Verein für Kampfkunst und Selbstverteidigung e.V.

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Fitness

Kraft und Krafausdauer mit Verstand trainieren.

kampfkunstschule eisheuer - fitnessInzwischen es sich herumgesprochen: Bewegung macht nicht nur Spaß, baut Stress ab und trägt nicht unwesentlichkampfkunstschule eisheuer - fitness zum einwandfreien Funktionieren unseres Organismus bei, es hält - neben dem Körper - auch die Hirntätigkeit bis ins hohe Alter fit und flexibel. Allerdings gilt es auch hier, einige Regeln zu beachten, um Verletzungen, die falsches Training mit sich bringen, zu vermeiden und das angestrebte Ziel zu erreichen.

Richtiges Fitnesstraining bedeutet nicht nur höheres Leistungsvermögen, sondern auch stabilere Gesundheit, besseres Wohlbefinden, gesteigertes Selbstwertgefühl und höhere Lebensqualität. Das alles sollte Motivation genug sein, auf richtiges Fitnesstraining zu achten – doch erleben Sie es selbst.

Jeder braucht Ziele

Zuerst sollten Sie – mit Unterstützung des Trainers – das Trainingsziel festlegen. Was wollen Sie mit dem Training erreichen? Möchten Sie sich auf den Urlaub vorbereiten oder ihren Körper für den nächsten Wettkampf stählen, Ihre Figur verbessern oder einfach „nur“ Ihre Gesundheit erhalten?

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kampfkunstschule eisheuer - fitness
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Wieviel Zeit steht Ihnen zur Verfügung?

Ratsam wäre es, zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche fest einzuplanen. Die Regelmäßigkeit und Konsequenz machen den Erfolg aus.

Je nachdem, wie Sie Ihr Trainingsziel gesetzt haben - ob Sie nun Ausdauertraining machen oder sich für Krafttraining entschieden haben - benötigen sie pro Einheit mindestens 30 Minuten bzw. 1 bis 1 ½ Stunden.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Sinn macht das Training erst dann, wenn es regelmäßig über einen längeren Zeitraum betrieben wird. Geballte Trainingseinheiten führen meistens zu Überbelastungen und können Ursache für gesundheitliche Störungen sein.
Mit einer objektiv feststellbaren Verbesserung der Ausdauerleistung können Sie frühestens nach sechs bis acht Wochen rechnen. Kurzfristige Verbesserungen zeigen keine Stabilität und gehen rasch wieder verloren.

Optimal belasten

Nicht alle Belastungen sind auch wirksam. Sind die Trainingsreize zu gering, kommt es zu keinen Verbesserungen, überanstrengen Sie sich, sind Sie bald mit Fehlreaktionen konfrontiert. Der optimale individuelle Reiz ist also entscheidend für Ihren Trainingserfolg.
In erster Linie sollte die Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche oder der Trainingsumfang erhöht werden. Mit einer vorsichtigen Steigerung der Intensität sollte erst nach Erreichen Ihres gewünschten Levels begonnen werden.

Lassen Sie es ruhig angehen. „Je härter, umso besser” und „Training bis zur Erschöpfung” sind die falschen Methoden. Auf diese Weise kommen Sie Ihrem persönlichen Trainingsziel keinen Schritt näher.

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Erholung ist wichtig!

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Zur Belastung gehört naturgemäß die Erholung. Niemand kann 24 Stunden lang seinen Energielevel auf 100% halten. Ein regelmäßiger Wechsel ist daher die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Training.
Günstig ist es, abwechselnd einen Tag dem Training und den folgenden Tag der Erholung zu widmen. Bei täglichem Training wird der Wechsel über die Trainingsinhalte und die Belastungsstruktur gesteuert.

Alles hat seine Ordnung

Das Aufwärmen steht am Beginn jeder Einheit. Es dient dem Einstimmen des Körpers auf die kommende Belastung. Die Dauer richtet sich nach den äußeren Bedingungen, beträgt aber in der Regel 10 bis 20 Minuten.

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Im Hauptteil sind die eigentlichen Trainingsschwerpunkte untergebracht. Diese Schwerpunkte können etwa aus Muskelaufbautraining oder Ausdauertraining bestehen. Zu Beginn des Hauptteils sollten die Übungen gewählt werden, die Ermüdungsfreiheit voraussetzen. Dazu gehören alle Maßnahmen zur Verbesserung der Schnelligkeit, Schnellkraft, Dehnfähigkeit und der Technik (Koordination). Übungen, die keine Ermüdungsfreiheit voraussetzen (etwa Kraftausdauer und Ausdauer) sollten erst im zweiten Teil folgen.
Genauso wichtig wie das Aufwärmen ist das Abwärmen. Es dient dazu, den Organismus wieder zu beruhigen und die Wiederherstellungsphase einzuleiten. Gerade diese Phase ist für den Trainingseffekt mit entscheidend.

 

Buchführung

Selten beachtet, aber trotzdem wichtig, ist das Führen einer Trainingstabelle. Darin werden die Trainingsinhalte, Leistung und das subjektive Empfinden notiert.

Gewissenhafte Einweisung,

- unter Berücksichtigung des individuellen Ist-Zustandes - findet grundsätzlich vor Aufnahme des Fitness-Trainings statt. Auf dieser Grundlage des persönlichen Leistungsprofils helfen wir Ihnen bei der Ersellung eines speziellen Trainingsplanes. Dies bedeutet, dass der Schwerpunkt - je nach Ausgangssituation - z. B. speziell auf Muskelzunahme, Kraftausdauer, Kraftsteigerung oder ganz allgemein auf Verbesserung der Kondition und Stärkung des Herzkreislaufs gelegt wird.

Individuelle Zeiteinteilung

Das Training in unseren gut ausgestatteten Fitness-Räumen ist während der gesamten Öffnungszeiten - auch am Samstag und Sonntag - möglich.

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