kyu- und Dan-Prüfungen
  • die Durchführung von Lehrgängen
  • die Durchführung von Stilrichtungs-Cups
  • die Entsendung von stilrichtungsspezifischen Kader-AthletenInnen zu internationalen Veranstaltungen

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9. August 2012
Erfolgreiche Prüfungsteilnahme während des Summercamps

kampfkunstschule eisheuer - Summercamp

Sehr gut vorbereitet zeigten sich die Karateka, die sich der während des Summercamps durchgeführten Prüfung stellten. Mit auf dem Bild die Lizenztrainerin des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie Lizenzprüferin des Deutschen Karateverbandes, Andrea Eisheuer.

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5. bis 11. August 2012
Kyokushin Summer Camp 2012

2012_Summercamp Wie in jedem Jahr begann auch diesmal in der ersten August-Woche unser "Kyokushin Summer Camp". Und wie jedes Jahr fanden sich auch diesmal einige Karateka, welche – bei einem täglichen Trainingspensum von acht bis 10 Stunden (auch Nachttraining!) – die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit ausloten wollten.

Jeder Tag begann mit einem "5-km-Spaziergang", gefolgt von weiteren Kräftigungsübungen. Die besondere Überraschung war diesmal das Technik- und Kampftraining in einem Becken des Landshuter Schwimmbades.

Mit bewundernswertem Einsatz hielten alle Teilnehmer bis zum Lehrgangsende durch.

Mit Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer standen der Gruppe zwei hochqualifizierte Karate-Lizenztrainer des Deutschen Olympischen Sportbundes zur Verfügung.
Neben vielen neuen Übungen stand ein Querschnitt durch das gesamte Kampfkunstspektrum auf dem Programm:

  • Standtechniken
  • Wurftechniken
  • Hebel- und Würgetechniken
  • Bodenkampfaktionen
  • Anwendungen aus dem Wettkampfbereich
  • Anwendungen aus dem Selbstverteidigungsbereich

Gut gefiel auch die von Meisterin Chang Li geleitete Trainingseinheit Tai Chi sowie die Stunde im Zazen.

Der Abschluss des Summercamps – auch dies ist mittlerweile ein jährliches Ritual – wurde gemütlich bei Essen und Trinken beim "Vietnamesen" gefeiert.

Bildserie (56 Bilder) pfeilrechts

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4. und 5. August 2012
Fortbildungslehrgang für die deutschen Spitzentrainer.

ATrainer

Spitzentrainer des Deutschen Karate Verbandes waren aus dem gesamten Bundesgebiet angereist.

Krafttraining ist ein großes Thema. Wenn zehn Sportler darüber diskutieren, gibt es – mindestens – zehn verschiedene Ansichten darüber, wie es korrekt ausgeführt wird.
So bot der Bundeslehrreferent des Deutschen Karate Verbandes, Dr. Jürgen Fritzsche, den A-Lizenztrainern zu diesem Thema auch diesmal wieder einen Lehrgang der Spitzenklasse.

Zwanzig Spitzentrainer des Deutschen Karate Verbandes waren aus dem gesamten Bundesgebiet angereist, um sich in Tegernheim/Regensburg von Martin Zawieja in richtiges Krafttraining unterweisen zu lassen. Mit großem pädagogischem Geschick – basierend nicht zuletzt auf dem reichen Erfahrungsschatz des Olympia-Medaillengewinners und Diplomtrainers – unterwies er Übungen mit der Langhantel, wie sie vor allem der Entwicklung von Maximal- und Schnellkraft, Standfestigkeit und Koordination für den Kampfsportler unentbehrlich sind. Dass daneben mit manchen, scheinbar nicht ausrottbaren, Irrtümern aufgeräumt wurde, sei nur am Rande erwähnt.

ATrainer

Mit viel Geduld wies Martin Zawieja auf die richtige Körperhaltung, die Art, wie und mit welchen Gewichten zu arbeiten ist, auf die Stellung der Füße/Beine und vieles andere hin.

So ist es richtig:

Joachim-Dieter Eisheuer zeigt hier die richtige Ausführung.

Atrainer

Kritisch beobachtet von Martin Zawieja und Joachim-Dieter Eisheuer: Elmar Griesbauer an der Hantel. Selbstverständlich zeigt der Lehrbeauftragte des Bayerischen Karate Bundes eine perfekte Leistung.

Zwei Tage, an denen viel Theorie gebüffelt, aber auch viel Praxis geleistet wurde. Wissen und Können, das den Sportlern der jeweiligen Kampfsportschulen zugute kommt.

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11. Juli 2012
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

Letztes KaKa-Training

Viel gelernt haben unsere Jüngsten (vier bis sieben Jahre) während ihres zehn Wochen dauernden Grundlehrgangs.
Die Richtigkeit des Kampfkatzenkonzepts - Kinder diesen Alters von gutausgebildeten Fachpädagogen in Kleinstgruppen behutsam an Selbstbehauptung und Selbstverteidigung heranzuführen - zeigt sich immer wieder im Erreichen der Trainingsziele:

  • Körperwahrnehmung
  • Selbstbewusstsein
  • Fitness
  • Gedächtnis
  • Koordination
  • Reaktion
  • Respekt
  • Disziplin

Als Abschlussgeschenk erhielten die gut gelaunten Kampfkatzen von ihrer Kampfkatzentrainerin Maria Korodi das Lehr- und Trainingsbuch "Gimmli die Kampfkatze". Hier wird anhand von vielen schönen Bildern und Erzählungen der Weg von einem schüchternen Mieze-Kätzchen zur selbstbewussten kleinen "Kampfkatze" beschrieben, die sich nichts mehr gefallen lässt.

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7. und 8. Juli 2012
Kyu-Prüfung für Erwachsene und für Kinder

Prüfung

Gute bis sehr gute Leistungen wurden an beiden Tagen von den Prüfungsteilnehmern gezeigt: Am Samstag stellten sich die Erwachsenen, am Sonntag die Kinder der Prüfung. Beiden Gruppen wurde das gleiche Prüfungsprogramm abverlangt. Ein Prüfungsprogramm, das in seinem hohen Anforderungsprofil und in seiner Vielseitigkeit innerhalb der Kampfkunstszene wohl einmalig ist.

Die Prüfung dauerte jeweils mehr als vier Stunden. Lizenzprüferin Andrea Eisheuer zeigte sich mit dem Gezeigten sehr zufrieden. Sie hob insbesondere den starken Willen und Ehrgeiz der jungen und sehr jungen Sportler hervor.

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20. Mai 2012
Unsere "neuen" Trainer und Trainerinnen sind Spitze!.

20120520_CTrainer.jpg

"Lizenztrainer für Karate des Deutschen Olympischen Sportbundes": Nur wer diese Ausbildung und die dazugehörige Prüfung bestanden hat, ist auch wirklich ein qualifizierter Karatetrainer des Deutschen Karateverbandes.

An acht Wochenenden büffelten "unsere" jungen Schwarzgurt-Träger unter der Leitung von Landeslehrwart Elmar Griesbauer in Ingolstadt Theorie und Praxis; ein weiteres Wochenende war der Prüfung gewidmet. Um die Prüfung zum "Fachtrainer für Karate" des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Deutschen Karateverbandes zu bestehen, ist also ein ganz gehöriger Einsatz an Zeit und Lernenergie notwendig.
Esen Asker, Flavius Petrisor und Ece Asker bekamen alle Prüfungsbereiche (schriftliche Lehrprobe, Praxis, Theorie) mit "sehr gut" bewertet.

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12. Mai 2012
Nachwuchsturnier für Kickboxer in Tutzing

20120512_NC_Tutzing1.jpg

Konsequenter Kampfstil, gepaart mit dem Willen zum Sieg. Genau fünfzehn Sekunden dauerte der Auftritt des 16-jährigen Gurbal Singh (linkes Bild), dann fand sich sein Gegner auf den Brettern wieder. Gurbal Singh nahm das erste Mal an einem Vollkontakt-Turnier teil. Sein Kommentar: Das macht Spass!
1. Platz Vollkontakt - 63kg

Auch der 14-jährige Niko Malsam (mittleres Bild rechts; rechtes Bild links) zeigt bei seiner zweiten Turnierteilnahme im Leichtkontakt-Kickboxen – Vollkontakt darf erst ab 16 Jahren gekämpft werden – dass er in der Kampfkunstschule Eisheuer trainiert: Vielseitig und konsequent!
1. Platz Leichtkontakt + 79kg

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Sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Schüler Niko Malsam (links) und Gurbal Singh zeigt sich hier Trainer Joachim-Dieter Eisheuer. Zufrieden zeigten sich aber auch die Vereinsmitglieder und Angehörigen der Kämpfer, die als Schlachtenbummler mit von der Partie waren und sich mit den Sportlern freuten.

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5. und 6. Mai 2012
Spezialausbildung in Erster Hilfe

Letztes KaKa-Training

Als Kampfsporttrainer für den Fall der Fälle gewappnet sein. Auch wenn es in einem gut geführten Training kaum zu Verletzungen kommen kann, soll ein gut ausgebildeter Trainer auch hier auf alles vorbereitet sein. Aus diesem Grunde gehört zusätzlich zur Trainerausbildung eine Spezialausbildung in Erster Hilfe (der obligatorische "Rot-Kreuz-Lehrgang" für den Führerschein reicht hier nicht). Zum Erhalt bzw. zur Verlängerung der Trainerlizenz drückten die Schwarzgurt-Träger Flavius Petrisor, Ece Asker, Esen Asker und Joachim-Dieter Eisheuer für zwei volle Tage in Ingolstadt in den Räumen des Roten Kreuzes die Schulbank, um sich in Theorie und Praxis das notwendige Wissen anzueignen.

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Unsere Kampfkatzen
Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren.

Hochqualifiziert, hochmotiviert. Unser Kampfkatzen Trainerteam:
Joachim-Dieter Eisheuer, Maria Korodi, Andrea Eisheuer, Esen Asker, Flavius Petrisor

kampfkunstschule eisheuer - Kampfkatzen Trainerteam

Kampfkatzen Kampfkatzen: Unsere jüngsten Sportler. In den kleinen Gruppen stärken die Kinder ihr Selbstbewusstsein und verbessern ihre allgemeinsportlichen Fähigkeiten und ihre Körperwahrnehmung. Ganz nebenbei lernen die Kleinen spielerisch Grundelemente aus verschiedenen Kampfsportarten, wie Abwehraktionen und altersgerechte Selbstverteidigungsübungen.

Zu Beginn jeder Stunde wird eine Episode von der Geschichte der kleinen Katze "Gimmli", die gerne eine Kampfkatze werden möchte, gelesen. Die Erlebnisse von Gimmli und ihren Freunden spiegeln die Realität im Leben wider. Tugenden wie Respekt, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitssinn und die Fähigkeit zu verzeihen werden den Kindern hier näher gebracht.
Die Begeisterung der Kinder und ihrer Eltern – hier insbesondere die sich bemerkbar machende Lernbegeisterung – in den bisherigen Kursen haben uns veranlasst, den Kampfkatzenkurs fest in unser Programm aufzunehmen.

Unsere Lehrkräfte sind erfahrene – vom Deutschen Olympischen Sportbund ausgebildete – Fachkräfte mit spezieller Zusatzausbildung für den Umgang mit Kindern im Vorschulalter. Mehrjährige Erfahrung im Unterrichten von Kindern ist selbstverständlich.

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28. März 2012
Kampfkatzen beenden Grundlehrgang

Letztes KaKa-Training

Stolz präsentieren unsere Jüngsten (vier bis sieben Jahre) am letzten Tag des "Kampfkatzen-Grundlehrgangs" ihr Präsent: Das lehrreiche und positive Werte vermittelnde Buch "Gimmli die Kampfkatze". Begleitet von schönen Bildern wird hier beschrieben, wie aus dem schüchternen Kätzchen Gimmli die selbstbewusste kleine Kampfkatze wird, die sich nichts mehr gefallen lässt.
Und: Selbstverständlich geht das Training jetzt mit den weiterführenden Trainingseinheiten weiter!
Flankiert werden die kleinen Kampfkatzen von den Lizentrainerinnen Andrea Eisheuer (links) und Esen Asker.

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25. März 2012
Karate-Prüfung für Erwachsene

PrfgErwachsene Fünf Stunden Schwerarbeit, dann stand das Ergebnis fest: Auch diesmal wieder zeigten alle Prüfungsteilnehmer – geprüft wurde das Prüfungsprogramm vom 10. bis einschließlich 7. Kyu – gute bis sehr gute Leistungen. Bei der in unserem Dojo unterrichteten Karate-Stilrichtung Kyokushin Budo Kai handelt es sich um ein sogenanntes MMA-System (Mixed Martial Arts). So waren auch viele Monate Vorbereitung notwendig, um die kämpferische Vielfalt zu erreichen, von der andere Kampfsportler (nicht einmal) träumen können: Schläge- und Tritte, Wurf-, Würge-, Hebel- und Bodenkampftechniken).

Als strenge Prüfer waren Andrea Eisheuer (Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes) und Flavius Petrisor im Einsatz.
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17. März 2012
Newcomerturnier Leichtkontakt Kickboxen in Geisenhausen

NC Turnier Hart aber fair. In Geisenhausen fand – parallel zu den Bayerischen Meisterschaften – das "Newcomerturnier Leichtkontakt Kickboxen" statt. Hart aber fair, so verlief die erste Wettkampfteilnahme der beiden Jugendlichen Dimitri Belyj und Gurbal Singh. Wie der Zufall spielt, mussten die beiden Vereinskameraden bei ihrer ersten Turnierteilnahme im Finale gegeneinander antreten. Wer nun annahm, dass die beiden sich "freundschaftlich" schonen würden, sah sich getäuscht: "Nach Art des Hauses" , kämpften sie sehr hart und einsatzfreudig, wurden sogar mehrmals vom Kampfrichter ermahnt, nicht zu hart zu kämpfen (nicht zu leugnen: Die beiden Athleten kommen aus einem Vollkontaktverein).

Die Begegnung verlief sehr ausgeglichen. Während Gurbal Singh in der ersten Runde – vor allem durch seine schnellen Fausttechniken – führte, konnte Dimitri Belyj in der Folge mit seinen schnellen Fußtechniken nicht nur ausgleichen, sondern letztlich sogar einen 2:1-Sieg erringen (Unentschieden ist bei diesen Turnieren nicht möglich).

Die Bilder:
Siegerehrung: Gurbal Singh (links), Dimitri Belyj
Aktionsbilder: Dimitri Belyj mit weißem Helm.

Hoch zufrieden zeigte sich denn auch Trainer Joachim-Dieter Eisheuer mit der Leistung seiner Schützlinge. Sie dürften mit zunehmender Routine bald ernstzunehmende Meisterschaftsfavoriten darstellen.

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10. März 2012
Kinder bestanden Karate-Prüfung

PrfgKinder Zwischen sieben und neun Jahre alt sind die Kinder, die sich am Samstag der Lizenzprüferin des Deutschen Karate Verbandes, Andrea Eisheuer, zur Prüfung für den 10., 9. und 8. Kyu stellten. Sie bewiesen, dass es auch in dieser Altersgruppe möglich ist, ernsthaften Kampfsport zu treiben, und dies nach einem Anforderungsprofil bzw. Prüfungsprogramm, das in diesem hohen Niveau in der Kampfkunstszene wohl einmalig ist.

Abgesehen von den (für diese Altersgruppe zu gefährlichen) Würgetechniken mussten die Kleinen das gesamte technische Programm, so wie es auch von den Erwachsenen verlangt wird (jeweils beginnend vom 10. Kyu) demonstrieren. Das bedeutete zweieinhalb Stunden Dauerbelastung – unterbrochen nur durch kleine Pausen – in denen sie Schlag-, Tritt-, Wurf- und Bodenkampftechniken fehlerfrei vorführen mussten. Den Abschluss bildete der harte Kampfteil. Hier zeigten die Jungs und Mädels in fünf Runden zu je 2 Minuten, dass sie die gelernten Techniken auch praktisch anwenden können.
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4. März 2012
Technikseminar für Kinder

O Soto Gari Kinder

Kinder üben unter der Anleitung von Andrea Eisheuer die Wurftechnik O Soto Gari.

Kinderlehrgang Dojo

Intensive Vorbereitung für die Prüfungsteilnahme. Eine Woche vor der Prüfung wurde den Teilnehmern noch einmal die Möglichkeit gegeben, ihr Können zu überprüfen und zu verbessern. Die Lehrgangsleiter Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer überprüften den Großteil der im Prüfungsprogramm dieser Gruppe vorkommenden Schlag- und Tritttechniken. Schwerpunktmäßig wurde bei diesem Seminar Wert auf die korrekte Ausführung von Wurftechniken gelegt.

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12. Februar 2012
Spezialseminar für realistische Selbstverteidigung

Selbstverteidigung Dojo

Gefährdungen im Stand wie auch in der Bodenlage mit möglichst geringen eigenen Blessuren zu überstehen, darum ging es vorwiegend bei diesem Selbstverteidigungs-Seminar der Spitzenklasse. So traf sich eine sehr gemischte Gruppe, um von den erfahrenen Praktikern Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer in die Grundlagen realistischer Selbstverteidigung eingewiesen zu werden.

Selbstverteidigung Dojo

Neben den aktiven Übungen kam selbstverständlich auch der psychologisch-theoretische Teil nicht zu kurz. Immer wieder ließen die beiden Referenten Beispiele aus ihrer Praxis einfließen und erläuterten anhand dieser Beispiele das zu erwartende Verhalten krimineller Angreifer oder übermütiger Jugendlicher. Insbesondere wurde hier auch auf die unterschiedliche "Erwartungshaltung" von Angreifer und Opfer Bezug genommen.
Alle waren sich nach Abschluss des Seminars darüber einig, an diesem Sonntag viele wertvolle Kenntnisse hinzugewonnen zu haben.

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9. Februar 2012
Selbstverteidigung für die Damen am Maristen-Gymnasium in Furth (bei Landshut)

Selbstverteidigung Maristen-Gymnasium

Bereits zum zweiten Mal unterwies ein Schwarzgurtteam der Kampfkunstschule Eisheuer (Joachim-Dieter Eisheuer, Andrea Eisheuer, Esen Asker, Ece Asker) eine Schülergruppe des Maristen-Gymnasium in die Grundlagen erfolgreicher Selbstverteidigung. Ein weites Thema, das die Bereiche "sicheres und selbstbewusstes Auftreten" bis hin zu den verschiedenen Formen der körperlichen Auseinandersetzung beinhaltete. Hier ließen die erfahrenen Kampfkunstexperten keinen Zweifel aufkommen, dass Konfliktvermeidung äußerste Priorität genießt.

Aber auch Fragen nach legalen und Erfolg versprechenden "Alltagswaffen" wurden sachkundig beantwortet, dabei auch gleich an praktischen Beispielen die Situationstauglichkeit (bzw. Untauglichkeit) demonstriert.
Die jungen Damen waren – ebenso wie die anwesende Lehrerin – begeistert: Es wurde vereinbart, dass diese Reihe fortgesetzt wird.

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2011 pfeilrotunten

10. und 11. Dezember 2011
Zusatzausbildung "Unterrichtung von Kindern im Vorschulalter"

KaKa-TrainerAusbildung

Hochqualifizierten Experten der jeweiligen Fachgebiete leiteten das Seminar, bei dem es speziell um das Unterrichten von Kindern im Vorschulalter ging. Diese Trainer-Zusatzausbildung richtete sich ausschließlich an bereits erfahrene Trainer. Neben Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet war auch das Ausland stark vertreten. Aus der Kampfkunstschule Eisheuer nahmen Andrea Eisheuer , Esen Asker , Ece Asker und – selbstverständlich – Joachim-Dieter Eisheuer an dieser Fortbildung teil.

Ein paar Stichpunkte aus dem Unterrichtsplan des Seminars:

Trainingsgrundlagen:

  • Grundlagen frühkindlicher Bewegungserziehung
  • Zielsetzung der Bewegungserziehung
  • Die Bedeutung des Kinderspiels
  • Stufenlehre kognitiver Entwicklung
  • Koordinative Fähigkeiten
  • Entwicklungsverzögerte Kinder (retardierte Kinder)
  • Psychomotorik (Zusammenspiel zwischen Wahrnehmung und Bewegung) Wahrnehmen, Erfahren, Erleben und Handeln
  • Lernverhalten von Kindern

Organisation – Recht, Entwicklung und Auffälligkeiten

  • Organisation
  • Sicherheit während der Übungsstunde – Unfallvermeidung
  • Aufsichtspflicht und Haftung
  • Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten
    - U – Untersuchungen
    - ADS / ADHS
    - Aggression

Der Lehrer

  • Aufgaben des Lehrers
  • Erziehungsstile
  • Methodische Lehrverfahren
  • Erziehung: Bekanntmachung der Regeln
    - Pünktlichkeit
    - Sauberkeit
    - Umgangsformen, usw.

Die Körpersprache der Kinder

  • Die Augen sagen uns was?
  • Rückmeldung des Gemütszustandes durch den Lehrer
  • Die Gefühlsschaukel
  • Was das Ohr erfährt
  • Abwendung ist Vertrauensentzug
  • Defizite bei Konzentration und Koordination
  • Das Lernen
  • Überwinden von Schwierigkeiten
  • Konfrontationen
  • Aggressionen

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7. Dezember 2011
Abschlusstraining für die Kampfkatzen

Letztes KaKa-Training

Die Kampfkatzen: Unsere Jüngsten (vier bis sieben Jahre). Am letzten Tag des 10wöchigen "Kampfkatzen"-Lehrgangs bekamen die Kinder von ihrer Kampfkatzentrainerin Esen Asker das schöne und lehrreiche Buch "Gimmli die Kampfkatze" überreicht. In diesem wird beschrieben, wie aus dem schüchternen Kätzchen Gimmli, die selbstbewusste kleine Kampfkatze wird, die sich nichts mehr gefallen lässt.
Ausführliche Information pfeilrechts

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29. November 2011
Einführung in die Grundlagen der Selbstverteidigung am Maristen-Gymnasium in Furth (bei Landshut)

Selbstverteidigung Maristen-Gymnasium

Gern folgte Joachim-Dieter Eisheuer der Einladung von Schülerinnen des Maristen-Gymnasium in Furth, für die Schülerinnen und Schüler der Altersgruppe 14-16 Jahre eine Schnupperstunde in Selbstverteidigung abzuhalten. Unterstützt wurde er hierbei von den charmanten und kampferfahrenen Schwarzgurtträgerinnen Andrea Eisheuer und Esen Asker.

Selbstverteidigung Maristen-Gymnasium - Team

Ein ganz großes Kompliment vorweg an die genau 50 TeilnehmerInnen: Selten hat eine so große Gruppe von Schülern so diszipliniert und engagiert mitgearbeitet!

Eine nette Überraschung:
Zum Abschied bekamen die drei Referenten noch ein hübsches "Danke schön"-Präsent überreicht.

Nach den theoretischen Ausführungen – hier insbesondere bezogen auf das Erkennen von brenzligen Situationen und dem darauf fußenden richtigen Verhalten – folgte das Üben von einfachen, aber wirkungsvollen Aktionen. Die TeilnehmerInnnen wie auch die anwesenden Beobachter vom Lehrkörper waren begeistert. Der von ihnen geäußerten Bitte um eine weitere "Schnupperstunde Selbstverteidigung" wurde gerne entsprochen.

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5. November 2011
Kyu-Prüfung für Jugendliche und Erwachsene

Prüfung

Kyokushin Budokai = Vielseitigkeit (pfeilrechts Prüfungsprogramm). Diese Vielseitigkeit muss nicht zuletzt auch bei Prüfungen unter Beweis gestellt werden. Im Bewusstsein, einen echten Leistungstest bestanden zu haben, präsentieren sich die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer nach fünf Stunden Dauerbelastung mit ihrer Prüferin, Karate-Lehrerin Andrea Eisheuer.

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15. Oktober 2011
Kyu-Prüfung für Kinder

PrüfungKinder

Technik & Kampf. Berechtigt stolz über die gezeigte Leistung und stolz auf den neuen Gürtel: Die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer mit der lizenzierten Prüferin Andrea Eisheuer.

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17./18. September 2011
Kyokushin Budo Kai Autumn School in Recklinghausen

2010_Recklinghausen Als die beiden Landshuter Kampfkunstexperten Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer im vergangenen Jahr in Recklinghausen unterrichteten, trennte man sich mit "Super Lehrgang, muss unbedingt wiederholt werden!"

So nahmen die beiden – trotz engem Terminkalender – auch diesmal gerne die Einladung des "Budo Club Tyan Shan" in Recklinghausen an, um dort ein ganzes Wochenende zu unterrichten. Vertreten waren alle Altersgruppen, unterrichtet wurden alle Disziplinen: Von Stand- und Wurftechniken, bis hin zu den Finessen des Bodenkampfes.
Bildserie pfeilrechts

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13. August 2011
Summercamp-Gruppe unseres Dojo nach 30 Runden Kampf

Summercamp 2011

Abgekämpft, verschwitzt, glücklich: Den Abschluss des "Kyokushin Budo Kai Summercamp 2011" bilden 30 Runden (!) Kampf zu je zwei Minuten bei 30 Sekunden Pause.
Die Teilnehmer unseres Dojo präsentieren hier stolz ihre Prüfungs- und Teilnehmerurkunden.

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12. August 2011
Schwarzgurt-Prüfung

Summercamp 2011

Gratulation: Eine Schwarzgurt-Prüfung, wie sie in der Kampfsportszene in ihrem Umfang wohl einmalig ist, bestanden unsere Dan-Anwärter mit Bravour. Prüfungsprogramm vom 10. Kyu bis einschließlich 1. Dan musste in perfekter Form gezeigt werden, Zusätzlich mussten Theorie und Praxis von Selbstverteidigungsanwendungen in verschiedenen Szenarien erklärt und demonstriert werden. Erst dann konnte das offizielle Dan-Diplom des Deutschen Karate Verbandes e.V. (DKV) überreicht werden.

Von links: Joachim-Dieter Eisheuer (DKV A-Lizenzprüfer - Landshut, 9. Dan), Ralf Schinko, Esen Asker, Ece Asker, Flavius Petrisor, Walter Wenzel (DKV A-Lizenzprüfer - Markt Schwaben, 6. Dan)

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7. bis 13. August 2011
Mitglieder der Kampfkunstschule Eisheuer beim Summercamp 2011

Summercamp 2011

Als eines der härtesten Trainingslager gilt das jährlich stattfindende "Kyokushin Budo Kai Summercamp". Sieben Tage lang täglich acht bis 12 Stunden Training: Start frühmorgens mit einem 5km-Lauf, gefolgt von Schlag-und Tritttechniken in allen Variationen und Kombinationen, Wurf- und Bodenkampftechniken, Selbstverteidigung und Wettkampf; wer dann am Abend immer noch nicht müde ist, bekommt spätestens in den Nachttrainingseinheiten Gelegenheit, seine Reserven auszuloten. - Nichts für Pseudokampfkünstler!

Das Bild zeigt Teilnehmer der Kampfkunstschule Eisheuer mit ihren Trainern.

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6. August 2011
Trainer-Fortbildung

A-Trainer

Hier – in malerischer Nachbarschaft zum Bodensee – fand der Fortbildungslehrgang für A-Lizenz-Trainer des DKV statt. Die Lizenz: Natürlich vom DEUTSCHEN OLYMPISCHEN SPORTBUND!

Fortbildung von Spitzentrainern:
Bereits 1995 absolvierte Joachim-Dieter Eisheuer – leitender Trainer der Kampfkunstschule Eisheuer – in der Johann Wolfgang Goethe Universität, Institut für Sportwissenschaften (Frankfurt) erfolgreich die Ausbildung zum "Trainer A, Leistungssport" für Karate.
Selbstverständlich nimmt er seither an den regelmäßig vom Deutschen Karate Verband e.V. durchgeführten Fortbildungslehrgängen teil.

So auch an dem am 6. August 2011 in Konstanz durchgeführten Trainerfortbildungsseminar. Wertvolles Trainerwissen – hier mit dem Schwerpunkt "Kraft- & Athletiktraining mit Kindern" wurde hier vom Bundeslehrreferenten Dr. Jürgen Fritzsche des Deutschen Karate Verbandes in Theorie und (Mitmach-)Praxis vermittelt.

Wissen und Können, das selbstverständlich an die anderen Trainer der Kampfkunstschule Eisheuer weitergegeben wird und so unmittelbar in das Training einfließt.

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24. Juli 2011
Trainer-Ausbildung

trainer

Lizenzierte "Gruppenhelfer Karate":
Nach mehreren Wochenenden Unterricht in Theorie und Praxis bestanden unsere Karateka Flavius Petrisor, Esen und Ece Asker, sowie Ralf Schinko mit hervorragendem Ergebnis die Prüfung zum lizenzierten "Gruppenhelfer Karate" des Deutschen Karate Verbandes e.V..
Am gleichen Wochenende absolvierte Joachim-Dieter Eisheuer (links) einen Fortbildungskurs der WAKO Deutschland für bereits lizenzierte Kickboxtrainer.

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9. Juli 2011
Kyu-Prüfung für Erwachsene.

Kinder&Erwachsene

Prüfung für Erwachsene mit Beteiligung von Kindern?
Auch das ist möglich, wenn die Kinder im Training durchwegs überdurchschnittliche Leistungen zeigen. So zeigt dieses Bild neben der Prüferin Andrea Eisheuer und den erfolgreichen Erwachsenen und Jugendlichen auch zwei Kinder, die hier mit ihren Leistungen glänzten.

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25. Juni 2011
Jugendliche und Erwachsene zeigen Grundtechniken

erw Von links: Andrea, Esen, Niko, Daniel, Markus, Andreas, (durch den Trainer fast verdeckt) Felix, Johannes.

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24. Juni 2011
Unsere Kinder zeigen Grundtechniken in der Landshuter Rosengasse

Anlässlich des Landshuter Turnfestes gab uns moschi home – design – lifestyle – sound Gelegenheit, am Freitag Nachmittag mit einer Kinder- und einer Erwachsenengruppe Ausschnitte aus unserem Training zu zeigen.

kampfkunstschule eisheuer Der Trainer stellt vor: Erik, Raphael, Manuel, Simon und Mario.
2 Kampfstellung und ...
3 Angriff!

Nachdem uns moschi home – design – lifestyle – sound für zwei Tage Gelegenheit zur Selbstdarstellung gab, zeigten einige Mitglieder unserer Jugend/Erwachsenengruppe am Samstag Nachmittag Ausschnitte aus dem Grundlagentraining.

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10. bis 13. Juni 2011
Summercamp in Norwegen

Norwegen Bereits zum dritten Male leiteten die Landshuter Karatelehrer Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer das "Norwegian Kyokushin Budo Kai Summercamp". Die Einladung dazu erfolgte von Wolfgang Tauer Shihan - dem Präsidenten der norwegischen Kyokushin Budokai Organisation.

Begleitet wurden das Trainerpaar diesmal von den beiden Co-Trainerinnen Daniela Reindl und Esen Asker. Das Landshuter Trainerteam konnte die norwegischen Karatesportler mit ihrem Wissen und Können begeistern und ihnen viel Neues vermitteln. Umgekehrt erfuhren die Landshuter echte Gastfreundschaft und liebevolle Betreuung in einem wunderbaren Land.
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17. April 2011
Kyu-Prüfung für Kinder.

Kinder

Gut vorbereitet zeigten sich die Prüfungsteilnehmer aus der Kindergruppe. In dem vierstündigen Test zeigten sie vor den Augen von Eltern, Verwandten und Bekannten durchgehend überdurchschnittliche Leistungen. Das Bild zeigt die strahlenden Kinder mit ihrer Prüferin.

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20. März 2011
Kyu-Prüfung für Erwachsene.

Kyu-Prüfung

Nach mehr als fünf Stunden Technik-Demonstration (Schlag- und Tritttechniken, Hebel-, Würge- und Wurftechniken, Bodenkampfaktionen) sowie 15 Runden Kampf nach VK-Modus, hier die erfolgreichen TeilnehmerInnen mit ihrem Prüfer: Verschwitzt und abgekämpft, aber glücklich, eine Prüfung bestanden zu haben, wie sie in der Kampfkunstszene nicht alltäglich ist.

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25. bis 27. Februar 2011
Internationales Kyokushin-Weekend in der Schweiz

Schweiz Unter der Leitung international renommierter Shihan und Sensei wurde diesmal verstärkt Wert auf realistische Selbstverteidigung (SV) und Tai Sabaki (Bewegungs- und Ausweicharbeit) gelegt.

Begeisterung bei den Teilnehmern der Kampfkunstschule Eisheuer über die kameradschaftliche Stimmung!
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2010 pfeilrotunten

21. November 2010
Selbstverteidigungslehrgang in Peiting/Obb.

Realistische Selbstverteidigung ohne großartige Verrenkungen, das war das Motto. Mit Joachim-Dieter Eisheuer hatten die Peitinger einen Fachmann ersten Ranges eingeladen: Kaum ein zweiter in der Kampfkunstszene verfügt über so viel praktische Erfahrung wie er: Türsteher, Personenschützer, daneben diverse Auseinandersetzungen in Bars und Discos.

So berichteten die "Schongauer Nachrichten" (ein Ableger des Münchener Merkurs) über das Ereignis:
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25./26. September 2010
Kyokushin Wochenende in Recklinghausen

Recklinghausen Auf Einladung des Budo Club Tyan Shan unterrichten die beiden Landshuter Kampfkunstexperten Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer in Recklinghausen.
Einstimmiges Urteil der Teilnehmer: Super, muss wiederholt werden!
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2009 pfeilrotunten

2009
Internationales Kyokushin-Weekend in der Schweiz

Schweiz Hartes Training unter der Leitung international renommierter Shihan und Sensei:
Die Teilnehmer der Kampfkunstschule Eisheuer waren begeistert!
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2008 pfeilrotunten

Pfingsten 2008
Pfingstlehrgang in Österreich

Oesterreich "Pfingsturlaub" einmal anders. Andrea Eisheuer und Joachim-Dieter Eisheuer unterrichten auf Einladung des "Kampfkunstvereins Wörgl" in Zauberwinkel-Oberau.

Das Training fand bei schönstem Wetter und in malerischer Landschaft ausschließlich im Freien statt.
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2007 pfeilrotunten

2006 pfeilrotunten

2005 pfeilrotunten

2004 pfeilrotunten

2003 pfeilrotunten

23. bis 29. Juni 2003
Summercamp in Norwegen

norwegen Auf Einladung der norwegischen Kyokushin Budokai Organisation - repräsentiert durch Wolfgang Tauer Shihan - begeisterten die deutschen Karatelehrer Joachim-Dieter Eisheuer und Andrea Eisheuer das norwegische Team eine ganze Woche mit ihrem Fundus an Wissen und Können.
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2002 pfeilrotunten

2001 pfeilrotunten

Dezember 2001
Wintercamp in Rumänien

Rumaenien "Großer Bahnhof" für die Karate-Lehrer Joachim-Dieter und Andrea Eisheuer aus Deutschland: Empfang mit Ansprache im Stadtparlament von Cluj-Napoca, der zweitgrößten Stadt Rumäniens.

Sieben Tage lang folgten die rumänischen Sportkameraden begeistert und mit Hingabe den Anleitungen der beiden deutschen Spitzentrainer Andrea und Joachim-Dieter Eisheuer aus Landshut.
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2000 pfeilrotunten

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